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D1: Die Abwehr gewinnt das Spiel - SG baut Erfolgsserie aus

Details

Südpfalz Tiger Damen 1 - SV Zweibrücken 22:15 (13:9)



17:1 Punkte. Die SG Ottersheim/Bellheim/Kuhardt/Zeiskam ist die erfolgreichste Mannschaft der vergangenen acht Runden in der Frauenhandball-Oberliga. Am Samstagabend blitzte auch der ramponierte SV Zweibrücken ab. So wenig Tore hatte der Tabellendritte noch nicht erzielt in dieser Saison. Die SG, die mit 4:0 und 11:4 in Führung ging, gewann mit 22:15 (13:9).
Lea, Janine, Ina. Laura, Larissa, Luisa. Die beiden Trainer nannten die Spielerinnen. Lea Bullacher, Janine Baus und Ina Sohns, die krank gewesen sei, hätten ausgeholfen, damit er eine Mannschaft zusammenhabe, sagte SV-Trainer Rüdiger Lydorf. Torfrau Anezka Zuzankova ist gesundheitlich auch nicht auf der Höhe, Lucy Dzialosynzski fällt mit einer Verletzung an der Hand aus. Er habe nur vier, fünf Leute im Training gehabt. „Viele taktische Umstellungen waren nötig. Da war nicht mehr drin.“ In der Deckung habe es am Anfang nicht gepasst, im Angriff sei es schwer geworden gegen die starke OBK-Abwehr vor der starken Lina Knarr im Tor.

Knarr überragte die beiden SV-Torhüterinnen Daphne Huber (erste Hälfte) und Zuzankova um Längen. Weil die Grippe umgeht, hatten sich die Spielerinnen zur Begrüßung vor der Partie gefäustelt statt abgeklatscht.

Laura Baldauf, Larissa Freund und Luisa Jenne seien wie Meike Silaghi „schon klasse Abwehrspielerinnen“, und Johanne Stratemeier finde sich immer besser ein, stellte OBK-Trainer Christian Hörner heraus, der seiner Mannschaft zu einem „richtig guten Spiel“ gratulierte. Die Spielerinnen „wissen, was ich will, offensiv raus, versuchen, die Parallelpässe zu unterbinden“. So stellte OBK eine überragende Abwehr vor Knarr. Nach deren vierter Parade (von 14) fiel das 4:0 durch Laura Winter mit dem ersten von sieben von ihr verwandelten Siebenmetern. Den achten Strafwurf vergab Winter bei 20:14 (55.). Huber hatte ihr erste Parade beim Stand von 11:5 (18.).

Mit der Aussage, „im Angriff hatten wir phasenweise Hänger“, erklärte Hörner, wieso seine Mannschaft nicht noch höher gewann. Als er die Rückraumachse Baldauf - Julia Sefrin - Luisa Jenne aufgab (Freund und Fabienne Schmuck kamen, Rechtshänderin Baldauf ging auf die rechte Seite), unterliefen OBK mehr Fehler als vorher. Hörner brachte jede seiner Spielerinnen. Lynn Marie Bleh kam für Linksaußen Winter. Die Überlegenheit blieb trotz schwächer werdenden Vortrags, weil Knarr immer wieder Tore verhinderte, vier in Eins-gegen-Eins-Duellen nach Kontern. Da konnte Lydorf versuchen, was er wollte: 5-1-Deckung, offensiver, defensiver. Seine Mannschaft kam bestenfalls bis auf drei, vier Tore heran und fing sich nach dem 14:10 vier Tore in Folge ein. Lydorf rechnete die vertanen freien Würfe dagegen, den bei 12:6 vergebenen Siebenmeter und die vielen Zeitstrafen. Zum ersten Mal habe er sich benachteiligt gefühlt angesichts des Zeitstrafenverhältnisses von sieben (Zweibrücken) zu zwei: „Das zweierlei Maß erschließt sich mir nicht ganz.“

OBK hat danach zwei Kracher-Spiele: Am Samstag geht“s zu Spitzenreiter Wittlich, danach kommt der Tabellenzweite TSV Kandel. Zweibrücken hat zwei weitere Auswärtsspiele in Püttlingen und Waldsee.

So spielten sie
SG OBK: Knarr – Jenne (1), Sefrin (1), Baldauf (2) – Strameier (1), Winter (9/7) – Silaghi (2); Freund (2), Schmuck, Bleh (3), Müller (1), Mona Reichling, Gebhardt, Lina Reichling
SV Zweibrücken: Huber (Zuzankova) – Wagner (1), Krein (3), Frank (5/3) – Schlicker, Zimmermann (2) – Worm; Baus (1), Koch (3), Bullacher, Sohns
Spielfilm: 5:2 (9.), 11:6 (20.), 13:9 (HZ), 14:10 (41.), 20:12 (50.), 22:15 (Ende) – Zeitstrafen: 2:7 – Siebenmeter: 8/7 : 4/3 – Beste Spielerinnen: Knarr, Silaghi – Krein, Koch – Zuschauer: 150 – Schiedsrichter: Schmitt/Weiß (Mendig)

   
© SG Ottersheim-Bellheim-Zeiskam