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LehrwesenVerlängerung der Übungsleiter-Lizenzen mit Ablauf 31.12.2020

Details

Liebe Vereinsvertreter, liebe Trainerinnen und Trainer,

der ein oder die andere wird es vielleicht schon aus dem Netz erfahren haben:

Aufgrund der Corona-Pandemie war es vielen Lizenzinhabernim letzten Jahr nicht möglich, die 15 LE für die Verlängerung der Lizenz zu absolvieren. Wir folgen somit der Empfehlung des DOSB in Zusammenarbeit mit dem Sportbund und verlängern auf Wunsch die Lizenz (mit Ablaufdatum 31.12.2020) bis zum 31.12.2021.

Dies ist insofern für die Vereine wichtig, da für sie am 31.03.2021 die Frist beim Sportbund endet, um die Zuschüsse für ihre ÜbungsleiterInnen zu beantragen.Die Umstellung geschieht allerdings nicht automatisch, sondern muss von uns im Lizenzsystem individuell bearbeitet werden.Daher bitte ich die Vereine, mir eine Sammel-Aufstellung ihrer TrainerInnen zu schicken, deren Lizenz(en) es betrifft.

Folgende Angaben genügen: 

  • Name
  • Vorname
  • Geburtsdatum
  • Vereinszugehörigkeit

E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Als Deadline bitte unbedingt den 15.03.2021 einhalten, damit dem Sportbund und uns noch ein paar Tage Bearbeitungszeit eingeräumt sind.

Im Auftrag des Lehrwesens

S. Hagedorn

Corona-Update: Spielbetrieb 2020/2021 wird nicht mehr aufgenommen

Details

Das Präsidium des Pfälzer Handball Verband hat in einer Videokonferenz am 11.02.2021 einstimmig folgendes beschlossen:

Nach den Entscheidungen seitens der Bund-/Länderkonferenz vom 10.02.2021, bleibt der Trainingsbetrieb im Handball für die Mannschaften auf PfHV-Leistungsniveau bis mindestens zum 07.03.2021 weiterhin unmöglich. Daher wird wie bereits im Jugendbereich, die Meisterschaftsrunde der Saison 2020/2021 im Seniorenbereich des PfHV ohne Spielwertung für beendet erklärt. Es findet kein Auf- und kein Abstieg statt.

Dieser Entscheidung liegt eine detaillierte Abwägung der Möglichkeiten einer Fortführung der Saison nach Bekanntgabe, dass die Corona-Maßnahmen mit Ausnahmen drei weitere Wochen andauern, zugrunde. 
Der PfHV folgt somit den Verbänden der Oberliga RPS (HV Rheinland, HV Rheinhessen und HV Saar):

  1. Die Saison 2020/2021 wird im Erwachsenen- und Jugendspielbetrieb nicht gewertet. Der Spielbetrieb wird nicht mehr aufgenommen.
  2. Es wird keine Auf– und Absteiger in den Spielklassen des PfHV geben. Die Klassenzusammenstellung wird soweit möglich in die Saison 2021/2022 übernommen, natürlich unter Berücksichtigung der Meldungen der Vereine.
  3. Sobald es die CoBeVo des Landes Rheinland-Pfalz wieder zulässt, werden nach einer geeigneten Trainingsphase mit Freundschaftsspielen auch wieder Wettbewerbe angeboten.
  4. Im Jugendbereich sollte das Augenmerk auf die Qualifikation zur nächsten Saison gelegt werden. (u.a. mit Qualifikationsrunden zur Oberliga RPS)
  5. Mit Blick auf länger andauernde Hallenschließungen soll auch im Freien auf geeigneten Kleinfeldern mit Training- und Spielbetrieb begonnen werden.

RPS: Annulierung der Saison

Details

Liebe Handballfreundinnen, liebe Handballfreunde, verehrte Vereinsvertreter,

auf einstimmigen Beschluss der Präsidenten der Rheinland-Pfalz/Saar Oberliga vom 21.01.2021
und des Spielausschusses vom 20.01.2021 wird die Saison 2020/2021 im Erwachsenen - und im Jugendbereich annulliert.  

Weiterhin wurden folgende Beschlüsse gefasst:

  1. Deutsche Meisterschaft der weibl. und männl. B-Jugend
  • Für Vereine, die bereit sind an der Deutschen Meisterschaft teilzunehmen, ist Anmeldeschluss am 01.03.2021 bei der Geschäftsstelle der RPS.
  • Sofern bis zum 26.04.2021 (finale Meldung an den DHB) keine Spiele durchgeführt werden können, wird seitens der RPS auf eine Meldung an den DHB verzichtet.
     
  1. Aufsteiger 3. Liga (Frauen und Männer)
  • Für Vereine, die bereit sind in die 3. Liga aufzusteigen, ist Anmeldeschluss am 01.03.2021 bei der Geschäftsstelle der RPS. Weiterhin ist mit der Anmeldung die Bankbürgschaft analog zu den Bestimmungen des DHB für die 3. Liga bei der Geschäftsstelle zu hinterlegen.
  • Weitere Regularien für den Spielbetrieb der 3. Liga sind diesem Schreiben als Anlage beigefügt.
     
  1. Auf- und Abstieg zur RPS-Oberliga Frauen und Männer
  • Es gibt keine sportlichen Absteiger aus der RPS-Oberliga.
  • Es gibt keine Aufsteiger aus den Landesverbänden.
  • Freiwillige Absteiger aus der 3. Liga werden in die Oberliga aufgenommen.
  • Meldeschluss für die Oberliga ist der 30.04.2021 (für Oberligisten und freiwillige Absteiger aus der 3. Liga).
     

Mit sportlichen Grüßen
Gez. Peter Josef Schmitz - Geschäftsführender Präsident

"Saison-Fortsetzung" im PfHV - Beschlüsse des PfHV Präsidiums vom 14.1.2021

Details

Die Aussetzung des Spielbetriebs der Aktivenmannschaften wird zunächst bis zum 28.Februar 2021 verlängert.

Bei einer Saisonfortsetzung bzw. Saisonstart nach Ostern (d.h. 10./11. April) könnten wir bis Ende Juni im Aktivenbereich vielleicht noch 10 bis 14 Spieltage austragen. Dazu muss aber bis zum 15. März 2021 der Trainingsbetrieb im Handball wieder uneingeschränkt erlaubt sein. Sollte bis zum 15.März 2021 dies nicht der Fall sein, wird die Runde nicht gewertet. In diesem Fall wird es wird keine Auf- und Absteiger in allen PfHV-Klassen geben und die Klassenzusammensetzungen soweit wie möglich in die Saison 2021/22 übernommen.

Sollte der DHB Aufsteiger in die 3.Liga ermöglichen und die RPS hier folgen, wird das Präsidium über ein mögliches Verfahren nach Anhörung des Spielausschusses und der betroffenen Vereine der Pfalzliga entscheiden.

Der Spielbetrieb der Jugendmannschaften im PfHV wird nicht mehr aufgenommen. Im Jugendbereich werden in der Saison 2020/21 keine Meister ermittelt.

Weitere Maßnahmen werden ggf. Anfang Februar 2021 ergänzt und beschlossen.
Mit diesen Beschlüssen ist das Präsidium den Vereinen weitestgehend entgegengekommen. Da bei vielen Vereinen immer noch das Bestreben vorhanden ist, wieder zu einem normalen Spielbetrieb zurückzukehren, ermöglichen uns diese Beschlüsse flexible Reaktionen auf den Verlauf der Corona-Pandemie.

Im Jugendbereich hat sich das Präsidium dazu entschlossen die Spielrunde 2020/21 nicht aufzunehmen und das Augenmerk auf die Qualifikation der nächsten Saison zu legen. Hier soll versucht werden, einen geordneten Spielbetrieb nach den Osterferien zu organisieren. Hierzu bitten wir auch die Vereine zu prüfen, ob ein Spielbetrieb auf einem verfügbaren Kleinfeld aufgenommen werden könnte. Hygiene – Anforderungen lassen sich nach den Erfahrungen vom Herbst 2020 im Freien einfacher umsetzen und außerdem wird wohl zunächst Sport im Freien zuerst ermöglicht.

Sollten im Sommer die Rahmenbedingungen entspannter werden, ist ein deutlich früherer Saisonstart 2021/22 denkbar, um auch so rascher wieder ein umfassendes Spielangebot im PfHV zu ermöglichen.

|Ulf Meyhöfer|

Hoffnungen für 2021

Details

Liebe Handballfreunde,

da es im abgelaufenen Jahr keine Mitgliederversammlung hat geben können und auch der Neujahrsempfang 2021 nicht durchführbar ist, möchte ich Euch gerne über unser Mitteilungsblatt am aktuellen Geschehen im Pfälzer Handball Verband teilhaben lassen.

Ich wünsche Euch allen für das kommende Jahr alles erdenklich Gute und vor allem beste Gesundheit!

Für das neue Jahr 2021 regiert nun das Prinzip Hoffnung. Die Hoffnung darauf, dass Deutschland mit den Corona-Impfungen möglichst schnell vorankommt, die Pandemie abklingt und damit in der Folge möglichst bald wieder relative Normalität einkehrt.

Dennoch fällt mein erster sportlicher Ausblick nicht so optimistisch aus. Ich persönlich rechne nicht damit, dass die Infektionszahlen einen erneuten Restart im Handball vor März zulassen. Dieser Restart wird dann wohl auch nicht unter normalen Bedingungen stattfinden, sondern zunächst auch wieder mit Einschränkungen im Trainings- und Spielbetrieb, wohl wieder in Form von Geisterspielen, regelmäßigen Testungen der Spieler/Schiedsrichter bis zumindest zur 3. Liga und ein damit verbundener finanzieller Mehraufwand für die Vereine und Verbände ist zu befürchten. Dazu kommt, dass alle Teams unter der 3. Liga überhaupt noch nicht trainieren dürfen und wir im März dann schon wieder fünf Monate ohne Wettkampfspiele sind. Das ist länger wie jede normale Saisonpause!

Das Verletzungsrisiko steigt enorm und wenn man ganz ehrlich ist, dann haben und hatten wir zum Zeitpunkt der Spielpause Ende Oktober in der 3.Liga schon keinen fairen Wettbewerb mehr, in der Oberliga RPS, Pfalzliga und Verbandsliga lief es glücklicherweise etwas besser, aber auch nicht wirklich reibungslos. Zahlreiche Teams haben Spiele nachzuholen, dazu kommen ganz sicher immer wieder Mannschaften, die Spieler in Quarantäne schicken müssen, oder ihre Gesundheit und ihren Berufen nachvollziehbar vorziehen müssen. Der Jugendspielbetrieb und die damit verbundenen Sorgen der Eltern und der verantwortlichen Jugendleitern in den Vereinen stellen eine noch viel größere Herausforderung an uns alle.
Natürlich wünschen wir uns alle eine schnelle Rückkehr in einen normalen Wettkampf, aber es muss sowohl gesellschaftlich als auch gesundheitlich umsetzbar und vertretbar sein. Es müssen faire Wettkampfbedingungen herrschen und zusätzlich muss das wirtschaftliche Überleben der Vereine und auch des Verbandes abgesichert sein.

Vermutlich ist ein Abbruch der Saison 2020/21 unausweichlich. Man sollte die Zeit und die Situation nutzen, um neben dem weiter „auf Sicht fahren“ auch Konzepte mit Blick auf die Saison 2021/22 zu erstellen. Wir wollen dazu den intensiven Kontakt zu Euch und unseren Vereinen weiter pflegen und ausbauen.

Die neue DHB-Kampagne "Reiß keine Lücke! Außer am Kreis" soll die Handballfamilie motivieren, den Vereinen auch in der Corona-Krise treu zu bleiben und Mitgliedschaften aufrechtzuerhalten. Unsere Vereine können diese in verschiedenen Formaten zur Verfügung stehenden Motive ( DHB - Media Cloud / https://medien.dhb.de/share/album/6b66907b-7ade-40cc-a1db-cb46076cf309 )vor allem in ihrer digitalen Kommunikation nutzen. Diese sollte die Hashtags #SCHENKTREUE und #DeinVereinbrauchtdich aufnehmen. Gemeinsam mit dem DHB appellieren wir an die Mitglieder unserer Vereine, dem Handball treu zu bleiben und bereit für den Neustart zu sein. Denn es sind unsere Mitglieder, die unseren Sport in verschiedensten Funktionen am Leben erhalten. Der DHB und der PfHV kämpfen auch auf politischer Ebene darum, insbesondere für Kinder- und Jugendliche wieder mehr Trainingsmöglichkeiten zu schaffen, sobald dies die Entwicklung der Corona-Pandemie zulässt.

Das neue Jahr 2021 soll ein Jahr der Hoffnung werden. Viele hoffen darauf, dass sich vielleicht sogar schon ein Leben nach Corona abzeichnet. Verschiedene Impfstoffe, einer nun auch in der Europäischen Union zugelassen, geben uns auch im Sport große Hoffnung auf Spiele mit Zuschauern und unbeschwerte Wettkämpfe. Doch dadurch besteht auch die Gefahr ungeduldig oder gar leichtsinnig zu werden – bleiben wir also weiterhin achtsam.

Mit sportlichem Gruß
Ulf Meyhöfer
Präsident PfHV

Kompletter Freizeit- und Amateursportbetrieb (Ausnahme Individualsport) bis auf weiteres untersagt

Details

Das Coronavirus breitet sich immer schneller aus. Um die Dynamik zu verlangsamen, haben sich Kanzlerin Merkel und die Ministerpräsidenten auf neue Einschränkungen geeinigt. Das öffentliche Leben soll für einen Monat massiv heruntergefahren werden. Mit strengen Kontaktbeschränkungen für die Bürger und einem Herunterfahren fast aller Freizeitaktivitäten wollen Bund und Länder die zweite Corona-Infektionswelle in Deutschland brechen. Somit sind auch alle Veranstaltungen des PfHV einen Monat lang untersagt.

Nicht erlaubt ist auch der Freizeit- und Amateursportbetrieb mit Ausnahme des Individualsports allein, zu zweit oder mit dem eigenen Hausstand auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen. Profisportveranstaltungen dürfen nur ohne Zuschauer stattfinden. In Rheinland-Pfalz ist derzeit unterschiedlich geregelt, ob die 3. Liga Handball zum Profisport gehört oder nicht (in Kaiserslautern: ja - im Rhein-Pfalz-Kreis: nein).

|Ulf Meyhöfer|

=> Daher ruht natürlich auch bis auf weiteres der komplette Trainings- und Spielbetrieb der Südpfalz Tiger!

Möglich ist lediglich - wie oben beschrieben - der Individualsport.

 

RPS Oberliga unterbricht (Aktive) bzw. verschiebt (Jugend) Spielbetrieb

Details

Mitteilung innerhalb der Oberliga RPS: Entscheidungen zur Saison 2020-21 (Datum: 26.10.2020)

Werte Sportfreunde, auf Vorschlag der Spieltechniker wurde von den Präsidenten entschieden.

Jugend

Saisonstart wird auf den 10.01.2021 verschoben.

Erwachsene

Die Spielsaison wird bis 20.11.2020 unterbrochen.

Von den Vize-Präsidenten für Spieltechnik wird der aktuelle Training/Spiel Status im jeweiligen LV wöchentlich bei allen Vereinen abgefragt. Die Informationen werden unmittelbar an die zuständigen Staffelleiter weitergegeben.

Der Spielausschuss tagt wieder am 15.11.2020 und bespricht weitere Schritte.

gez. Peter-Josef Schmitz

amtierender Präsident

Kompletter Spielbetrieb im PfHV ruht ab 23.Oktober

Details

Der Handball-Spielbetrieb im Pfälzer Handball wird ab dem kommenden Wochenende (31.10. / 1.11.) in der Pfalz- und Verbandsliga Männer ruhen, der für den 31.10./ 1.11. anstehende Rundenstart in den übrigen Spielklassen für Frauen, Männer und Jugend zunächst ausgesetzt. Freundschaftsspiele werden ab dem 26.10. abgesetzt.

Das entschied das Präsidium des Pfälzer Handball-Verbandes am Freitagabend in seiner Präsidiumssitzung in Haßloch. Hintergrund sind das hohe Infektionsgeschehen im Rahmen der Coronavirus-Pandemie und die damit verbundene Allgemeinverfügungen in Städten, Gemeinden und Kreisen, die den Kontaktsport Handball unter Wettkampfbedingungen nicht mehr ermöglichen. So hat aktuell die Stadtverwaltung in Ludwigshafen am Donnerstag reagiert und für Sport in Hallen das Training auf feste Gruppen von maximal fünf Personen beschränkt, außerdem sind Wettkampfsituationen im Training nicht mehr zulässig. Wenn die Wettkampfvorbereitung nicht mehr sinnvoll möglich ist, macht der eigentliche Wettkampf auch wenig Sinn.

„Wir haben das intensiv mit den Vereinen, der Politik und den Gremien des PfHV besprochen und dann so entschieden.“, sagte PfHV-Präsident Ulf Meyhöfer am Freitagabend nach der Präsidiumssitzung. In den letzten Tagen gab es viele Anfragen von Vereinen und Nachfragen besorgter Eltern, das Meinungsbild sei eindeutig gewesen. „Wir werden in den kommenden Wochen hoffentlich weitere verlässliche Informationen sammeln und schauen, wie es danach weitergeht. Wenn die Rahmenbedingungen wieder einen vernünftigen Spielbetrieb erlauben, werden wir spätestens 10 Tage vor Wiederaufnahme des Spielbetriebes unsere Vereine über unser Mitteilungsblatt, den PfHV-Newsletter und die PfHV-Homepage informieren“, erklärte Ulf Meyhöfer. Der Spielplan wird dann wie ursprünglich geplant fortgesetzt. Ausgefallene Spieltage werden falls möglich nachgeholt oder die Runde wird entsprechend verkürzt, dies ist abhängig von der Dauer der Unterbrechung.

Dem Präsidium ist klar, dass alle Vereine im PfHV mit vielen Helfern sehr großen zeitlichen und finanziellen Aufwand in die Organisation und Durchführung der Spielrunde 2020/21 investiert haben, um trotz Corona einen Handball-Spielbetrieb zu ermöglichen. Dies gilt auch für alle Verbandsmitarbeiter, die seit März ehrenamtlich und weitgehend unentgeltlich alles für den "Restart" im Handball getan haben. „Davor haben wir alle im PfHV größte Hochachtung! Jedoch ist die Gesundheit der Spielerinnen und Spieler sowie der Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter das höchste Gut und darf während des momentan dynamischen Infektionsgeschehens nicht weiteren unnötigen Risiken ausgesetzt werden“ ergänzte Meyhöfer.

Mit seiner Entscheidung folgte der PfHV den Handballverbänden Bayern, Hessen, Hamburg, Niederrhein und Mittelrhein, die bereits im Laufe des Donnerstags die Unterbrechung der Saison bekanntgegeben hatten.

„Die für dieses Wochenende noch angesetzten beiden Begegnungen der Pfalz- und Verbandsliga Männer wollten wir so kurzfristig nicht mehr absagen. Die Mannschaften dürfen die Begegnungen noch austragen, falls dies die Rahmenbedingungen am Wochenende vor Ort noch zulassen“.

Weiterhin setzt der Verband alle Maßnahmen in der Talentförderung aus, d.h. Auswahltraining und Stützpunkttraining entfallen vorerst.

Zusammenfassung Vorbesprechung Jugendspielrunde 2020/21

Details

Zusammenfassung des Treffens aller PfHV-Vereine zur Vorbesprechung Jugendspielrunde 2020/21 am 02.10.20 um 17.30 Uhr in der Pfalzhalle

 

Für den PfHV: Ulf Meyhöfer, Christl Laubersheimer, Josef Lerch, Pascal Schnurr, Martina Benz, Philipp Baier, Lisa Rothaar-Schwarz, Sandra Hagedorn, Rolf Starker

Vereine: alle anwesend, entschuldigt TuS KL-Dansenberg

Nach einer kurzen Begrüßung durch Ulf Meyhöfer mit einem Rückblick auf die Zeit nach dem 12. März 2020 erging an alle der Appell an die Einhaltung der 11. CoBeVo des Landes Rheinland-Pfalz und den daraus resultierenden Hygieneregeln. Weniger ist mehr, daher sollte man die Grenzen achten, Risiken vermeiden und mit Bedacht und Vorsicht vorgehen. Der PfHV ist seit März ohne Einnahmen und die meisten ehrenamtlichen Mitarbeiter haben ihre Spesen und Fahrtkosten dem PfHV nicht in Rechnung gestellt.

Die Solidarität unter den Vereinen ist deutlich stärker geworden, dies gilt auch für die Zusammenarbeit zwischen den Vereinen und dem PfHV. Das Präsidium steht den Mitgliedsvereinen fast rund um die Uhr zur Verfügung, um in dieser Ausnahmesituation zu unterstützen.

Die Hygiene-Beauftragte des PfHV, Lisa Rothaar-Schwarz wurde mit ihren Aufgaben vorgestellt. Vereine können sich jeder Zeit an den PfHV wenden und ihre Fragen klären lassen. Es wurde eigens für solche Anliegen eine E-Mail-Adresse eingerichtet: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Der im Frühjahr ausgefallene Jugendverbandstag wird am 27. November 2020 (ab 18 Uhr) nachgeholt werden, der Verbandstag 2020 wird nun am 22. Januar 2021 (ab 18 Uhr) durchgeführt, natürlich nur wenn die Rahmenbedingungen passend sind.  

Es werden die Hygienekonzepte der Vereine über unsere zentrale Homepage mit wichtigen Informationen zu den Rahmenbedingungen vor Ort veröffentlicht, hier braucht es die Unterstützung aller Vereine. Ebenfalls sind die Hygiene – Konzepte über Handball4all einzustellen, in der Oberliga RPS ist dies sogar verbindlich.

Die Spielrunde der F-Jugend und der Mini-Spielfeste wurde nach Vorstellung der Variante mit 2 Teams und mit 3 Teams intensiv diskutiert. Unterschiedliche Voraussetzungen sowohl bei einzelnen Gemeinden, Kreisen und Städten des Verbandsgebietes, als auch bei den Vereinen, konstruktiv kritische Elternstimmen, spezielle Zulassungsbeschränkung z. T. bei 40 Personen, 50 Personen erschweren den Vereinen den Start in die Spielrunde. Vereine sprechen sich dafür aus, eine normale Spielrunde zu spielen, also nur eine gegnerische Mannschaft zuzulassen, es wird quasi Hin- und Rückspiel organisiert und dabei auf die individuelle Spielstärke beider Mannschaften (Anzahl Kids, Spielstärke etc.) Rücksicht genommen.

Ganz wichtig ist, dass die Adressen der Vereinsverantwortlichen und der zuständigen Jugendleiter in den nächsten beiden Wochen aktualisiert werden. D.h. die Vereine werden gebeten, die aktuellen Kontaktdaten von Vereinsverantwortlichen und der zuständigen Jugendleiter an die Geschäftsstelle zu schicken. Dann werden über diesen festen Verteiler (Vereinsverantwortliche und zuständige Jugendleiter) die Kontaktdaten verteilt. Damit man sich auch innerhalb der einzelnen Spielstaffeln besser über die aktuelle Corona-Situation verständigen kann, sollen die Trainer untereinander die Kontaktdaten austauschen oder gar eMail-/Whatsapp-Gruppen gründen. Ebenfalls ganz wichtig sind aktuelle und vollständige Kontaktdaten in Phönix II, das erspart Zeit und Geld bei der Vorbereitung von PfHV Veranstaltungen (Verbandstag, Jugendverbandstag, Fortbildungsveranstaltungen, …).

Die regionale Einteilung der F-Jugend und Minis wird noch einmal explizit gewünscht, die Spieltechnik setzt dies aber auch bereits seit Jahren so entsprechend um. Wir werden noch beispielhaft veröffentlichen, wie ein F-Jugend- bzw. Mini-Spieltag absolviert werden kann.

In der allgemeinen Diskussion wird die Meldefrist von 10 Tagen für Freundschaftsspiele kritisiert. Hier hat der PfHV erst bei Nichteinhalten von 6 Tagen Vorlauf bestraft. Grundsätzlich können die Strafen vermieden werden, wenn sich Vereine frühzeitig kümmern. Ein kurzfristiger Hallentausch gerade bei verbandsübergreifenden Freundschaftsspielen kann in Zukunft über Vorlage der Anmeldung des Gastgebers nachgewiesen werden, denn auch unsere Nachbar-Landesverbände legen auf eine ausreichende Voranmeldung wert. In einem derartigen Fall wird dann auch keine Strafe ausgesprochen.

Die kostengünstigere Variante für die Vereine bei der Abmeldung von Mannschaften aus der laufenden Runde wurde vorgestellt. Die Meldegebühren werden mit Beginn der Spielrunde erhoben. Wird die Runde nicht beendet, so erfolgt eine anteilige Rückvergütung, wenn nicht 2/3 der Spielrunde ausgespielt wurde.

In der Abschlussdiskussion ging der Appell nochmals an alle, doch die Hygienekonzepte öffentlich zu machen, damit sich die Gastmannschaften vorab informieren können. In manchen Hallen sind aktuell noch keine Zuschauer zugelassen, daher wäre ein Tipp für vielleicht ein Café oder Restaurant hilfreich, damit man die Eltern nicht zu sehr verärgert. Auch ein Heimrecht-Tausch wäre denkbar.

Die Vereine brauchen dringend Helfer, aber auch der PfHV selbst: Es fehlen uns noch Staffelleiter – für Unterstützung, Einarbeitung und Betreuung ist gesorgt. Der PfHV betont, dass man sich auf kurzfristige Absprachen einstellen muss, um auch weiter auf Sicht fahren zu können.

Die Software Gast-ID wird vorgestellt, sie hilft den Vereinen bei der Erfassung der Zuschauer – Erfahrungen liegen beim PfHV, Hochdorf, Friesenheim und Mundenheim/Rheingönheim vor. Der Stützpunkt-Jahrgang m09 wird Corona bedingt ausgesetzt, nur der ältere Jahrgang trainiert in der Pfalzhalle, Christoph Krick wird Vereine nach Hallen 2021 fragen. Es wird auch nach Hallen geschaut, in denen keine Handballvereine (mehr) trainieren, aber Handballfeld/-tore existieren.

Ab sofort endet die Förderung von Auswahlspielern im PfHV, wenn der Spieler den Verband verlässt und in einen anderen Landesverband wechselt.

Helmut Wesper bedankt sich für die gute Zusammenarbeit mit dem PfHV. Er bittet nochmals um Unterstützung, da in der Vorderpfalz in einigen Hallen nicht geduscht werden darf. Hier ging bereits ein Schreiben an das Innenministerium und die Landtagsabgeordneten der Region.

Ansonsten liegt die Verantwortung für die Umsetzung des Hygiene-Konzeptes beim Heimverein bzw. dem Träger der Halle. Natürlich kann auch im Handball ein neutraler Zuschauer die Hygiene-Vorgaben missachten (wie unlängst bei einem Amateur-Fußballspiel geschehen), hier bleibt nur die Ordnungsbehörde oder Polizei einzubinden.

Die Einführung einer Bezirksliga im Bereich der Männer ist für die nachfolgende Saison beschlossen und in den DfBs bereits veröffentlicht. Die Vereine müssen dies aber mitbegleiten und unterstützen. Die intensive Veranstaltung mit vielen Hinweisen und Anregungen wurde gegen 19:15h geschlossen.

Ein Punkt wurde noch nach dem Ende der Veranstaltung angefragt: Werden die Hygiene-Vorgaben in einer Halle nicht eingehalten, müssen sich die beiden Mannschaften verständigen und mit dem Schiedsrichter die Lage bewerten. Die Schiedsrichter sind nicht für die Beurteilung von Hygiene-Konzepten und deren Umsetzung verantwortlich. Der Schiedsrichter kann aber bei Gefahren für die eigene Gesundheit, z.B. durch Mängel bei der Umsetzung des Hygiene-Konzeptes, auf deren umgehende Beseitigung hinweisen und auch ggfs. ein Spiel mit entsprechender schriftlicher Begründung absagen oder abbrechen.

 

Christl Laubersheimer Sandra Hagedorn Ulf Meyhöfer

Handball-Saisonstart 20/21

Details

 

Handball-Saisonstart 20/21 …

… und so ganz wohl fühlt sich auf Grund der aktuellen Entwicklung der Corona-Pandemie vermutlich kein Handballer in seiner Haut.

Niemand weiß, wie sich die Infektionszahlen in den nächsten Wochen und in den Winter hinein entwickeln. Die aktuellen Zahlen stimmen schon bedenklich. Wo wir uns heute noch auf Basis der aktuell 11. Corona Bekämpfungsverordnung in Rheinland-Pfalz zurück zu einer „verantwortungsvollen Normalität“ bewegen, kann sich schon bald wieder die Situation dramatisch verändern. Nicht nur unser Sport leidet massiv! Alle Ehrenamtler gehen bereits seit Monaten an ihre persönlichen Grenzen in allen Vereinen und auch im PfHV – ehrenamtliche 40 Stunden Wochen sind hier inzwischen die Regel geworden. Jeder gibt alles, um eine gewisse Normalität auch im Handball zu schaffen.

In den letzten Wochen gab es bereits zahlreiche Abmeldungen von Mannschaften aus dem Spielbetrieb. Und selbst bis unmittelbar vor dem Anpfiff am kommenden Wochenende kann man sich nicht ganz sicher sein, dass die Teams genügend Aktive zur Verfügung haben. Leider - und das ist ganz besonders bedauerlich - mussten auch ganz viele Kinder- und Jugendteams komplett passen. Ob tatsächlich alle der Pandemie geschuldet sind? Vermutlich die allermeisten und jede einzelne dieser Vorsichtsmaßnahmen hat der Sport jedoch zu akzeptieren.

Aber man darf die Aktiven, die jetzt unter besonderen Bedingungen in die Saison starten, nicht als leichtsinnig oder verantwortungslos abstempeln. Der Weg zurück zum ersten Meisterschaftsspiel wurde von allen Vereinen und dem PfHV sehr vorsichtig begangen, Schritt für Schritt dem Konzept Return-to-Play des DHBs folgend und immer auf Basis der Vorgaben und Empfehlungen der Landesregierung und dem Sportbund Pfalz. Die meisten Vereine waren dabei noch deutlich vorsichtiger und viel zurückhaltender als gefordert. Bislang kam es daher auch zu sehr wenigen Vorfällen oder gar Absagen von Training oder Freundschaftsspielen.

Die Verbandsfamilie ist viel enger zusammengewachsen. Man unterstützt und hilft sich gegenseitig mit Hygienekonzepten, dem Austausch von APPs zur Erfassung von Zuschauern und mit Erfahrungen aus Freundschaftsspielen mit Zuschauern. Die dem PfHV bekannten Hygiene-Konzepte sind alle sehr gut aufbereitet durchdacht und den Verhältnissen vor Ort mehr als angemessen angepasst.

Es wird ganz sicher ähnlich wie bereits in der angelaufenen Fußball-Saison zu Spielabsagen wegen Quarantäne-Anordnungen und möglichen Corona-Infektionen kommen. Hier gilt daher absolute Vorsicht! Die Anordnungen des jeweils zuständigen Gesundheitsamtes sind unbedingt zu beachten. Die Vereine müssen sich untereinander informieren und auch umgehend den PfHV in den Informationsfluss einbeziehen.

Weniger ist manchmal auch mehr, d.h. es muss nicht immer die zulässige und erlaube Zuschauerkapazität ausgereizt werden.

Selbstverständlich stellt sich die Frage bei einem Corona-Fall mit Quarantäne–Anordnung und Folgen für Spieler oder gar Zuschauer: Was bedeutet das für die in Ausbildung oder Schule befindlichen Jugendlichen und Kinder? Wie oft macht das bei den Aktiven schon ein Arbeitgeber mit? Wie oft ist man bereit den wertvollen Urlaub für den Sport einzusetzen? Wie sieht der Saisonalltag aus, wenn es draußen kälter wird? Was passiert mit dem Start der Grippe- und Erkältungszeit? Wie lange können zum Beispiel Hallentüren zum Lüften offengelassen werden? Kommen wir überhaupt mit der Saison bis in den Winter? Können wir die Runde überhaupt zu Ende spielen? Kommen wir von der „verantwortungsvollen Normalität“ wieder zurück in eine Situation wie im März? Muss die Spielzeit eventuell unterbrochen oder gar wieder abgebrochen werden?

Diese Fragen kann keiner zufriedenstellend beantworten. Wir alle verstehen die zahlreichen Zweifel und Bedenken, wir respektieren auch jede Entscheidung unserer Vereine.

Wir werden gemeinsam weiter auf Sicht fahren und versuchen gemeinsam eine auf andere Weise intensiv vorbereite Saison zu starten. Es gilt zusammenzuhalten und gemeinsam weitere Erfahrungen zu sammeln und sich zu unterstützen.

Wir planen außerdem am 27. November 2020 unseren Jugendverbandstag und am 22. Januar 2021 soll dann unserer PfHV-Verbandstag mit Neuwahlen und den beiden Schwerpunktthemen und „Handballverband Rheinland-Pfalz“ und „DHB-Strukturreform“ stattfinden.

Ulf Meyhöfer

Präsident PfHV

Zwei junge Südpfalz Tiger - Felix und Marie Pilz - gewinnen Handball-Kreativwettbewerb

Details

Der PfHV startete in den Sommerferien den Wettbewerb „kreativ durch die Ferien – Zeig uns, was Handball für DICH ist“ für 6-12 – jährige Handballbegeisterte".

Ziel war es, den Kindern die Möglichkeit zu geben, sich mit unser aller Lieblingssport Handball auseinanderzusetzen. Der Kreativität der Kids waren keine Grenzen gesetzt. Video drehen, Basteln, Malen….alles war erlaubt.

Erfreulicherweise haben 2 Kids der Südpfalz Tiger, Felix und Marie Pilz, die im Sommerurlaub mit Unterstützung ihres Papas einen tollen Video gedreht und eingereicht haben, diesen Wettbewerb gewonnen.

Am Donnerstag, dem 3. September kam die Jugendsprecherin des PfHV, Saskia Schlemilch beim Handballtraining der Bellheimer Minis vorbei, um Marie und Felix persönlich zu gratulieren und ihre Preise zu überreichen.

Wir Südpfalz Tiger sind natürlich sehr stolz auf unsere beiden motivierten Handballzwerge.

   
© SG Ottersheim-Bellheim-Zeiskam