Registrieren  

Liebe Mitarbeiter, Übungsleiter, Spieler, Eltern und Fans der SG,

bitte registriert euch einmalig, um auf den internen Bereich der Website zugreifen zu können!

Ihr erhaltet dann nach der Anmeldung mehr Informationen, die nur für die Südpfalz Tiger zugänglich sind.

Hier registrieren (falls noch nicht geschehen)

   

Anmelden  

   

Wer ist online  

Aktuell sind 75 Gäste und keine Mitglieder online

   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   

Stammvereine  

Wir bedanken uns sehr herzlich bei unseren Stammvereinen für ihr Vertrauen in uns!

   
   
   
   
   

Kooperationspartner  

Wir bedanken uns sehr herzlich bei unseren Kooperationspartnern für die gute Zusammenarbeit!

   
   
   

Werbepartner  

Wir bedanken uns sehr herzlich bei all unseren Werbepartnern für die Unterstützung!

   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   

Aktueller Stand der Saison 2021/22; Stand 19.5.2021

Details

Die Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar versucht nur noch bei den Männern und Frauen Aufsteiger für die 3. Liga zu ermitteln.

Aus dem Erwachsenenbereich haben sich die Frauen der TSG Friesenheim für den Aufstieg in die 3. Liga gemeldet.

Die m/wB-Jugend-Deutsche Meisterschaft soll ebenfalls noch durchgeführt werden. Dafür hat sich die wB der JSG Mundenheim/Rheingönheim gemeldet.

Allerdings zählen derzeit in Rheinland-Pfalz weder Aufstiegsspiele zur 3. Liga noch Spiele um die Deutsche Jugendmeisterschaft zum Profisport. Training ist derzeit nur mit Ausnahmegenehmigung der Städte oder Kreisverwaltungen möglich.

Die 3. Liga organisiert einen Spielbetrieb auf freiwilliger Basis. Es gibt keine Absteiger. Daneben hat TuS KL-Dansenberg (plus weitere 13 Mannschaften aus dem gesamten DHB-Bereich) für die Aufstiegsspiele zur 2. Liga gemeldet, ist aber nach der Vorrunde leider schon ausgeschieden.

Bis auf weiteres sind in Rheinland-Pfalz immer noch alle Hallen für den Amateursport gesperrt.

Im Mai wird es mit Sicherheit keine Handballspiele geben.

Die Oberliga RPS hat inzwischen den Saisonbeginn 2021/22 für die Männer und Frauen für das Wochenende 25./26.9.2021 geplant und die Durchführungsbestimmungen beschlossen. Die wesentlichste Änderung besteht darin, dass die Männer und Frauen in je einer Staffel spielen.

Wir haben nun unsererseits den Saisonkalender und die Durchführungsbestimmungen für die Saison 2021/22 beschlossen. Beides wird in Kürze auf unserer Homepage veröffentlicht. Saisonbeginn für die Spielklassen PLM und VLM ist der 25.9.2021, für alle anderen Spielklassen der 23.10.2021.

Die Erwachsenenspielklassen bleiben in der Saison 2021/22 im Hinblick auf die Kennziffern im Wesentlichen auf dem Stand der Saison 2020/21 erhalten.

Soweit wie möglich planen wir auch Qualifikationsspiele zu den Jugendligen, evtl. aber in abgespeckter Form wie für die vergangene Saison. Die Spielklassen werden wohl wieder hauptsächlich über Setzlisten eingeteilt, und die Kennziffern den Erwachsenenmannschaften weitgehend angepasst.

Corona macht Mannschaftssportarten wie Handball zu schaffen - Zuversicht im PfHV

Details

Die Sportvereine in der Pfalz haben im Jahr 2020 rund drei Prozent ihrer Mitglieder wegen Corona verloren. Im Handball sind es bereits fast fünf Prozent.

Das geht aus den aktuellen Zahlen des Sportbundes Pfalz vor, diese wurden Ende April im Rahmen der Online–Hauptausschuss-Sitzung vorgestellt. Grund zur Sorge bereiten vor allem die Zahlen im Kinder- und Jugendbereich. Betroffen sind in erster Linie die Kontakt- und Mannschaftsportarten im Indoor-Bereich, besonders auch unser Handball.

Hinter den Zahlen verbirgt sich ein beträchtlicher Mitgliederschwund, wenn auch mit regionalen Unterschieden. Und einem erkennbaren Stadt-Land-Gefälle. Das Problem besteht insbesondere darin, dass die langjährigen Mitglieder zwar nicht aufhören, aber keine neuen nachkommen. Ohne Sportangebote fehlen die Anreize, überhaupt in einen Verein einzutreten.

Von den Vereinen auf dem Lande geht noch eine stärkere Bindungswirkung aus als von denen in der Stadt. In ländlich geprägten Regionen gibt es kaum Abgänge, aber man registriert eine gewisse Zurückhaltung der Mitglieder. Sicher auch, weil derzeit kein Training stattfinden kann und das komplette Vereinsleben ruht.

Darunter leiden zwar alle, doch die älteren Mitglieder dürften allen Widrigkeiten zum Trotz dem Verein die Treue halten. Die größere Sorge gilt dem Kinder- und Jugendbereich. Noch können unsere Vereine im PfHV Handball-Kinder bei Laune und damit bei der Stange halten, doch je länger der Lockdown dauert, desto schwieriger wird es. Der Prozess ist schleichend und es fehlen im Grunde zwei Jahrgänge bereits komplett.

Kompliment an die Vereine, die seit Monaten Online-Workouts anbieten, sogar für die Kleinsten. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt: Ob Weihnachtsfeier im Zoom-Modus oder die Erste-April-Herausforderung, gemeinsam 100 Kilometer und mehr zu laufen. Aber die noch so kreativsten Onlineangebote können die persönlichen Treffen nicht ersetzen, das persönliche Miteinander bleibt komplett auf der Strecke.

Der Mitgliederverlust wird sich früher oder später auf der Einnahmeseite der Vereine bemerkbar machen. Die nächsten Wochen und Monate werden die genauen Zahlen der finanziellen Schieflage ergeben. Der DOSB rechnet damit, dass jeder zweite Sportverein in Deutschland in den kommenden zwölf Monaten in eine durchaus existenzbedrohliche Lage kommt.

Hoffnung machen aber die sinkenden Infektionszahlen. Seit dieser Woche ergeben sich erste Lockerungen im Sport, so ist die kontaktfreie Sportausübung wieder möglich, das gilt auch für Bereiche des Handballtrainings im Freien, bei dem Abstand gehalten werden kann. Hallensport ist im Rahmen der Kontaktbeschränkung möglich, wenn Abstand eingehalten und die Personenbegrenzung von einer Person auf 40qm nicht überschritten wird. Außerdem ist für maximal 20 Kinder Sport auch ohne Abstand möglich. Aber die Rahmenbedingungen müssen sich stabilisieren, und die Öffnung der öffentlichen Sporthallen braucht noch einige Zeit, somit ist der Handball noch auf unabsehbare Zeit eigentlich lahmgelegt. Außerdem ist bei Kindern und Jugendlichen auch die Impffrage noch nicht geklärt. Tests sind bereits angelaufen, Studien mit Kindern und Jugendlichen werden aktuell durchgeführt.

Die Lage der Vereine ist und bleibt also bedrohlich. Die Geduld wird auf eine harte Probe gestellt. Doch wir lassen uns nicht entmutigen! Wenn alle mitziehen im PfHV, bleibt nach wie vor die Hoffnung, dass wir Kinder und Jugendliche wieder für unseren Sport gewinnen können. Eine lose Umfrage bei den Vereinen zeigt, alle brennen darauf, dass es endlich losgeht. Und zwar Offline - hoffentlich!

Wir freuen uns auf unseren Verbandsjugendtag, wo wir mit Euch über die Saison 2021/22 sprechen möchten, und wie wir mit einem neuen Miteinander unseren Handball wieder nach vorne bringen.

|Ulf Meyhöfer|

Corona-Pandemie: Bewegungsmangel und die Folgen

Details

Vereinssport ist nicht erlaubt, soziale Kontakte sind massiv eingeschränkt – die Maßnahmen in der Corona-Pandemie treffen Kinder ganz besonders. Wissenschaftler warnen: Folgen von Isolation und Bewegungsmangel können Kinder ihr Leben lang beeinflussen.

Die Corona-Pandemie und ihre Einschränkungen haben den Schul- und Vereinssport zum Erliegen gebracht. Verschiedene Studien und Untersuchungen bestätigen, was viele vermuten: Kinder und Jugendlichen treiben zu wenig Sport. Das hat fatale Auswirkungen.

Eine Studie der Universität München wollte wissen, welche Auswirkungen die Corona-Beschränkungen auf Kinder und Jugendliche haben. Die Zahlen sind alarmierend. In einer Umfrage unter 1.000 Familien stellte man fest: "40 Prozent der Familien geben an, dass ihr Kind sich weniger bewegt. Ganz besonderes betrifft das Kinder im Alter von zehn bis 14 Jahren – da sind es sogar 60 Prozent der Kinder, die sich weniger bewegen."

Ein Grund sind die Beschränkungen im Schul- und Vereinssport. Dies belegen auch erste Trainingsbemühungen nicht nur unserer Handballvereine im Rahmen der aktuellen Corona-Restriktionen. Viele Trainer und Übungsleiter waren schockiert, als man die Kinder und Jugendlichen nach monatelanger Pause wieder Sport treiben sah. Viele Kinder haben sich motorisch zurückentwickelt, man hat ja auch keinen Sport getrieben, es blieb bei Online-Angeboten, ansonsten konnte man auch nur wenig in den eigentlichen Sportarten üben.

Der Mangel an Bewegung hat aber nicht nur konditionelle und koordinative Folgen, fast ein Viertel der Kinder und Jugendlichen haben zugenommen. Übergewicht, Diabetes und andere Beschwerden sind das Resultat, wenn Kinder und Jugendliche derzeit weniger Sport treiben.

Aktuell stellt man auch verstärkt fest, dass auch Kinder durch die COVID-19-Infektion selbst Probleme bekommen, 'Long-Covid' und chronische Entzündungssyndrome werden häufiger festgestellt. Die Bedingungen und die Einschränkungen der Pandemie sind gerade für Kinder und Jugendliche sehr stark belastend. Es gilt daher den Zugang zu Sportangeboten für Kinder und Jugendliche zu erleichtern, um Folgeschäden so gering wie möglich zu halten, physisch und psychisch.

Ungewohnt emotional wandte sich Andreas Silbersack, als Vizepräsident im DOSB für den Breitensport zuständig, an die Parlamentarier. Corona habe die Lage deutlich verschlimmert. Mehr als zwei Millionen Kinder und Jugendliche hätten dem organisierten Sport den Rücken gekehrt. Viele von ihnen hätten psychische Probleme und seien fettleibig geworden.

„Wenn ein Kind, das adipös wird, das heißt, der sitzt von früh bis Abend vor seinem Computer, frisst irgendwas in sich rein, ich muss das einfach mal so drastisch ausdrücken, das bedeutet für ihn, dass er sich verabschiedet von Bewegung. Stellen Sie sich das nochmal dynamisiert im Bereich der Inklusion vor, bei den Kindern und Jugendlichen, die geistig oder körperlich behindert sind. Denen noch weniger Angebote zur Verfügung stehen. Ich habe selber einen Sohn, der hat das Down-Syndrom. Und der darf nirgendwo mehr hin, da gibt es keinen Sport mehr, da ist mal Ende Allende.“

Im Mannschaftssport sind zwar die Austritte bislang geringer als beim Fitness- und Gesundheitssport. Noch gibt es in vielen Vereinen auch im PfHV Solidarität zum Verein, zur Handball-Abteilung. Das trifft auf die zu, die schon lange einem Team angehören, anders ist es aber bei den Jüngeren: auch im PfHV sind unter den Austritten vermehrt Kinder und Jugendliche. Bob Hanning, der Vizepräsident des Deutschen Handballbundes, sagte dazu jüngst: "Wir haben Mannschaften mit zehn, elf Kindern. Wenn da zwei, drei wegbleiben, wird es ein Mannschaftssterben geben, wie wir es im Handball noch nie erlebt haben."

Aktuell suchen wir das individuelle Gespräch mit unseren Vereinen und den Verantwortlichen, auch um uns für erhoffte Lockerungen in der Zukunft zu wappnen. Es ist wichtig, alles zu tun, um unsere Mitglieder bei der Stange zu halten. Die vielen persönlichen Telefonate oder eMails zeigen, die Verantwortlichen, die Trainer und die Betreuer wollen ihrem Sport und ihrem Verein treu bleiben. Alle sind hoch motiviert, wieder als Trainer oder Funktionär im Verein aktiv zu werden. Wirklich wissen, wie viele Trainer und Spieler auf den Platz zurückkehren, werden wir aber erst bei den ersten Trainingseinheiten, wenn ein Spielbetrieb wieder aufgenommen werden kann.

|Ulf Meyhöfer|

Stufenplan: Die Lage im Sport bleibt schwierig und undurchsichtig

Details

Nach dem Stufenplan, den die Politik in dieser Woche vorgestellt hat, unterliegen die Lockerungen im Sport den Inzidenzen in den jeweiligen Kreisen. Das schafft Perspektiven, wirft aber auch neue Fragen auf. Eine Perspektive auch für den Sport wollten die Bundeskanzlerin und ihre Ministerpräsidenten mit ihrem Stufenplan aufzeigen, die Chance, einen Weg zurück zur Normalität zu finden.

Die Rückkehr in einen geregelten Trainingsbetrieb wäre für Sportler nach den Bund-Länder-Beschlüssen vom Mittwoch zum Greifen nah – zumindest für den Nachwuchs. Kinder unter 14Jahren dürften danach eigentlich ab Montag, dem 8. März bei einer Inzidenz von unter 100 wieder Übungseinheiten mit bis zu 20 Personen abhalten.

Die im „Stufenplan zur Öffnung“ festgehaltenen bundesweiten Vereinbarungen sind für die älteren Jugendspieler und die Aktiven noch deutlich komplizierter als die für Kinder. Läge der Inzidenzwert am 8. März unter 50, könnten maximal zehn Personen Außensport betreiben – allerdings kontaktlos. Bei einer Inzidenz zwischen 50 und 100 dürfen dagegen nur maximal fünf Personen aus zwei Haushalten gemeinsam draußen Sport treiben.

Nach der Bund-Länder-Vereinbarung gilt ab dem 22. März die Gruppengröße von zehn Personen bei Inzidenzen zwischen 50 und 100 – allerdings nur mit tagesaktuellem Schnell- oder Soforttest. Diese Regelung würde nur 14 Tage gelten.

Ab dem 5. April wäre, bei einer Inzidenz zwischen 50 und 100, Kontaktsport draußen auch ohne Tests erlaubt. Das wäre er bei einer Inzidenz unter 50 auch schon ab dem 22. März möglich. Die konkrete Umsetzung dieser Vorgaben obliegt aber der Landesregierung.

Nach der Ergänzung zur Corona-Bekämpfungsverordnung in Rheinland-Pfalz ist ab dem 8. März Training im Amateur- und Freizeitsport auf und in allen öffentlichen und privaten ungedeckten Sportanlagen nur im Freien wie folgt zulässig:

  • als kontaktfreies Training einzeln oder im Rahmen der Kontaktbeschränkungen. Das heißt, es dürfen sich zwei Hausstände mit insgesamt maximal fünf Personen zum Sporttreiben im Freien treffen. Kinder beider Hausstände bis einschließlich 14 Jahre werden hier nicht mitgezählt;
  • als kontaktfreies Training in kleinen Gruppen bis maximal zehn Personen und einer Trainerin oder einem Trainer unter Einhaltung des Abstandsgebots;
  • als Training in Gruppen von bis zu 20 Kindern bis einschließlich 14 Jahre und einer Trainerin oder einem Trainer.

Publikum ist nicht zugelassen; ausgenommen sind Verwandte ersten und zweiten Grades bei der sportlichen Betätigung Minderjähriger.

Die Nutzung öffentlicher und privater Sportanlagen hat unter Einhaltung von Hygienekonzepten zu erfolgen. Insbesondere die Nutzung von Gemeinschaftsräumen, einschließlich Räumen zum Umkleiden und Duschen ist nicht zulässig; die Einzelnutzung von Toilettenräumen ist erlaubt. Es gilt die Pflicht zur Kontakterfassung für den Gruppensport.

https://corona.rlp.de/de/aktuelles/corona-regeln-im-ueberblick/

Bislang ist das alles jedoch recht kompliziert und schwierig zu verstehen, und vieles bleibt undurchsichtig.

Seit Ende Oktober ist der Sportbetrieb unterbrochen, und seit Donnerstag werden nun die Funktionäre aller Sportverbände mit den gleichen Fragen konfrontiert: Was ist erlaubt und was nicht?

Ab Montag ist in Rheinland-Pfalz auch kontaktloser Sport im Freien wieder möglich. Bis zu 10 Erwachsene und bis zu 20 Kinder dürfen draußen trainieren. Aber all dies richtet sich streng nach den Inzidenzen, also nach den Fallzahlen pro 100000 Einwohner. Unter 50, zwischen 50 und 100, über 100: Das sind die Kenngrößen, die die Öffnungsschritte bestimmen. Da man nicht den landesweiten Wert als Richtzahl nehmen kann, sondern kreisweit differenziert wird, wird die Lage sehr kompliziert. Es ist durchaus zu erwarten, dass in einem Kreis alles wieder verboten wird, während es in einem anderen mit Sport weitergehen kann. Von geordneten Verhältnissen, nach denen sich nicht nur die Sportler so sehr sehnen, kann man hier bislang noch nicht sprechen. Die Planung einer Spielrunde für die Zeit nach Ostern ist so nur schwer zu realisieren.

Ein weiterer Punkt sind die sogenannten Testmöglichkeiten. Schnelltests - wer macht sie? Wie zuverlässig sind sie? Das ist noch nicht ausreichend durchdacht, auch weil es sich organisatorisch nicht so einfach umsetzen lässt für unsere Vereine. Hinzukommt natürlich hier auch die Kostenfrage.

Die zahlreichen Anfragen in den letzten Tagen zeigen, unsere Vereine erwarten rasche Antworten, wollen wissen, wie der PfHV die Dinge umsetzt, die er aufgrund des Stufenplans umsetzen kann. Es sind meist dieselben Fragen: Wie geht es denn jetzt weiter bei uns? Wann dürfen wir wieder trainieren? Wann öffnen die Sporthallen? Gemeinsam mit unseren Vereinen wollen wir versuchen, die Chancen des nun vorliegenden Stufenplans zielstrebig anzugehen und umzusetzen. Viele Kinder und Jugendliche wären bestimmt froh, wenn sie mit Beginn des Frühlings wenigstens einmal pro Woche unter den – nach wie vor und sicher ebenso noch länger geltenden – notwendigen Abstands- und Hygieneregeln wieder ein wenig dem (Hand-) Ball nachjagen dürften.

Machen wir uns jedoch nichts vor, Corona wird uns noch bis in den Sommer hinein im Handball erheblich einschränken.

Ulf Meyhöfer Präsident PfHV


 

LehrwesenVerlängerung der Übungsleiter-Lizenzen mit Ablauf 31.12.2020

Details

Liebe Vereinsvertreter, liebe Trainerinnen und Trainer,

der ein oder die andere wird es vielleicht schon aus dem Netz erfahren haben:

Aufgrund der Corona-Pandemie war es vielen Lizenzinhabernim letzten Jahr nicht möglich, die 15 LE für die Verlängerung der Lizenz zu absolvieren. Wir folgen somit der Empfehlung des DOSB in Zusammenarbeit mit dem Sportbund und verlängern auf Wunsch die Lizenz (mit Ablaufdatum 31.12.2020) bis zum 31.12.2021.

Dies ist insofern für die Vereine wichtig, da für sie am 31.03.2021 die Frist beim Sportbund endet, um die Zuschüsse für ihre ÜbungsleiterInnen zu beantragen.Die Umstellung geschieht allerdings nicht automatisch, sondern muss von uns im Lizenzsystem individuell bearbeitet werden.Daher bitte ich die Vereine, mir eine Sammel-Aufstellung ihrer TrainerInnen zu schicken, deren Lizenz(en) es betrifft.

Folgende Angaben genügen: 

  • Name
  • Vorname
  • Geburtsdatum
  • Vereinszugehörigkeit

E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Als Deadline bitte unbedingt den 15.03.2021 einhalten, damit dem Sportbund und uns noch ein paar Tage Bearbeitungszeit eingeräumt sind.

Im Auftrag des Lehrwesens

S. Hagedorn

Corona-Update: Spielbetrieb 2020/2021 wird nicht mehr aufgenommen

Details

Das Präsidium des Pfälzer Handball Verband hat in einer Videokonferenz am 11.02.2021 einstimmig folgendes beschlossen:

Nach den Entscheidungen seitens der Bund-/Länderkonferenz vom 10.02.2021, bleibt der Trainingsbetrieb im Handball für die Mannschaften auf PfHV-Leistungsniveau bis mindestens zum 07.03.2021 weiterhin unmöglich. Daher wird wie bereits im Jugendbereich, die Meisterschaftsrunde der Saison 2020/2021 im Seniorenbereich des PfHV ohne Spielwertung für beendet erklärt. Es findet kein Auf- und kein Abstieg statt.

Dieser Entscheidung liegt eine detaillierte Abwägung der Möglichkeiten einer Fortführung der Saison nach Bekanntgabe, dass die Corona-Maßnahmen mit Ausnahmen drei weitere Wochen andauern, zugrunde. 
Der PfHV folgt somit den Verbänden der Oberliga RPS (HV Rheinland, HV Rheinhessen und HV Saar):

  1. Die Saison 2020/2021 wird im Erwachsenen- und Jugendspielbetrieb nicht gewertet. Der Spielbetrieb wird nicht mehr aufgenommen.
  2. Es wird keine Auf– und Absteiger in den Spielklassen des PfHV geben. Die Klassenzusammenstellung wird soweit möglich in die Saison 2021/2022 übernommen, natürlich unter Berücksichtigung der Meldungen der Vereine.
  3. Sobald es die CoBeVo des Landes Rheinland-Pfalz wieder zulässt, werden nach einer geeigneten Trainingsphase mit Freundschaftsspielen auch wieder Wettbewerbe angeboten.
  4. Im Jugendbereich sollte das Augenmerk auf die Qualifikation zur nächsten Saison gelegt werden. (u.a. mit Qualifikationsrunden zur Oberliga RPS)
  5. Mit Blick auf länger andauernde Hallenschließungen soll auch im Freien auf geeigneten Kleinfeldern mit Training- und Spielbetrieb begonnen werden.

RPS: Annulierung der Saison

Details

Liebe Handballfreundinnen, liebe Handballfreunde, verehrte Vereinsvertreter,

auf einstimmigen Beschluss der Präsidenten der Rheinland-Pfalz/Saar Oberliga vom 21.01.2021
und des Spielausschusses vom 20.01.2021 wird die Saison 2020/2021 im Erwachsenen - und im Jugendbereich annulliert.  

Weiterhin wurden folgende Beschlüsse gefasst:

  1. Deutsche Meisterschaft der weibl. und männl. B-Jugend
  • Für Vereine, die bereit sind an der Deutschen Meisterschaft teilzunehmen, ist Anmeldeschluss am 01.03.2021 bei der Geschäftsstelle der RPS.
  • Sofern bis zum 26.04.2021 (finale Meldung an den DHB) keine Spiele durchgeführt werden können, wird seitens der RPS auf eine Meldung an den DHB verzichtet.
     
  1. Aufsteiger 3. Liga (Frauen und Männer)
  • Für Vereine, die bereit sind in die 3. Liga aufzusteigen, ist Anmeldeschluss am 01.03.2021 bei der Geschäftsstelle der RPS. Weiterhin ist mit der Anmeldung die Bankbürgschaft analog zu den Bestimmungen des DHB für die 3. Liga bei der Geschäftsstelle zu hinterlegen.
  • Weitere Regularien für den Spielbetrieb der 3. Liga sind diesem Schreiben als Anlage beigefügt.
     
  1. Auf- und Abstieg zur RPS-Oberliga Frauen und Männer
  • Es gibt keine sportlichen Absteiger aus der RPS-Oberliga.
  • Es gibt keine Aufsteiger aus den Landesverbänden.
  • Freiwillige Absteiger aus der 3. Liga werden in die Oberliga aufgenommen.
  • Meldeschluss für die Oberliga ist der 30.04.2021 (für Oberligisten und freiwillige Absteiger aus der 3. Liga).
     

Mit sportlichen Grüßen
Gez. Peter Josef Schmitz - Geschäftsführender Präsident

"Saison-Fortsetzung" im PfHV - Beschlüsse des PfHV Präsidiums vom 14.1.2021

Details

Die Aussetzung des Spielbetriebs der Aktivenmannschaften wird zunächst bis zum 28.Februar 2021 verlängert.

Bei einer Saisonfortsetzung bzw. Saisonstart nach Ostern (d.h. 10./11. April) könnten wir bis Ende Juni im Aktivenbereich vielleicht noch 10 bis 14 Spieltage austragen. Dazu muss aber bis zum 15. März 2021 der Trainingsbetrieb im Handball wieder uneingeschränkt erlaubt sein. Sollte bis zum 15.März 2021 dies nicht der Fall sein, wird die Runde nicht gewertet. In diesem Fall wird es wird keine Auf- und Absteiger in allen PfHV-Klassen geben und die Klassenzusammensetzungen soweit wie möglich in die Saison 2021/22 übernommen.

Sollte der DHB Aufsteiger in die 3.Liga ermöglichen und die RPS hier folgen, wird das Präsidium über ein mögliches Verfahren nach Anhörung des Spielausschusses und der betroffenen Vereine der Pfalzliga entscheiden.

Der Spielbetrieb der Jugendmannschaften im PfHV wird nicht mehr aufgenommen. Im Jugendbereich werden in der Saison 2020/21 keine Meister ermittelt.

Weitere Maßnahmen werden ggf. Anfang Februar 2021 ergänzt und beschlossen.
Mit diesen Beschlüssen ist das Präsidium den Vereinen weitestgehend entgegengekommen. Da bei vielen Vereinen immer noch das Bestreben vorhanden ist, wieder zu einem normalen Spielbetrieb zurückzukehren, ermöglichen uns diese Beschlüsse flexible Reaktionen auf den Verlauf der Corona-Pandemie.

Im Jugendbereich hat sich das Präsidium dazu entschlossen die Spielrunde 2020/21 nicht aufzunehmen und das Augenmerk auf die Qualifikation der nächsten Saison zu legen. Hier soll versucht werden, einen geordneten Spielbetrieb nach den Osterferien zu organisieren. Hierzu bitten wir auch die Vereine zu prüfen, ob ein Spielbetrieb auf einem verfügbaren Kleinfeld aufgenommen werden könnte. Hygiene – Anforderungen lassen sich nach den Erfahrungen vom Herbst 2020 im Freien einfacher umsetzen und außerdem wird wohl zunächst Sport im Freien zuerst ermöglicht.

Sollten im Sommer die Rahmenbedingungen entspannter werden, ist ein deutlich früherer Saisonstart 2021/22 denkbar, um auch so rascher wieder ein umfassendes Spielangebot im PfHV zu ermöglichen.

|Ulf Meyhöfer|

Hoffnungen für 2021

Details

Liebe Handballfreunde,

da es im abgelaufenen Jahr keine Mitgliederversammlung hat geben können und auch der Neujahrsempfang 2021 nicht durchführbar ist, möchte ich Euch gerne über unser Mitteilungsblatt am aktuellen Geschehen im Pfälzer Handball Verband teilhaben lassen.

Ich wünsche Euch allen für das kommende Jahr alles erdenklich Gute und vor allem beste Gesundheit!

Für das neue Jahr 2021 regiert nun das Prinzip Hoffnung. Die Hoffnung darauf, dass Deutschland mit den Corona-Impfungen möglichst schnell vorankommt, die Pandemie abklingt und damit in der Folge möglichst bald wieder relative Normalität einkehrt.

Dennoch fällt mein erster sportlicher Ausblick nicht so optimistisch aus. Ich persönlich rechne nicht damit, dass die Infektionszahlen einen erneuten Restart im Handball vor März zulassen. Dieser Restart wird dann wohl auch nicht unter normalen Bedingungen stattfinden, sondern zunächst auch wieder mit Einschränkungen im Trainings- und Spielbetrieb, wohl wieder in Form von Geisterspielen, regelmäßigen Testungen der Spieler/Schiedsrichter bis zumindest zur 3. Liga und ein damit verbundener finanzieller Mehraufwand für die Vereine und Verbände ist zu befürchten. Dazu kommt, dass alle Teams unter der 3. Liga überhaupt noch nicht trainieren dürfen und wir im März dann schon wieder fünf Monate ohne Wettkampfspiele sind. Das ist länger wie jede normale Saisonpause!

Das Verletzungsrisiko steigt enorm und wenn man ganz ehrlich ist, dann haben und hatten wir zum Zeitpunkt der Spielpause Ende Oktober in der 3.Liga schon keinen fairen Wettbewerb mehr, in der Oberliga RPS, Pfalzliga und Verbandsliga lief es glücklicherweise etwas besser, aber auch nicht wirklich reibungslos. Zahlreiche Teams haben Spiele nachzuholen, dazu kommen ganz sicher immer wieder Mannschaften, die Spieler in Quarantäne schicken müssen, oder ihre Gesundheit und ihren Berufen nachvollziehbar vorziehen müssen. Der Jugendspielbetrieb und die damit verbundenen Sorgen der Eltern und der verantwortlichen Jugendleitern in den Vereinen stellen eine noch viel größere Herausforderung an uns alle.
Natürlich wünschen wir uns alle eine schnelle Rückkehr in einen normalen Wettkampf, aber es muss sowohl gesellschaftlich als auch gesundheitlich umsetzbar und vertretbar sein. Es müssen faire Wettkampfbedingungen herrschen und zusätzlich muss das wirtschaftliche Überleben der Vereine und auch des Verbandes abgesichert sein.

Vermutlich ist ein Abbruch der Saison 2020/21 unausweichlich. Man sollte die Zeit und die Situation nutzen, um neben dem weiter „auf Sicht fahren“ auch Konzepte mit Blick auf die Saison 2021/22 zu erstellen. Wir wollen dazu den intensiven Kontakt zu Euch und unseren Vereinen weiter pflegen und ausbauen.

Die neue DHB-Kampagne "Reiß keine Lücke! Außer am Kreis" soll die Handballfamilie motivieren, den Vereinen auch in der Corona-Krise treu zu bleiben und Mitgliedschaften aufrechtzuerhalten. Unsere Vereine können diese in verschiedenen Formaten zur Verfügung stehenden Motive ( DHB - Media Cloud / https://medien.dhb.de/share/album/6b66907b-7ade-40cc-a1db-cb46076cf309 )vor allem in ihrer digitalen Kommunikation nutzen. Diese sollte die Hashtags #SCHENKTREUE und #DeinVereinbrauchtdich aufnehmen. Gemeinsam mit dem DHB appellieren wir an die Mitglieder unserer Vereine, dem Handball treu zu bleiben und bereit für den Neustart zu sein. Denn es sind unsere Mitglieder, die unseren Sport in verschiedensten Funktionen am Leben erhalten. Der DHB und der PfHV kämpfen auch auf politischer Ebene darum, insbesondere für Kinder- und Jugendliche wieder mehr Trainingsmöglichkeiten zu schaffen, sobald dies die Entwicklung der Corona-Pandemie zulässt.

Das neue Jahr 2021 soll ein Jahr der Hoffnung werden. Viele hoffen darauf, dass sich vielleicht sogar schon ein Leben nach Corona abzeichnet. Verschiedene Impfstoffe, einer nun auch in der Europäischen Union zugelassen, geben uns auch im Sport große Hoffnung auf Spiele mit Zuschauern und unbeschwerte Wettkämpfe. Doch dadurch besteht auch die Gefahr ungeduldig oder gar leichtsinnig zu werden – bleiben wir also weiterhin achtsam.

Mit sportlichem Gruß
Ulf Meyhöfer
Präsident PfHV

Kompletter Freizeit- und Amateursportbetrieb (Ausnahme Individualsport) bis auf weiteres untersagt

Details

Das Coronavirus breitet sich immer schneller aus. Um die Dynamik zu verlangsamen, haben sich Kanzlerin Merkel und die Ministerpräsidenten auf neue Einschränkungen geeinigt. Das öffentliche Leben soll für einen Monat massiv heruntergefahren werden. Mit strengen Kontaktbeschränkungen für die Bürger und einem Herunterfahren fast aller Freizeitaktivitäten wollen Bund und Länder die zweite Corona-Infektionswelle in Deutschland brechen. Somit sind auch alle Veranstaltungen des PfHV einen Monat lang untersagt.

Nicht erlaubt ist auch der Freizeit- und Amateursportbetrieb mit Ausnahme des Individualsports allein, zu zweit oder mit dem eigenen Hausstand auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen. Profisportveranstaltungen dürfen nur ohne Zuschauer stattfinden. In Rheinland-Pfalz ist derzeit unterschiedlich geregelt, ob die 3. Liga Handball zum Profisport gehört oder nicht (in Kaiserslautern: ja - im Rhein-Pfalz-Kreis: nein).

|Ulf Meyhöfer|

=> Daher ruht natürlich auch bis auf weiteres der komplette Trainings- und Spielbetrieb der Südpfalz Tiger!

Möglich ist lediglich - wie oben beschrieben - der Individualsport.

 

RPS Oberliga unterbricht (Aktive) bzw. verschiebt (Jugend) Spielbetrieb

Details

Mitteilung innerhalb der Oberliga RPS: Entscheidungen zur Saison 2020-21 (Datum: 26.10.2020)

Werte Sportfreunde, auf Vorschlag der Spieltechniker wurde von den Präsidenten entschieden.

Jugend

Saisonstart wird auf den 10.01.2021 verschoben.

Erwachsene

Die Spielsaison wird bis 20.11.2020 unterbrochen.

Von den Vize-Präsidenten für Spieltechnik wird der aktuelle Training/Spiel Status im jeweiligen LV wöchentlich bei allen Vereinen abgefragt. Die Informationen werden unmittelbar an die zuständigen Staffelleiter weitergegeben.

Der Spielausschuss tagt wieder am 15.11.2020 und bespricht weitere Schritte.

gez. Peter-Josef Schmitz

amtierender Präsident

Kompletter Spielbetrieb im PfHV ruht ab 23.Oktober

Details

Der Handball-Spielbetrieb im Pfälzer Handball wird ab dem kommenden Wochenende (31.10. / 1.11.) in der Pfalz- und Verbandsliga Männer ruhen, der für den 31.10./ 1.11. anstehende Rundenstart in den übrigen Spielklassen für Frauen, Männer und Jugend zunächst ausgesetzt. Freundschaftsspiele werden ab dem 26.10. abgesetzt.

Das entschied das Präsidium des Pfälzer Handball-Verbandes am Freitagabend in seiner Präsidiumssitzung in Haßloch. Hintergrund sind das hohe Infektionsgeschehen im Rahmen der Coronavirus-Pandemie und die damit verbundene Allgemeinverfügungen in Städten, Gemeinden und Kreisen, die den Kontaktsport Handball unter Wettkampfbedingungen nicht mehr ermöglichen. So hat aktuell die Stadtverwaltung in Ludwigshafen am Donnerstag reagiert und für Sport in Hallen das Training auf feste Gruppen von maximal fünf Personen beschränkt, außerdem sind Wettkampfsituationen im Training nicht mehr zulässig. Wenn die Wettkampfvorbereitung nicht mehr sinnvoll möglich ist, macht der eigentliche Wettkampf auch wenig Sinn.

„Wir haben das intensiv mit den Vereinen, der Politik und den Gremien des PfHV besprochen und dann so entschieden.“, sagte PfHV-Präsident Ulf Meyhöfer am Freitagabend nach der Präsidiumssitzung. In den letzten Tagen gab es viele Anfragen von Vereinen und Nachfragen besorgter Eltern, das Meinungsbild sei eindeutig gewesen. „Wir werden in den kommenden Wochen hoffentlich weitere verlässliche Informationen sammeln und schauen, wie es danach weitergeht. Wenn die Rahmenbedingungen wieder einen vernünftigen Spielbetrieb erlauben, werden wir spätestens 10 Tage vor Wiederaufnahme des Spielbetriebes unsere Vereine über unser Mitteilungsblatt, den PfHV-Newsletter und die PfHV-Homepage informieren“, erklärte Ulf Meyhöfer. Der Spielplan wird dann wie ursprünglich geplant fortgesetzt. Ausgefallene Spieltage werden falls möglich nachgeholt oder die Runde wird entsprechend verkürzt, dies ist abhängig von der Dauer der Unterbrechung.

Dem Präsidium ist klar, dass alle Vereine im PfHV mit vielen Helfern sehr großen zeitlichen und finanziellen Aufwand in die Organisation und Durchführung der Spielrunde 2020/21 investiert haben, um trotz Corona einen Handball-Spielbetrieb zu ermöglichen. Dies gilt auch für alle Verbandsmitarbeiter, die seit März ehrenamtlich und weitgehend unentgeltlich alles für den "Restart" im Handball getan haben. „Davor haben wir alle im PfHV größte Hochachtung! Jedoch ist die Gesundheit der Spielerinnen und Spieler sowie der Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter das höchste Gut und darf während des momentan dynamischen Infektionsgeschehens nicht weiteren unnötigen Risiken ausgesetzt werden“ ergänzte Meyhöfer.

Mit seiner Entscheidung folgte der PfHV den Handballverbänden Bayern, Hessen, Hamburg, Niederrhein und Mittelrhein, die bereits im Laufe des Donnerstags die Unterbrechung der Saison bekanntgegeben hatten.

„Die für dieses Wochenende noch angesetzten beiden Begegnungen der Pfalz- und Verbandsliga Männer wollten wir so kurzfristig nicht mehr absagen. Die Mannschaften dürfen die Begegnungen noch austragen, falls dies die Rahmenbedingungen am Wochenende vor Ort noch zulassen“.

Weiterhin setzt der Verband alle Maßnahmen in der Talentförderung aus, d.h. Auswahltraining und Stützpunkttraining entfallen vorerst.

Zusammenfassung Vorbesprechung Jugendspielrunde 2020/21

Details

Zusammenfassung des Treffens aller PfHV-Vereine zur Vorbesprechung Jugendspielrunde 2020/21 am 02.10.20 um 17.30 Uhr in der Pfalzhalle

 

Für den PfHV: Ulf Meyhöfer, Christl Laubersheimer, Josef Lerch, Pascal Schnurr, Martina Benz, Philipp Baier, Lisa Rothaar-Schwarz, Sandra Hagedorn, Rolf Starker

Vereine: alle anwesend, entschuldigt TuS KL-Dansenberg

Nach einer kurzen Begrüßung durch Ulf Meyhöfer mit einem Rückblick auf die Zeit nach dem 12. März 2020 erging an alle der Appell an die Einhaltung der 11. CoBeVo des Landes Rheinland-Pfalz und den daraus resultierenden Hygieneregeln. Weniger ist mehr, daher sollte man die Grenzen achten, Risiken vermeiden und mit Bedacht und Vorsicht vorgehen. Der PfHV ist seit März ohne Einnahmen und die meisten ehrenamtlichen Mitarbeiter haben ihre Spesen und Fahrtkosten dem PfHV nicht in Rechnung gestellt.

Die Solidarität unter den Vereinen ist deutlich stärker geworden, dies gilt auch für die Zusammenarbeit zwischen den Vereinen und dem PfHV. Das Präsidium steht den Mitgliedsvereinen fast rund um die Uhr zur Verfügung, um in dieser Ausnahmesituation zu unterstützen.

Die Hygiene-Beauftragte des PfHV, Lisa Rothaar-Schwarz wurde mit ihren Aufgaben vorgestellt. Vereine können sich jeder Zeit an den PfHV wenden und ihre Fragen klären lassen. Es wurde eigens für solche Anliegen eine E-Mail-Adresse eingerichtet: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Der im Frühjahr ausgefallene Jugendverbandstag wird am 27. November 2020 (ab 18 Uhr) nachgeholt werden, der Verbandstag 2020 wird nun am 22. Januar 2021 (ab 18 Uhr) durchgeführt, natürlich nur wenn die Rahmenbedingungen passend sind.  

Es werden die Hygienekonzepte der Vereine über unsere zentrale Homepage mit wichtigen Informationen zu den Rahmenbedingungen vor Ort veröffentlicht, hier braucht es die Unterstützung aller Vereine. Ebenfalls sind die Hygiene – Konzepte über Handball4all einzustellen, in der Oberliga RPS ist dies sogar verbindlich.

Die Spielrunde der F-Jugend und der Mini-Spielfeste wurde nach Vorstellung der Variante mit 2 Teams und mit 3 Teams intensiv diskutiert. Unterschiedliche Voraussetzungen sowohl bei einzelnen Gemeinden, Kreisen und Städten des Verbandsgebietes, als auch bei den Vereinen, konstruktiv kritische Elternstimmen, spezielle Zulassungsbeschränkung z. T. bei 40 Personen, 50 Personen erschweren den Vereinen den Start in die Spielrunde. Vereine sprechen sich dafür aus, eine normale Spielrunde zu spielen, also nur eine gegnerische Mannschaft zuzulassen, es wird quasi Hin- und Rückspiel organisiert und dabei auf die individuelle Spielstärke beider Mannschaften (Anzahl Kids, Spielstärke etc.) Rücksicht genommen.

Ganz wichtig ist, dass die Adressen der Vereinsverantwortlichen und der zuständigen Jugendleiter in den nächsten beiden Wochen aktualisiert werden. D.h. die Vereine werden gebeten, die aktuellen Kontaktdaten von Vereinsverantwortlichen und der zuständigen Jugendleiter an die Geschäftsstelle zu schicken. Dann werden über diesen festen Verteiler (Vereinsverantwortliche und zuständige Jugendleiter) die Kontaktdaten verteilt. Damit man sich auch innerhalb der einzelnen Spielstaffeln besser über die aktuelle Corona-Situation verständigen kann, sollen die Trainer untereinander die Kontaktdaten austauschen oder gar eMail-/Whatsapp-Gruppen gründen. Ebenfalls ganz wichtig sind aktuelle und vollständige Kontaktdaten in Phönix II, das erspart Zeit und Geld bei der Vorbereitung von PfHV Veranstaltungen (Verbandstag, Jugendverbandstag, Fortbildungsveranstaltungen, …).

Die regionale Einteilung der F-Jugend und Minis wird noch einmal explizit gewünscht, die Spieltechnik setzt dies aber auch bereits seit Jahren so entsprechend um. Wir werden noch beispielhaft veröffentlichen, wie ein F-Jugend- bzw. Mini-Spieltag absolviert werden kann.

In der allgemeinen Diskussion wird die Meldefrist von 10 Tagen für Freundschaftsspiele kritisiert. Hier hat der PfHV erst bei Nichteinhalten von 6 Tagen Vorlauf bestraft. Grundsätzlich können die Strafen vermieden werden, wenn sich Vereine frühzeitig kümmern. Ein kurzfristiger Hallentausch gerade bei verbandsübergreifenden Freundschaftsspielen kann in Zukunft über Vorlage der Anmeldung des Gastgebers nachgewiesen werden, denn auch unsere Nachbar-Landesverbände legen auf eine ausreichende Voranmeldung wert. In einem derartigen Fall wird dann auch keine Strafe ausgesprochen.

Die kostengünstigere Variante für die Vereine bei der Abmeldung von Mannschaften aus der laufenden Runde wurde vorgestellt. Die Meldegebühren werden mit Beginn der Spielrunde erhoben. Wird die Runde nicht beendet, so erfolgt eine anteilige Rückvergütung, wenn nicht 2/3 der Spielrunde ausgespielt wurde.

In der Abschlussdiskussion ging der Appell nochmals an alle, doch die Hygienekonzepte öffentlich zu machen, damit sich die Gastmannschaften vorab informieren können. In manchen Hallen sind aktuell noch keine Zuschauer zugelassen, daher wäre ein Tipp für vielleicht ein Café oder Restaurant hilfreich, damit man die Eltern nicht zu sehr verärgert. Auch ein Heimrecht-Tausch wäre denkbar.

Die Vereine brauchen dringend Helfer, aber auch der PfHV selbst: Es fehlen uns noch Staffelleiter – für Unterstützung, Einarbeitung und Betreuung ist gesorgt. Der PfHV betont, dass man sich auf kurzfristige Absprachen einstellen muss, um auch weiter auf Sicht fahren zu können.

Die Software Gast-ID wird vorgestellt, sie hilft den Vereinen bei der Erfassung der Zuschauer – Erfahrungen liegen beim PfHV, Hochdorf, Friesenheim und Mundenheim/Rheingönheim vor. Der Stützpunkt-Jahrgang m09 wird Corona bedingt ausgesetzt, nur der ältere Jahrgang trainiert in der Pfalzhalle, Christoph Krick wird Vereine nach Hallen 2021 fragen. Es wird auch nach Hallen geschaut, in denen keine Handballvereine (mehr) trainieren, aber Handballfeld/-tore existieren.

Ab sofort endet die Förderung von Auswahlspielern im PfHV, wenn der Spieler den Verband verlässt und in einen anderen Landesverband wechselt.

Helmut Wesper bedankt sich für die gute Zusammenarbeit mit dem PfHV. Er bittet nochmals um Unterstützung, da in der Vorderpfalz in einigen Hallen nicht geduscht werden darf. Hier ging bereits ein Schreiben an das Innenministerium und die Landtagsabgeordneten der Region.

Ansonsten liegt die Verantwortung für die Umsetzung des Hygiene-Konzeptes beim Heimverein bzw. dem Träger der Halle. Natürlich kann auch im Handball ein neutraler Zuschauer die Hygiene-Vorgaben missachten (wie unlängst bei einem Amateur-Fußballspiel geschehen), hier bleibt nur die Ordnungsbehörde oder Polizei einzubinden.

Die Einführung einer Bezirksliga im Bereich der Männer ist für die nachfolgende Saison beschlossen und in den DfBs bereits veröffentlicht. Die Vereine müssen dies aber mitbegleiten und unterstützen. Die intensive Veranstaltung mit vielen Hinweisen und Anregungen wurde gegen 19:15h geschlossen.

Ein Punkt wurde noch nach dem Ende der Veranstaltung angefragt: Werden die Hygiene-Vorgaben in einer Halle nicht eingehalten, müssen sich die beiden Mannschaften verständigen und mit dem Schiedsrichter die Lage bewerten. Die Schiedsrichter sind nicht für die Beurteilung von Hygiene-Konzepten und deren Umsetzung verantwortlich. Der Schiedsrichter kann aber bei Gefahren für die eigene Gesundheit, z.B. durch Mängel bei der Umsetzung des Hygiene-Konzeptes, auf deren umgehende Beseitigung hinweisen und auch ggfs. ein Spiel mit entsprechender schriftlicher Begründung absagen oder abbrechen.

 

Christl Laubersheimer Sandra Hagedorn Ulf Meyhöfer

Handball-Saisonstart 20/21

Details

 

Handball-Saisonstart 20/21 …

… und so ganz wohl fühlt sich auf Grund der aktuellen Entwicklung der Corona-Pandemie vermutlich kein Handballer in seiner Haut.

Niemand weiß, wie sich die Infektionszahlen in den nächsten Wochen und in den Winter hinein entwickeln. Die aktuellen Zahlen stimmen schon bedenklich. Wo wir uns heute noch auf Basis der aktuell 11. Corona Bekämpfungsverordnung in Rheinland-Pfalz zurück zu einer „verantwortungsvollen Normalität“ bewegen, kann sich schon bald wieder die Situation dramatisch verändern. Nicht nur unser Sport leidet massiv! Alle Ehrenamtler gehen bereits seit Monaten an ihre persönlichen Grenzen in allen Vereinen und auch im PfHV – ehrenamtliche 40 Stunden Wochen sind hier inzwischen die Regel geworden. Jeder gibt alles, um eine gewisse Normalität auch im Handball zu schaffen.

In den letzten Wochen gab es bereits zahlreiche Abmeldungen von Mannschaften aus dem Spielbetrieb. Und selbst bis unmittelbar vor dem Anpfiff am kommenden Wochenende kann man sich nicht ganz sicher sein, dass die Teams genügend Aktive zur Verfügung haben. Leider - und das ist ganz besonders bedauerlich - mussten auch ganz viele Kinder- und Jugendteams komplett passen. Ob tatsächlich alle der Pandemie geschuldet sind? Vermutlich die allermeisten und jede einzelne dieser Vorsichtsmaßnahmen hat der Sport jedoch zu akzeptieren.

Aber man darf die Aktiven, die jetzt unter besonderen Bedingungen in die Saison starten, nicht als leichtsinnig oder verantwortungslos abstempeln. Der Weg zurück zum ersten Meisterschaftsspiel wurde von allen Vereinen und dem PfHV sehr vorsichtig begangen, Schritt für Schritt dem Konzept Return-to-Play des DHBs folgend und immer auf Basis der Vorgaben und Empfehlungen der Landesregierung und dem Sportbund Pfalz. Die meisten Vereine waren dabei noch deutlich vorsichtiger und viel zurückhaltender als gefordert. Bislang kam es daher auch zu sehr wenigen Vorfällen oder gar Absagen von Training oder Freundschaftsspielen.

Die Verbandsfamilie ist viel enger zusammengewachsen. Man unterstützt und hilft sich gegenseitig mit Hygienekonzepten, dem Austausch von APPs zur Erfassung von Zuschauern und mit Erfahrungen aus Freundschaftsspielen mit Zuschauern. Die dem PfHV bekannten Hygiene-Konzepte sind alle sehr gut aufbereitet durchdacht und den Verhältnissen vor Ort mehr als angemessen angepasst.

Es wird ganz sicher ähnlich wie bereits in der angelaufenen Fußball-Saison zu Spielabsagen wegen Quarantäne-Anordnungen und möglichen Corona-Infektionen kommen. Hier gilt daher absolute Vorsicht! Die Anordnungen des jeweils zuständigen Gesundheitsamtes sind unbedingt zu beachten. Die Vereine müssen sich untereinander informieren und auch umgehend den PfHV in den Informationsfluss einbeziehen.

Weniger ist manchmal auch mehr, d.h. es muss nicht immer die zulässige und erlaube Zuschauerkapazität ausgereizt werden.

Selbstverständlich stellt sich die Frage bei einem Corona-Fall mit Quarantäne–Anordnung und Folgen für Spieler oder gar Zuschauer: Was bedeutet das für die in Ausbildung oder Schule befindlichen Jugendlichen und Kinder? Wie oft macht das bei den Aktiven schon ein Arbeitgeber mit? Wie oft ist man bereit den wertvollen Urlaub für den Sport einzusetzen? Wie sieht der Saisonalltag aus, wenn es draußen kälter wird? Was passiert mit dem Start der Grippe- und Erkältungszeit? Wie lange können zum Beispiel Hallentüren zum Lüften offengelassen werden? Kommen wir überhaupt mit der Saison bis in den Winter? Können wir die Runde überhaupt zu Ende spielen? Kommen wir von der „verantwortungsvollen Normalität“ wieder zurück in eine Situation wie im März? Muss die Spielzeit eventuell unterbrochen oder gar wieder abgebrochen werden?

Diese Fragen kann keiner zufriedenstellend beantworten. Wir alle verstehen die zahlreichen Zweifel und Bedenken, wir respektieren auch jede Entscheidung unserer Vereine.

Wir werden gemeinsam weiter auf Sicht fahren und versuchen gemeinsam eine auf andere Weise intensiv vorbereite Saison zu starten. Es gilt zusammenzuhalten und gemeinsam weitere Erfahrungen zu sammeln und sich zu unterstützen.

Wir planen außerdem am 27. November 2020 unseren Jugendverbandstag und am 22. Januar 2021 soll dann unserer PfHV-Verbandstag mit Neuwahlen und den beiden Schwerpunktthemen und „Handballverband Rheinland-Pfalz“ und „DHB-Strukturreform“ stattfinden.

Ulf Meyhöfer

Präsident PfHV

Zwei junge Südpfalz Tiger - Felix und Marie Pilz - gewinnen Handball-Kreativwettbewerb

Details

Der PfHV startete in den Sommerferien den Wettbewerb „kreativ durch die Ferien – Zeig uns, was Handball für DICH ist“ für 6-12 – jährige Handballbegeisterte".

Ziel war es, den Kindern die Möglichkeit zu geben, sich mit unser aller Lieblingssport Handball auseinanderzusetzen. Der Kreativität der Kids waren keine Grenzen gesetzt. Video drehen, Basteln, Malen….alles war erlaubt.

Erfreulicherweise haben 2 Kids der Südpfalz Tiger, Felix und Marie Pilz, die im Sommerurlaub mit Unterstützung ihres Papas einen tollen Video gedreht und eingereicht haben, diesen Wettbewerb gewonnen.

Am Donnerstag, dem 3. September kam die Jugendsprecherin des PfHV, Saskia Schlemilch beim Handballtraining der Bellheimer Minis vorbei, um Marie und Felix persönlich zu gratulieren und ihre Preise zu überreichen.

Wir Südpfalz Tiger sind natürlich sehr stolz auf unsere beiden motivierten Handballzwerge.

   
© SG Ottersheim-Bellheim-Zeiskam