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Online-Umfrage  

   

Gründung RLP Handball

Details

Liebe Vereinsverantwortliche!
Liebe in der Jugend Tätige in den Vereinen von Rheinhessen, dem Rheinland und der Pfalz!

Am heutigen Samstag wurde in Mainz der Handball-Förder-Verein Rheinland-Pfalz aus der Taufe gehoben. Die drei Präsidenten Klaus Kuhn, Peter Josef Schmitz und Friedhelm Jakob setzten im Beisein weiterer Präsidiumsmitglieder der drei Verbände ihre Unterschrift unter ein Satzungswerk, das lange gewünscht und nun von den drei Vizepräsidenten Recht sorgsam ausgearbeitet worden war.
Damit steht die Talentförderung im Handball in Rheinland-Pfalz nicht nur organisatorisch auf einer neuen Basis. Gewählt wurden dafür: Friedhelm Jakob als Präsident, Adolf Eiswirth als Schatzmeister und Claudia Metz als Jugendwartin verantwortlich für die Organisation.

Die weiterführende gemeinsame Auswahl der drei Verbände trägt zukünftig nicht mehr den Namen ARGE Rheinland-Pfalz, sondern RLP Handball (Siehe Logo oben)

Angestrebt wird von allen Verantwortlichen ein deutlich gesteigerter Stellenwert der Arbeit mit den gemeinsamen Auswahlteams aus den drei Verbänden. Für das laufende Auswahljahr (bis 31.03.2014) wird dies bereits in den regelmäßigen RLP-Stützpunkt-Trainings und den monatlich stattfindenden RLP-Tageslehrgängen sichtbar. Ziel dieser Maßnahmen ist es, eine kontinuierliche Sichtung und Förderung von motivierten und talentierten Spieler/innen zu gewährleisten. Zukünftig soll möglichst kein Jugendlicher mehr "durch das Raster fallen" - vielmehr soll die Durchlässigkeit zu den RLP-Auswahlen gewährleistet sein.

Um dieses Ziel zu erreichen, wird auch verstärkt Wert auf Transparenz und Kommunikation gelegt. Die Internetseite der RLP-Auswahlen (RLP-Handball.de) ist seit einem Jahr online; dort stehen die wichtigsten Informationen über die Auswahlen, die Mitarbeiter und die Aktivitäten möglichst aktuell zur Verfügung. Weiterhin werden in Zukunft die RLP-Auswahlmaßnahmen (wie auch schon in diesem Jahr) möglichst frühzeitig an die Spieler kommuniziert, so dass z.B. bei Terminüberschneidungen Spielverlegungen nicht erst nach Versenden der Einladungen beantragt werden müssen. Vereine, die RLP-Auswahlspieler in ihren Mannschaften haben, können schon bei der Rundenplanung die bekannten RLP-Termine berücksichtigen.

Die spezifischen Bedingungen im rheinland-pfälzischen Handball erfordern ein strukturiertes und klar kommuniziertes Vorgehen auf allen Ebenen. Die Verantwortlichen der RLP-Auswahl wollen dabei mit gutem Beispiel voran gehen.


Mit freundlichen Grüßen auch im Namen von Claudia Metz und unserem Landestrainer Klaus Feldmann

Euer

Friedhelm Jakob

Schiedsrichterausbildung 2014

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Schiedsrichter sein ist blöd? Macht keinen Spaß? Muss man sich nur anmachen lassen? Nö - da steckt viel mehr dahinter. SchiedsrichterIn (SR) sind Teil des Spiels - ohne uns geht's nicht! Es macht richtig Spaß ein Spiel zu leiten, die Regeln zu kennen und dazu beizutragen, dass ein attraktives Spiel stattfindet. Ein(e) SR ist das ganze Spiel auf dem Platz - auswechseln is'nicht.

-> Download Flyer "Schiedsrichterausbildung"

Thorsten Kuschel

PfHV-SR-Lehrwart

Heiner Brands Laudatio zum 60. von Jo Deckarm

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Am 19. Januar 2014 feierte Joachim Deckarm seinen 60. Geburtstag und an diesem Tag wurde in den Räumen der Bank 1 Saar die Ausstellung der „Hall of Fame“ eröffnet. Alle Interessierte können an jedem Werktage bis 31.1.2014, während den Öffnungszeiten der Bank 1 Saar, die Ausstellung in der Kaiserstraße 20 in Saarbrücken besuchen. Außerdem wird Joachim täglich von 12:00-14:00 Uhr anwesend sein, um seine Bücher zu signieren, die dort käuflich zu erwerben sind. 2006 hat die Sporthilfe die „Hall of Fame“ ins Leben gerufen – aktuell sind es 76 Mitglieder die mit dieser einmaligen herausragenden Ehrung ausgezeichnet wurden. Am 31.5.2013 ist Joachim im Hotel Adlon in Berlin in die Hall of Fame aufgenommen worden. Der Laudatio, durch Innenminister Dr. Hans-Peter Friedrich, folgte ein minutenlanges Standing Ovation zu Ehren von Joachim. Doch die größte Ehre ist für Jo Deckarm die Freundschaft und die Verbundenheit zu seinen ehemaligen Mannschaftskameraden. Zu Heiner Brand hat er eine ganz besondere Verbindung, diese spiegelt sich auch in der Laudatio zu seinem 60. Geburtstag wider.

Lieber Jo,

natürlich habe ich mich sehr gefreut, als ich gebeten wurde, die Laudatio zu Deinem 60. Geburtstag zu halten.

Aber ich verhehle auch nicht, dass es weiß Gott leichtere Aufgaben gibt. Denn ich sehe ja schon den Schalk in Deinen Augen, diese zurückgehaltene Amüsiertheit und Deine diebische Vorfreude, später dann die eine oder andere Bemerkung mit feiner Ironie zu kommentieren.

Wir haben in gut vier Jahrzehnten beide so viel gemeinsam erlebt, dass wir uns eigentlich – wie einst auf dem Spielfeld – ja auch ohne große Worte verstehen.

Aber hier und heute, noch dazu vor so vielen gemeinsamen Freunden und illustren Gästen, will ich aus meinem Herzen natürlich auch keine Mördergrube machen. Da musst Du nun durch.

Jo, es gibt unzählige Menschen, die zu Dir aufblicken. Und ich bin einer von denen.

Als Du 1973 als 19jähriger Spieler aus dem für mich damals so fernen und unbekannten Saarland in mein Oberbergisches Land kamst, da waren es nicht Deine Athletik, Deine Schnelligkeit oder Deine Wurfkraft , die mich am meisten beeindruckten, es war Deine ruhige, zurückhaltende Art, wie Du mit all der Hektik, mit den Aufgeregtheiten im Training und im Spiel umgingst, Deine Fröhlichkeit und Dein Lachen.  Das hat uns allen unglaublich gut getan.

Du warst in Deinem ersten Leben, wie es in Deiner Biografie heißt, ein Eckpfeiler für uns Mannschaftskameraden beim VfL Gummersbach und in der Nationalmannschaft. Du hast uns beflügelt und zu vielen Erfolgen mitgerissen.  Ohne Dich hätten wir die Qualifikation für die Olympischen Spiele in Montreal nicht geschafft. Ohne Dich wären wir 1978 in Dänemark sicher nicht Weltmeister geworden. Keiner, der damals dabei war, wird das je vergessen.

Dass es nirgendwo Widerspruch gab, wenn Du als bester Handballspieler der Welt bezeichnet wurdest, spricht für sich. Es waren aber schon damals nicht nur Deine sportlichen Fähigkeiten, die Dich so weit herausragen ließen.   Wie kein anderer Ausnahmespieler hast du nie den Respekt gegenüber Deinen Mitspielern vermissen lassen. Du hast uns immer spüren lassen, dass du Handball als eine Mannschaftssportart betrachtest und hast wie selbstverständlich Deine Fähigkeiten in den Dienst der Mannschaft gestellt.

Dieses außergewöhnliche Verhalten macht erst den ganz großen Sportler aus. Insofern war auch der Titel Deiner Biographie „Teamgeist“ genau richtig gewählt.

Als Handballer schwebten wir damals gemeinsam mit Dir auf Wolke 7. Wir fühlten uns in unserer Stärke quasi unantastbar.

Der Absturz am 30. März 1979 war fürchterlich.

Ich hatte Dir den Ball zugespielt, Du machtest eine schnelle Drehung – und dann der Zusammenprall mit Lajos Pánovics. So etwas passiert im Handball immer wieder. Und deshalb konnte in diesem Moment keiner von uns ahnen, was da wirklich passiert war.

Dein erstes Leben war von einem Moment auf den anderen beendet. Auch dies wird keiner, der es mit ansehen musste, jemals vergessen.
Der Schock hielt an, eine unglaublich lange Zeit. 131 Tage warst Du im Koma, in diesem Niemandsland des Lebens. Ich hoffe, es ist nicht makaber, wenn ich sage: Sei froh, dass Du diese Zeit nicht mitbekommen hast.

Wenn wir alle Dich zuvor schon als Spieler in höchster Weise geschätzt hatten, so war das aber nichts zum Grad der Bewunderung für Deine Art, Dein zweites Leben ohne Wenn und Aber anzunehmen. Wieder ein Leben voller Kampf, jetzt schon 35 Jahre lang, und wieder ein Leben, in dem Du auf ganz neue Art und Weise für unzählige Menschen zum Vorbild wurdest.
Auch dafür bin ich – und sind es gewiss viele andere auch – überaus stolz auf Dich. Du lehrst uns Demut und machst uns Mut.

Das hat sich auch vor kurzem gezeigt, als wir in Tatabánya waren, in der Halle, wo vor 35 Jahren der Unfall passierte, gemeinsam mit Lajos Pánovics. Und es war ganz typisch für Dich: Wir mussten nicht Dich trösten, Du hast uns getröstet.

TEAMGEIST spielt auch in Deinem zweiten Leben wieder eine ganz besondere Rolle. Denn es war und ist ein wirklich ganz überragendes Team von Freunden und Betreuern, von Ärzten und Therapeuten, das Dich umgibt, Dich fördert und fordert. Solidarität – das zeigt sich hier ganz deutlich – ist keine Einbahnstraße.

So war es auch alles andere als überraschend, dass Du im vorigen Jahr in die Hall of Fame des deutschen Sports aufgenommen wurdest. Darüber bin ich persönlich ganz besonders froh. Denn ich habe mich in diesem Kreis ohne Dich sehr merkwürdig gefühlt. Wenn jemand diese Auszeichnung, diese Ehrung in wirklich jeder Hinsicht verdient hat – dann Du.

Ich bin dankbar für unsere lange Freundschaft. Du kannst immer auf mich zählen. Und ich weiß, dass es umgekehrt genauso ist.

Alles Liebe und Gute, Jo.

Dein Heiner

|Friedhelm Jakob|

Zur Sache: Jakobs Baustellen

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Als „heißestes Thema“, als „größte Baustelle“ bezeichnete gestern Abend beim Neujahrsempfang des Pfälzer Handball-Verbandes Präsident Friedhelm Jakob die Entwicklung im Mädchen- und Frauen-Handball.„In der Pfalz haben wir im Moment noch 14 E-Jugend-Mannschaften bei den Mädchen“, sagte Jakob. Sein Blick – deshalb sorgenvoll, wie er betonte. Viermal saß er im vergangenen Jahr an einem „runden Tisch“, um Lösungen für das Problem zu finden. Ende Dezember wurde nun auch eine Frauen-Kommission gegründet. „So wollen wir konkrete Ideen auf den Weg bringen“, erläuterte der Verbandschef gestern Abend.

Zufrieden zeigte sich Jakob, dass nun bei der Jugend alle Positionen gut besetzt sind. Zwischenmenschlich hatte da zunächst einiges nicht gepasst. Jakob hält überhaupt nichts davon, dass jeder einzelne Verband im Verbund Rheinland-Pfalz-Handball (der früheren Arbeitsgemeinschaft) wieder für sich die Jugendauswahl-Teams fördert. „Denn dann gibt jeder Verband doch dasselbe Geld aus“, erklärte Jakob.

Um mehr Zugang zu Schulen zu finden, wird Jakob in den nächsten Wochen mit einigen Lehrkräften sprechen, die ihm Wege aufzeigen sollen, wie der Handball sich besser in den Schulen positionieren kann.

H. Jensen: „Wir können mehr, und wir wollen mehr“

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Interview: Frauen-Bundestrainer Heine Jensen blickt beim Neujahrsempfang der Pfälzer-Handballer auf die WM zurück – Olympia als Ziel

Authentisch, kompetent und sympathisch – so kam gestern Heine Jensen (46), der Bundestrainer des deutschen Frauen-Handball-Nationalteams, beim Neujahrsempfang des Pfälzer Handball-Verbandes in der Pfalz-Halle Haßloch rüber. Seit 2011 ist der Däne im Amt. Die WM in Serbien im Dezember hat er aufgearbeitet.

Herr Jensen, Sie kommen direkt aus Ihrem Wohnort Leipzig. Hat alles geklappt auf dem Weg in die Pfalz?

Ja, alles bestens, kein Stau, ich bin gut durchgekommen. Ich hatte um 15 Uhr einen Termin in Frankfurt, bin um 16 Uhr weitergefahren und war dann kurz nach 17 Uhr in meinem Hotel in Speyer.

Die Frauen-WM liegt einen Monat zurück. Wie oft haben Sie sich auf Video noch die Viertelfinal-Niederlage gegen Dänemark angeschaut?

Gegen Dänemark zu verlieren, da hatte ich überhaupt keine Lust. Über die Weihnachtstage bin ich in meiner Heimat an dem Thema nicht vorbeigekommen. Ich habe mir nicht nur dieses Spiel angeschaut, ich habe mir alle Spiele noch ein paar Mal angeschaut, alle Spiele, bis auf die Partie gegen Australien. Bei allem Respekt vor Australien, aber das ist nicht unser Maßstab. Wir wollen weiterkommen, wir wollen Deutschland bei den Olympischen Spielen 2016 vertreten. Das ist unser Ziel. Es ist ein hartes Stück Arbeit. Der Sieg gegen Dänemark wäre sehr wichtig gewesen für unser Image.

Mit ein bisschen Distanz: Warum hat es gegen Dänemark am Ende nicht gereicht?

Wir waren in der Abwehr nicht gut genug, wir waren im Zweikampfverhalten zu schwach. Wir haben von 6:0 auf 5:1 umgestellt, haben die Mitte dicht gemacht, dann haben wir die Tore von den Halbpositionen bekommen. Wir sind den Dänen hinterhergelaufen, haben in der zweiten Halbzeit in eineinhalb Minuten drei Tore kassiert. Das war zu schnell, das war zu viel.

Was bleibt von dieser Weltmeisterschaft?

Im Rückraum sind wir variabler geworden. Wir haben gesehen, dass wir da viel Druck entwickeln können. Ich freue mich, dass wir zwei K.o.-Spiele hatten, gerne hätten wir noch ein Spiel mehr gehabt. Wir wollen besser werden, um zurück in die Weltspitze zu kommen.

Das bedeutet, Sie sehen Ihr Team noch nicht in der Spitze?

Wir können mehr, und wir wollen mehr. Wie gesagt, im Zweikampfverhalten müssen wir uns verbessern. Die Spitze ist so eng beieinander, das sieht man im Moment auch bei der Männer-EM in Dänemark. In den vergangenen Jahren waren wir bei Turnieren zweimal unter den besten Acht, so viel fehlt also nicht.

Welche Spielerin hat für Sie einen Schritt nach vorn gemacht? In Serbien hat sich vieles auf Susann Müller konzentriert

...Sie hat richtig gut gespielt, Torschützenkönigin wird man nicht einfach so. Auch mit Marlene Zipf, die ja aus der Pfalz kommt, war ich sehr zufrieden, sie war unser einziger Rechtsaußen, das war eine hohe Drucksituation für sie, das hat sie sehr gut gelöst.

Das Thema der Stunde: Die Nachwuchsgewinnung. Haben Sie Ideen? Der Wettbewerb ist deutlich härter geworden

... Wir brauchen den Leistungssport, wir brauchen aber auch die Breite. Wir brauchen die Masse. Unter dem Eisberg ist noch viel mehr. Wir verlieren jugendliche Mitglieder, weil sie keine Perspektiven sehen. Sie würden nicht alle Nationalspieler werden. Aber sie bekommen keine Weiterbildung, da müssen wir ansetzen. Wir müssen einen Weg finden, ich hoffe, dass die Jugend-Bundesliga dazu beiträgt. Interview: Udo Schöpfer

F. Jakob: „Ich spüre eine hohe Akzeptanz bei den Vereinen“

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Interview: Der pensionierte Pfarrer Friedhelm Jakob ist Präsident des Pfälzischen Handballverbandes – Kein Amt mehr beim TV Edigheim

Nach 17 Jahren als Dekan in Speyer ist Friedhelm Jakob mit der Versetzung in den Ruhestand wieder nach Ludwigshafen-Edigheim zurückgekehrt. Dort war er 20 Jahre lang Gemeindepfarrer und Seelsorger. Im Interview spricht der Handballer über den TV Edigheim und seine Aufgaben als Verbandspräsident.

Herr Jakob, werden Sie sich jetzt wieder beim TV Edigheim engagieren?

Der Verein liegt mir sehr am Herzen, da mein Sohn dort spielte und ich so damals meine erste Aufgabe beim TVE übernahm. Das werde ich aber nicht mehr machen, da ich als Präsident des Pfälzischen Handballverbandes meine Neutralität gegenüber allen Vereinen wahren möchte. Ich werde aber das Geschehen beim TV Edigheim aufmerksam verfolgen.

Wie viel Pfarrer steckt im Präsidenten des Pfälzischen Handballverbandes?

(lacht) Naja, ich habe als Fußballer zwei Rote Karten bekommen. Bei der einen habe ich mich wegen einer Entscheidung mit dem Schiedsrichter wohl zu heftig gestritten, bei der anderen habe ich mein Gegner gefoult, was ich heute natürlich bedaure.

Ihre Tätigkeit als Seelsorger dürfte für Ihrer Aufgabe als Präsident eines Sportfachverbandes von Vorteil sein.

Das sehe ich genauso. Als Pfarrer bin ich für die Menschen da, nicht anders ist es in meiner Funktion als Präsident eines Verbandes. Ich führe gerade mit den Vereinen viele Gespräche und spüre eine hohe Akzeptanz. Dass der Präsident zu den Vereinen kommt, sich mit den Mitgliedern an den Tisch setzt, über aktuelle und künftige Entwicklungen spricht, das wird anerkannt. Nicht anders ist es beim Seelsorger, denn er kümmert sich um konkrete Situationen vor Ort.

Es ist allgemein bekannt, dass Seelsorger eine sehr differenzierte Haltung zum Leistungssport haben, oder?

Mein Credo lautet: Leistungssport und Breitensport widersprechen sich nicht, ja sie gehören sogar zusammen. Der liebe Gott hat jedem Menschen unterschiedliche Potenziale in die Wiege gelegt. Es ist die Aufgabe der Erzieher, aber auch des Menschen selbst, diese Potenziale zu fördern. Auch den Schwachen gilt es zu fördern. Deshalb ist es auch Aufgabe des Verbandes, jungen Menschen so zu helfen, dass sie ihre Potenziale abrufen können. Andererseits soll der Verband den Breitensport stützen, damit junge Leute Gemeinschaft erfahren.

Die Handballer plagen Sorgen. Etwa bei den Themen Mädchenhandball, mangelnde Förderung des Handballs im Schulsport und dass kaum Migranten Zugang zu der Sportart finden. Wie wollen Sie diese Themen angehen?

Wenn das Amt ohne Sorgen wäre, wäre es zu schön. In Sachen Mädchenhandball hat das Präsidium eine Frauenkommission ins Leben gerufen, die sich ganz praktisch mit den anstehenden Fragen beschäftigen wird. In Sachen Schulsport werde ich im Frühjahr einige Lehrer an einen Tisch bitten, die selbst Handball gespielt haben. Vielleicht entwickeln sich da hilfreiche Ideen. Mit dem Thema „Migranten und Handball“ werden wir uns auf DHB-Ebene intensiver beschäftigen. Leider finden sie in der Regel viel leichter Zugang zum Fußball.

Trotz der vielfältigen Aufgaben als Präsident des Pfälzischen Handballverbandes: Bleibt im Ruhestand noch Zeit für seelsorgerische Aufgaben?

Kürzlich war ich bei einer Beerdigung gefragt. Die Angehörigen haben mich darum gebeten. Zudem soll ich im kommenden Sommer mehrere ehemalige Konfirmantinnen trauen. Auch das wird seinen Grund haben. Und in einem schwierigen familiären Streitfall sollte ich helfen. Sonntags halte ich noch Gottesdienste in meiner früheren Pfarrei in Edigheim. Der Seelsorger bleibt also in Aktion und er fühlt sich auch im Ruhestand von Gott zu seinen Aufgaben berufen. Interview: Jochen Willner

Spielerinnen der SG werden für Pfalzauswahl Jahrgang 2001 gesichtet

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Am Montag, 09.12.2013 fand in der Pfalzhalle in Haßloch das Sichtungsturnier der weiblichen Jugend des Jahrgang 2001 statt.

Die Stützpunkttrainer haben gemeinsam mit der Verbandstrainerin und den Auswahltrainern folgende Spielerinnen für die Pfalzauswahl nominiert:

  • Maike Freitag
  • Emily Hagedorn
  • Jana Heidger
  • Sarah-Chantal Lind
  • Franca Pirschl
  • Jule Polsz
  • Lea Popescu
  • Lena Schmähl
  • Lara Schwarz
  • Lucy Sulta
  • Jana Stolle
  • Jacqueline Tines
  • Lara Gantner,
  • Pauline Eckert
  • Hannah Herberstein
  • Maria Kögel
  • Sabrina Leuthner (SG OBZ)
  • Tabea Luickx
  • Cora Müller
  • Sanja Oser
  • Mona Reichling (SG OBZ)
  • Jenny Schick
  • Jade Walburg (SG OBZ)
  • Emma Wilhelm
  • Luca-Sophie Winkelhoff

Der erste Lehrgang findet am 06.01.2014 in der Pfalzhalle in Haßloch um 17:30 Uhr statt.

Damit wurden alle gemeldeten Spielerinnen der SG Leuthner Sabrina, Walburg Jade und Reichling Mona in die Pfalzauswahl aufgenommen!

Druck Lilli erhält für die ersten Trainingstermine der neu formierten Auswahl eine Einladung und kann nach überstandener Verletzungspause ebenfalls zur Auswahl noch dazustoßen.

Herzlichen Glückwunsch von der SG OBZ an alle Spielerinnen zur Nominierung!

Sabrina Leuthner Jade Walburg Mona Reichling Lilli Druck

 

Oberliga RPS bleibt bestehen

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Verbände schaffen unter anderem neuen Posten des „Vorsitzenden Spielkommission“

Bei einem Treffen in Mainz vereinbarten Vertreter der Handballverbände Rheinhessen, Rheinland, Pfalz und Saar neue Rahmenbedingungen für die Fortführung der gemeinsamen Oberliga RPS. Nachdem das Rheinland nach der Wahl eines neuen Präsidiums im Juni den Oberliga-Vertrag gekündigt hatte (AZ berichtete), war nach ersten Verhandlungen die Kündigung zurückgenommen worden, mit der Maßgabe, dass man den bisherigen Vertrag einer kritischen Betrachtung unterzieht und eine Anpassung bei bestimmten Paragrafen vornimmt.

„Nach zweieinhalbstündigen Verhandlungen sind wir einstimmig zu der Entscheidung gekommen, dass an den Grundprinzipien des bewusst schlank gehaltenen und damit flexibel geregelten RPS-Vertrages nicht gerüttelt werden soll“, erklärte HVR-Präsident Klaus Kuhn, der als aktueller Vorsitzender der Oberliga zu dem Treffen geladen hatte. Gemeinsam mit den Präsidenten Friedhelm Jakob (Pfälzer HV), Peter-Josef Schmitz (HV Rheinland) und Eugen Roth (HV Saar) legte Kuhn einvernehmlich fest, dass die neuen Punkte in den Vertrag einzuarbeiten sind und sich dafür nochmals mit den zuständigen Präsidiumsmitgliedern für Spieltechnik und Recht beraten wird. So soll neben dem geschäftsführenden Präsidenten künftig auch ein Vorsitzender Spielkommission installiert werden, dessen Aufgabengebiet und Kompetenzen im neuen Vertrag festgeschrieben werden. Ebenso soll die Rolle und Funktion der Spielkommission konkretisiert werden.

„Ein weiterer Punkt war die Ausstattung der Verbände mit einem gemeinsamen EDV-Programm. Nach Möglichkeit sollten die Spieltechnik-Programme kompatibel mit den restlichen Landesverbänden im DHB sein. Das dürfte allerdings Wunschdenken bleiben, da jetzt schon drei verschiedene Programme von den Landesverbänden genutzt werden“, verkündete Kuhn, der mit Freude festhielt, dass der Fortbestand der Oberliga RPS bei Aktiven und Jugend gesichert ist. Beim Nachwuchs wird die bislang nur bei A- und B-Jugend bestehende gemeinsame Liga ab der Saison 2014/15 sogar schon bei der C-Jugend eingeführt.

Zuvor hatten sich die Präsidenten der drei rheinland-pfälzischen Verbände schon zusammengesetzt, um die Satzung eines Jugend-Handball-Fördervereins Rheinland-Pfalz (JHV RLP) auszuarbeiten. „Die bisherige Arbeitsgemeinschaft sollte eine andere rechtliche Form bekommen. Über die Gründung eines gemeinsamen Vereins und den Wegfall der ARGE waren wir uns schnell einig“, so Kuhn. Die Gründungsversammlung findet am 7. Dezember in Mainz statt. Vorsitzender soll Friedhelm Jakob werden.

DHB einheitliche Wettkampfstruktuer bis einschl C-Jugend

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Wettspiele müssen sich an kind- und entwicklungsgerechten Trainingsinhalten orientieren!

Hiermit veröffentlicht der DHB die ersten offiziellen Durchführungsbestimmungen für eine einheitliche, DHB-weit gültige, Wettkampfstruktur im Kinder- und Jugendhandball, die gemeinsam mit vielen Experten aus den Landesverbänden erarbeitet worden sind. Die Diskussionen in verschiedenen Gremien und Arbeitsgruppen haben dabei einmal mehr die Vielfältigkeit der unterschiedlichen Spielinterpretationen unserer Sportart gerade im Kinderhandball deutlich gemacht. Gemeinsame und weiterhin verbindliche Leitlinie bleibt das offensive Verteidigen als Voraussetzung, unsere Nachwuchsspieler in Abwehr wie Angriff gezielt individuell zu fördern. Nicht die Ergebnisorientierung, das eindimensionale Streben nach dem Sieg über den sportlichen Gegner darf im Kinder- und Jugendbereich Priorität haben. Vielmehr muss neben einer umfassenden technischen und koordinativen Ausbildung die Vermittlung sozialer Werte zur Entwicklung von Persönlichkeiten im Mittelpunkt stehen! Natürlich verfolgen diese Spielvorgaben auch das Ziel, perspektivisch besser ausgebildete Top-Spieler und -Spielerinnen für unsere Nationalmannschaften zu formen, denn: Nur unsere A-Nationalmannschaften können in der öffentlichen Wahrnehmung eine Vorbildrolle auch über die Sportart hinaus einnehmen. Das Expertenwissen, das dieser offiziellen Durchführungsbestimmung zugrunde liegt, ist sicher nur eine Momentaufnahme. In den kommenden zwei Spielzeiten (2013/14 und 2014/15) sind wir auf Ihre Erfahrungen bei der Umsetzung dieser einheitlichen Wettkampfstruktur angewiesen. Helfen Sie aktiv mit, dieses Wettkampfkonzept mit Ihren Anregungen weiter zu verbessern. Nach Abschluss dieser Erprobungsphase soll dann ab der Saison 2015/2016 eine für alle Ebenen gültige Wettkampfstruktur greifen.

-> Download

Jens Pfänder
Referatsleitung Leistungssport

Ballgröße 0 für E-, F-Jugend und Minis

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Die E-Jugend spielt aber der Saison 2013/14 mit der Ballgröße 0.

Die Ballgröße 0 wurde vom DHB inzwischen präziser definiert:
Umfang 46 – 48 cm und ein Gewicht bis zu 260 g.

Friedhelm Jakob zu Gast bei der SG OBZ

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Der Präsident des Pfälzer Handballverbandes (PfHV) Friedhelm Jakob war am Tag der Deutschen Einheit Gast im Sportheim des TVO.

Vorausgegangen war sein Angebot, interessierte Vereine des Verbands zu besuchen und Informationen auszutauschen bzw. Probleme anzusprechen.

Im zweistündigen Gespräch wurde von Seiten der SG viele Punkte angesprochen, die von Christl Laubersheimer protokolliert wurden und dem PfHV-Präsidium vorgelegt werden.

Friedhelm Jakob gab Informationen über die Gesamt-Lage des Deutschen Handballs und des PfHV.

Zum Abschluss bedankte er sich für die Einladung und versprach, sich für die Belange der Handballvereine vor Ort einzusetzen.

Christl Laubersheimer neue Vize Jugend

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Am vergangenen Wochenende hat das Präsidium seine jährliche Klausurtagung durchgeführt. Erster Tagesordnungspunkt war die Berufung Vizepräsident Jugend. Nach längerer Vakanz wurde Christl Laubersheimer einstimmig mit dieser Aufgabe betraut. Christl vorzustellen hieße Bälle in die Handball-Halle getragen. So belasse ich es bei dieser einfachen Information und dem weiteren Hinweis, dass Christl vor einigen Wochen durch den Bundesjugendtag auch in den erweiterten Jugendausschuss des DHB gewählt wurde. Herzlichen Glückwunsch!

F.Jakob (Präsident)

Liebe Sportfreunde

Nachdem Friedhelm Jakob im letzten MB meine Berufung zum Vizepräsident Jugend bekannt gab und zum Ausdruck brachte, dass mich die meisten kennen, möchte ich mich auch denen, die mit meinen Namen nichts anfangen können kurz vorstellen.
Ich bin 59 Jahre alt und von Beruf Radiologieassistentin, habe 2 erwachsene Söhne, die mehr oder weniger erfolgreich mit dem Handballsport verbunden sind.
1971 begann meine sportliche Laufbahn als Spielerin beim TV Hambach. Dort durchlebte ich in der Handballabteilung alle Fassetten des Spieler- und Funktionärsdaseins. Spielerin, Betreuerin, Trainerin vom Jugendmannschaften, sowie Jugend- und Abteilungsleiterin.
1992 kam ich als Betreuerin der weiblichen Jugend beim Gegenbesuch des PfHV in Alicante in Spanien zum ersten Mal mit dem PfHV in Berührung. Danach folgten die Berufung zur Staffelleiterin und die Wahl zur Mädelwartin. Nach einer Auszeit von 3 Jahren nahm ich 2002 wieder die Berufung zur Mädelwartin im PfHV an. Es folgte 2006 parallel die Wahl zur Mädelwartin des Südwestdeutschen Handballverbandes, die ich bis zu dessen Auflösung innehatte. Die Funktion der Mädelwartin der ARGE Rheinland Pfalz begleitete ich bis zum letzten Jahr. Bei der im letzten Jahr begonnenen Neustrukturierung des Jugendbereichs im Pfälzer Handballverband wurde ich zusätzlich zu meiner Tätigkeit als Mädelwartin auch zur Auswahlkoordinatorin weiblich berufen.
Beim Bundesjugendtag im August wurde ich als Vertreterin des Bereichs Südwest in den Jugendausschuss des DHB gewählt.
Meine Ziele als Vizepräsidentin Jugend im PfHV sind die Zusammenarbeit intern und extern zu verbessern, die begonnenen Aktivitäten voranzubringen und neue Akzente zu setzen.
Ich erhoffe mir eine gute Zusammenarbeit mit den Vereinen, den Mitarbeitern des PfHV -  besonders des Jugendbereichs -, sowie den Kollegen im Präsidium.
Obwohl mir die Position des Vize Jugend nicht unbekannt ist, möchte ich dennoch alle bitten mir etwas Zeit zu geben um mich in das neue Amt einzuarbeiten.

Sportliche Grüße
Ihre
Christl Laubersheimer

PfHV Präsident Friedhelm Jakob kommt am 03.10.2013

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Am 03.10.2013 um 11:00 Uhr wird der Präsident des PfHV, Friedhelm Jakob die SG im TVO-Sportheim besuchen.

Hier ein Auszug aus seinem Schreiben zum Ziel seines Besuches:

"Was ist das Ziel meiner Besuche? Ich versuche es in kurzen Statements und gehe dabei von einer schwierigen Phase des deutschen Handballs ganz allgemein aus:

  • Erstes Ziel: Ich will ganz einfach wissen, wie es unseren Handball spielenden Vereinen geht. Ich will fragen nach Sorgen, Nöten, aber auch danach, wo der Verband helfen könnte.
  • Ich will Informationen erbitten über das Verhältnis Schule-Handball vor Ort und welche Möglichkeiten hier gesehen werden.
  • Ich wüsste gerne um die Zukunft des Mädchen- und Frauen-Handballs vor Ort und der Region (jede Idee hat eine Chance).
  • Ich will auch Menschen kennen lernen, die in Sorge sind und aus Sorgfalt sachliche und personelle Ideen haben.
  • Ich will Informationen geben über die Gesamt-Lage des Deutschen Handballs."

Rücktritt Verbandstrainer weibliche Jugend

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Das Präsidium des Pfälzer Handballverbandes teilt mit, dass Thorsten Trautmann aus persönlichen Gründen von seinem Amt als Verbandstrainer weiblich des Pfälzer Handballverbandes zurück getreten ist.

Das Präsidium bedauert diese Entscheidung eines guten und engagierten Mitarbeiters, hat aber Verständnis für die Beweggründe. Wir möchten uns herzlich bei ihm für seine zu kurze, vorwärtsbringende Arbeit und seine Anregungen im weiblichen Jugendbereich bedanken. Um die Nachfolge werden wir uns umgehend kümmern.

Friedhelm Jakob, Präsident
Rainer Krebs Vizepräsident Jugend (kommissarisch)

PfHV Trainersymposium 2013 (Bericht)

Details

Kurze Freude

Die B-Jugend der TSG Friesenheim trainiert eine Stunde unter Bob Hanning, einem der renommiertesten deutschen Übungsleiter

Lernen von einem großen Lehrmeister: Im Rahmen des Trainer-Workshops des Pfälzer Handball-Verbandes wurde die B-Jugend der TSG Friesenheim am Freitag von Bob Hanning gecoacht. Der 45-Jährige ist Manager des Bundesligisten Füchse Berlin und gilt als einer der besten Nachwuchstrainer in Deutschland.„Wir machen jetzt noch ein Abschlussspiel“, ruft Bob Hanning. Es ist also der Moment gekommen, auf den sich ein Mannschaftssportler im Training eigentlich immer am meisten freut. Nur, die Freude der TSG-Spieler, sie währte nur kurz. Für Torhüter und Linkshänder sogar besonders kurz. „Bei dem Spiel hat noch nie ein Torwart gewonnen“, erzählt Hanning. „Und ein Linkshänder auch noch nie.“Die Spieler müssen sich im Kreis aufstellen, in der Mitte steht der Nachwuchstrainer der Füchse Berlin. „Ganz einfache Übung“, ruft er: „Ich passe, ihr müsst klatschen und dann den Ball fangen.“ Nun, ganz so einfach ist es dann doch nicht. Manchmal täuscht Hanning den Pass einfach nur an – wer dann klatscht, ist schnell ausgeschieden. Und – wie vorausgesagt – die Torleute und Linksaußen erwischt es als Erste. „Das zeigt immerhin, dass ihr eine gute Reaktion habt“, ruft er den Torleuten zu. Auch wenn es ihnen in diesem Moment nicht viel bringt, denn die „Bestrafung“ folgt: „Drei Mal 80 Meter laufen und fünf Rollen vorwärts.“

Eine Übungseinheit beim Manager der Füchse Berlin ist kein Sonntagsspaziergang, das wird am Freitagabend in Schifferstadt schnell klar. Hanning legt eine Messlatte an, die die Jung-Eulen manchmal nur mit maximalem Flügelschlag erreich – vor allem nach einer langen, kräftezehrenden Saison. Fällt ein Ball zu Boden, kommt ein Pass nicht an, was im Handball ja schon mal passieren kann – selbst beim Vierten des Final-Four-Turniers um die Deutsche Meisterschaft –, ruft Hanning schon mal: „Passen und fangen sind Grundelemente unseres Sports. Die erkläre ich jetzt nicht nochmal extra.“

Wer unter Bob Hanning trainiert, der wird weder geschont, noch bekommt er Honig um den Mund geschmiert. Lob gibt es ungefähr so oft wie Schnee im Sommer. Das ist den B-Jugendlichen der TSG Friesenheim an diesem Abend aber relativ egal. Wann hat man schließlich schon einmal die Gelegenheit, von solch einem renommierten Trainer angeleitet zu werden – außer man spielt zufällig bei den Füchsen Berlin. „Außerdem muss man mit Kritik ja auch umgehen können“, weiß Patrick Maier.

Der 15-Jährige hatte – wie einige seiner Mannschaftskollegen – vor dem Training ein paar Bedenken: „Ich war schon nervös, hatte ein bisschen Angst, dass ich nichts auf die Reihe kriege“, erzählt Maier. „Er ist ja ein Großer. Aber man muss das einfach ausblenden und so trainieren wie immer.“ Dass seine Jungs so trainiert haben wie immer, den Eindruck hatte auch Frank Herbert, der Trainer der TSG: „Die Jungs haben das richtig gut gemacht, es war eine sehr schöne Erfahrung für sie“, erzählt Herbert. Ihm selbst habe es nichts ausgemacht, dass ein anderer Trainer seine Mannschaft angeleitet habe: „Das war sehr interessant. Ich habe so selbst noch einiges gelernt“, verriet er.

Ach ja. Trotz der vielen Kritik, Bob Hanning schüttet zum Abschluss übrigens Lob aus. Sehr viel Lob sogar: „Ich habe die Jungs in Berlin ja spielen sehen. Die sind richtig gut.“

Längst nicht mehr schlecht

An die Anfänge dieser Trainer-Workshops im pfälzischen Handball-Verband erinnert sich Lehrwart Klaus Bethäuser (Speyer) genau. Mit seinem Vorgänger Gisbert Räuber war er auf einer Lehrwartetagung in Karlsruhe. Arno Ehret, damals Bundestrainer, habe gelacht: „Es gibt nur noch einen Verband, der schlechter ist als die Pfalz“, habe er geäußert. Bethäuser wollte so was nie wieder hören.

Um 2000 gab es den ersten Trainer-Workshop. Für 2005 konnte er Peter Feddern, Dago Leukefeld, Andreas Thiel, Renate Wolf gewinnen, für 2010 Michael Barda, Rolf Brack, Armin Emrich. „Innovationen der jungen Trainer der Bundesliga“ hieß der neue Workshop, mit dessen Planung Bethäuser im Dezember begann. Unbedingt wollte er Bob Hanning haben. Auf der Wunschliste: Daniel Stephan, Emir Kurtagic (Gummersbach), Kay Rotenpieler (Hamm), Henning Fritz, Heike Ahlgrimm (Leverkusen). Zwei sagten wegen Hochzeitsreise oder Urlaub ab. Den telefonischen Kontakt findet Bethäuser meist über alte Freunde, etwa Hansi Schmidt. Er habe sich beim DHB vergeblich um die Bildung eines Referenten-Pools bemüht, erzählt er: „Das funktioniert nicht.“

Neben Hanning, Gorr und Beuchler waren diesmal Markus Gaugisch (TV Neuhausen) und der frühere Torhüter Harald Fischer (Düsseldorf), der eine Torhütertrainer-Schule führt, dabei. Dann braucht man noch Demo-Mannschaften. Mindestens A-Jugend-Bundesliga war das Anforderungsprofil. Die SG Kronau-Östringen sprang jedoch ab. Die Männer von TSG Haßloch, TV Offenbach und TuS Dansenberg sagten ab, Anfragen bei hessischen Vereinen liefen ins Leere. Die VTV Mundenheim, der TV Wörth (Männer), die TSG Ketsch (Frauen) und andere machten mit.

Und schließlich benötigt man Hallen wie die in Schifferstadt und fleißige Helfer. 140 Trainer, darunter Niederländer und Belgier, meldeten sich diesmal an. Rekord. „Heute kommen die Trainer zu uns“, freut sich Bethäuser. Er will dieses Niveau der Fortbildung halten.

Raus aus dem alten Schema
Beim  Handball-Symposium in Schifferstadt geben Profi-Trainer ihr Wissen an die Basis weiter

Es hat etwas von einer Pressekonferenz in der Sporthalle in Schifferstadt. Die wichtigste Person, ausgestattet mit einem Headset, steht diesmal jedoch unten und demonstriert ihre Ziele mit jungen Leuten auf dem Spielfeld. Die „Fragenden“, etwa 70  Handball-Trainer, meist Jugend-Trainer, sitzen auf der Tribüne. Das Trainer-Symposium ist in vollem Gange.„Jeder Fehler mit Leidenschaft ist erlaubt“, sagt Bob Hanning während seinem „Auftrag“, modernes Abwehrspiel zu lehren, zu einem Demo-Spieler. Die Kirrweilerer A-Jugend müht sich, möglichst alles richtig zu machen, wenn Hanning korrigiert. Drei Abwehrspieler gegen fünf Angreifer auf engem Raum – das ist gerade angesagt. Hanning (45) unterhält die Spieler und seine „Zuschauer“. Der Manager und Jugendtrainer der Füchse Berlin, der frühere Trainerassistent bei der Nationalmannschaft und Trainer beim HSV Hamburg, ist aufmerksam und fordert gleichsam Aufmerksamkeit. Er will vermitteln, wie eine Abwehr es schafft, Angreifer dahin zu bringen, das zu tun, was die Defensive will. Mit Absprachen und Bewegungen. „Dem Gegner Dinge anzubieten, die wir wollen“, sagt er. „Den Angriff vor schwierige Entscheidungen stellen“, Lauf- und Passwege zustellen, erklärt Michael Pfeil (zuletzt TV Hochdorf), einer der Trainer auf der Tribüne, das Vorhaben. Viele machen sich Notizen. „Hier war die Möglichkeit für ein super Stürmerfoul“, unterbricht Hanning das Vorführspiel der A-Jugend. „Jetzt kämpf doch mal, greif mal an, oder bist du fertig?“, sagt er an anderer Stelle. Ein Teil einer Vorführmannschaft zu sein, ist durchaus anstrengend.

Während Hanning zweimal 90 Minuten in der Wilfried-Dietrich-Halle lehrt, leitet Jan Gorr in der Neuen Kreissporthalle „Individuelles und Kleingruppen-Training im höheren Jugendbereich“. Gorr wirkt ruhiger, er hat kein Headset. Vor dem Angreifer, es sind Spieler der Jugend-Pfalzauswahl, stehen zwei Abwehrspieler hintereinander, bevor er zum Torabschluss kommen kann. „Wenn wir solche Leute hätten, die zwei Duelle direkt hintereinander gewinnen, das wäre echt stark“, sagt der 35-jährige Co-Trainer der Nationalmannschaft, der sechs Jahre beim TV Hüttenberg coachte und nun den HSC 2000 Coburg übernimmt. Bei der nächsten Übung, Zwei gegen Zwei, erwartet Gorr situativ angemessenes Zusammenspiel. Er lässt eine Szene wiederholen: „Die Situation ist eigentlich schon Tor, Siebenmeter oder zwei Minuten.“ Er will handlungsfähige Spieler, die das Regelwerk ausnutzen.

„Man kann sich manche Sachen ansehen, im Großen und Ganzen ist es eine Bestätigung, was ich so mache“, sagt Haßlochs neuer Trainer Ralf Schmitt über das dreitägige Seminar, das mit der „Spanischen Angriffstheorie“ und Dirk Beuchler (42), der vom TBV Lemgo zum TuS N-Lübbecke wechselt, zu Ende geht. Ein paar Übungsformen für die Abwehr sind Marcus Muth von den VTV Mundenheim („Man fällt ja doch meist in das alte Schema zurück“) hängengeblieben. Das beste Training nutzt nicht immer viel. Das wird beim abschließenden Gespräch der Trainer mit Beuchler klar. „Peinlich“, „Skandal“ und „Katastrophe“ fällt ihm zur Nicht-Qualifikation der Nationalmannschaft für die EM ein. Er findet: „Es müssen sich alle hinterfragen.“

PfHV Trainersymposium 2013 (Vorbericht)

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Einmaliges Seminar mit viel Prominenz

Zum vierten Mal organisiert Klaus Bethhäuser (63) aus Speyer, Lehrwart des Pfälzer  Handball-Verbandes, einen Trainer-Workshop. Sein Thema von heute bis Sonntag in Schifferstadt (Sportschule und -hallen) lautet „ Handball 2020 – Innovationen der jungen Trainer der Bundesliga“.

Namhafte Referenten reisen an. Bob Hanning, Manager des Bundesligisten Füchse Berlin, spricht über Führung und Entwicklung von Nachwuchsspielern auf höchstem Niveau und leitet ein individuelles Angriffstraining mit den A-Junioren der TSG Friesenheim (heute ab 19 Uhr). Morgen informiert Hanning über modernes Abwehrspiel, Jan Gorr, Co-Trainer der Nationalmannschaft, über individuelles und Kleingruppentraining im höheren Jugendbereich. Morgen sind Torwarttraining (Harald Fischer/Europapokalsieger mit TuRu Düsseldorf) und „Wahrnehmen und Entscheiden: Individuelle Förderung in Deckung und Gegenstoß“ (Bundesliga-Coach Markus Gaugisch vom TV Neuhausen) die Themen. Am Sonntag legt Trainer Dirk Beuchler vom Bundesligisten TBV Lemgo den Schwerpunkt auf das Zusammenspiel zwischen Rückraum und Kreisspieler.Bethhäuser griff bei der Zusammenstellung auf seine langjährigen Kontakte als Referent seit Mitte der 1980er Jahre zurück. 2008 bestimmte ihn das Präsidium des Pfälzer  Handball-Verbandes zu seinem Lehrwart. Alle drei bis fünf Jahre plant er diesen Workshop. Er erwartet 100 bis 130 Teilnehmer aus dem süddeutschen Raum. „Das ist bundesweit eine einmalige Veranstaltung“, sagte Bethhäuser.“

PfHV Delegiertentag 2013 in Ludwigshafen (Bericht)

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Jakob fehlt die Jugend

Eine positive Meldung gab es auch noch beim Delegiertentag des gut 100 Vereine und Spielgemeinschaften starken Pfälzer Handball-Verbandes (PfHV) in Ludwigshafen: Das Trainersymposium mit Bob Hanning, Jan Gorr und anderen (21. bis 23. Juni in Schifferstadt), ausgearbeitet von Verbandslehrwart Klaus Bethäuser, findet international Interesse, es gibt 130 Anmeldungen.

Mehr mit „Desastern“ und „Katastrophen“ beschäftigte sich gestern PfHV-Präsident Friedhelm Jakob, nachdem Stefan Bopp als Hausherr in der Gaststätte des SVF Ludwigshafen darauf hingewiesen hatte, dass  Handball beim SVF nur noch eine Randsportart sei. Das Scheitern der Nationalmannschaft in der EM-Qualifikation konnten die Delegierten zu diesem Zeitpunkt nur erahnen. Hannings Auftritt, der Geschäftsführer der Füchse Berlin mahnt seit Längerem umfassende Veränderungen im Dachverband an, weckt dadurch noch mehr Interesse.

Nur mit Handball als Leistungssport und als Breitensport sei ein Verband überlebensfähig, mahnte Jakob. Zum Erstgenannten gehöre der Verein „ Handballjugend Rheinland-Pfalz“, dessen Gründung unmittelbar bevorstehe. Das Konzept von Landestrainer Klaus Feldmann gelte es zu erfüllen, auch mit finanziellem Engagement. „Der rheinland-pfälzische  Handball, ein äußerst zartes Pflänzchen, bedarf der sorgsamen Behandlung, sonst gehen wir im deutschen Handball schnell am Krückstock“, sagte Jakob – nach Schreckensmeldungen: nur noch 13 weibliche E-Jugenden sind gemeldet, 69 Prozent der PfHV-Vereine sind an Spielgemeinschaften beteiligt.

Die besseren Nachrichten: Pfalzgas-Cup und Erdinger Alkoholfrei Pfalzpokal werden gesponsert, seit 31. Mai hat der Verband in Daniel Meyer wieder einen sportlichen Kopf als Verbandstrainer männlich neben der für die Mädchen zuständigen Christl Laubersheimer. Für die Sanierung der Pfalzhalle in Haßloch ermächtigen die Delegierten ihren Verband, im Bedarfsfall 100.000 Euro auf dem Geldmarkt zu beschaffen. Auch bei Jugendqualifikationsspielen zählt künftig der direkte Vergleich, wie es die HSG Eckbachtal beantragte. 

PfHV Delegiertentag 2013 in Ludwigshafen (Vorbericht)

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Ärger mit dem Rheinland

„Einige Konfusionen im Bereich der Jugend“, wie Präsident Friedhelm Jakob interne Schwierigkeiten beschreibt, hat der Pfälzer  Handball-Verband noch nicht ganz hinter sich gelassen. Das Amt des Vizepräsidenten Jugend wird auch nach dem heutigen Delegiertentag in Ludwigshafen (10 Uhr, SVF-Vereinsgaststätte) vakant sein.

Ein anderes Problem kommt von außerhalb: Das Rheinland wird den RPS-Vertrag, den Zusammenschluss mit den Verbänden Pfalz, Rheinhessen und Saarland für eine gemeinsame Oberliga, zum 30. Juni 2014 kündigen. Jakob geht davon aus, dass der Verband eine andere Form der Zusammenarbeit wünscht, erkennt selbst aber keinen Handlungsbedarf: „Wir haben ein sehr schlankes System, das wunderbar funktioniert.“

Finanziell steht der Verband, der die Pfalzhalle in Haßloch saniert und modernisiert, gut da. Mit Kosten von 670.000 Euro rechnet der federführende Achim Hammer für die Dachsanierung, Wärmeversorgung und Lüftung, wovon knapp 290.000 Euro aus Eigenmitteln zu bestreiten seien. Haushaltschef Adolf Eiswirth wird um die Erlaubnis bitten, bei Bedarf 100.000 Euro auf dem Geldmarkt zu besorgen. Das Kassenplus von rund 200.000 Euro zum Jahresende betrage noch 60.000 bis 70.000 Euro.

PfHV: Hochkarätige Fortbildung am 21.-23.06.

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Der Pfälzer Handball Verband bietet vom 21.06.2013 bis 23.06.2013 in Schifferstadt (Vorderpfalz) für B- und C-Lizenz Fortbildung eine exquisite Veranstaltung an. Junge, erfolgreiche  Trainer der Bundesliga werden Ihnen neue Ideen in Theorie und Praxis  für die Zukunft vorstellen: Stellvertretend für die Referenten seien Ihnen genannt: Bob Hanning, Jan Gorr, Dirk Beuchler und andere.

Zielgruppe ist der hohe, leistungsorientierte Jugend- und JuniorenInnen  Bereich.
Genauere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter:

Wir würden uns freuen, Sie begrüßen zu dürfen.

Rainer Krebs
(Vizepräsident Lehre, Pfälzer Handball Verband)


PfHV-Trainer-Workshop 2013 vom 21.06.2013 - 23.06.2013 in der Sportschule Schifferstadt
„Handball 2020 – Innovationen der jungen Trainer der Bundesliga“

A B L A U F

Freitag, 21.06.2013 Sportschule Schifferstadt
18.30 Uhr Begrüßung, Organisatorisches


19.00 Uhr bis 21.30 Uhr, Referent: Bob Hanning:
Führung und Entwicklung von Nachwuchs spielern auf höchstem
Leistungsniveau (Theorie), Individuelles Angriffstraining (Praxis)

Samstag, 22.06.2013, Wilfried-Dietrich-Halle, Referent Bob Hanning:

09.00 Uhr- 10.30 Uhr
Ohne Abwehr keine Bundesliga ! Wie sieht modernes Abwehrspiel aus? Individuelles und Kleingruppentraining im höheren Jugendbereich

11.00 Uhr – 12.30 Uhr
Ohne Abwehr keine Bundesliga ! Wie sieht modernes Abwehrspiel aus? Individuelles und Kleingruppentraining im höheren Jugendbereich

Samstag, 22.06.2013, Neue Kreissporthalle, Referent Jan Gorr:

09.00 Uhr- 10.30 Uhr
Ohne Abwehr keine Bundesliga ! Wie sieht modernes Abwehrspiel aus? Individuelles und Kleingruppentraining im höheren Jugendbereich

11.00 Uhr – 12.30 Uhr
Ohne Abwehr keine Bundesliga ! Wie sieht modernes Abwehrspiel aus? Individuelles und Kleingruppentraining im höheren Jugendbereich

Pause

Samstag, 22.06.2013, Wilfried-Dietrich-Halle, Referent Markus Gaugisch:

14.00 Uhr- 15:30 Uhr
Wahrnehmen und Entscheiden: Individuelle Förderung in Deckung und Gegenstoß

16:00 Uhr – 17:30 Uhr
Wahrnehmen und Entscheiden: Individuelle Förderung in Deckung und Gegenstoß

Samstag, 22.06.2013, Neue Kreissporthalle, Referent Harald Fischer:

14.00 Uhr- 15:30 Uhr
Torwarttraining

16:00 Uhr – 17:30 Uhr
Torwarttraining

Sonntag, 23. Juni 2013, Referent Dirk Beuchler:
09.00 Uhr–12.30 Uhr
Theorie und Praxis: Spanische Angriffsphilosophie: Zusammenspiel zwischen Rückraum und Kreisläufer

Allgemeine I N F O R MA T I O N E N
Lehrgangsgebühr: 120,00 Euro für den gesamten Workshop, 40,00 Euro pro Teil
Bankverbindung: PfHV, Volksbank Speyer, Kto.-Nr. 43710, BLZ 547 900 00, Kennwort:Trainer-FoBi Trainersymposium 2013
Anmeldung erfolgt über unser Anmeldeformular auf der Homepage
Anmeldung ab sofort möglich! Anmeldeschluss: 15.06.2013

Beschreibung
:
- Am Trainer-Workshop können alle Interessierten teilnehmen. Es werden insgesamt 15 LE anerkannt (für C- und B-Lizenz-Inhaber).
- Der Workshop kann komplett oder nur in Teilen besucht werden. Dies bitte auf der Anmeldung vermerken.
- Die Kosten für das Mittagessen belaufen sich auf ca. 10 Euro, für das Abendessen auf ca. 8 Euro (inkl. 1 Getränk). - vor Ort zu zahlen -
- Übernachtungsmöglichkeiten in Schifferstadt: Hotel Zur Kanne, Hotel Kaufmann

   
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