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D1: Zwei unterschiedliche Halbzeiten

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Südpfalz Tiger Damen 1 - FSG Arzheim/Moselweiß 24:15 (14:5)

Am Samstag stand das Heimspiel gegen die ersatzgeschwächte FSG Arzheim/Moselweiß an. Die Damen 1 der Südpfalz Tiger mussten auf Larissa Freund, Mona Reichling und Julia Sefrin verzichten, dafür unterstütze Christin Becht-Zekl. Im Hinspiel konnten die Südpfalztiger Ladies gegen den Tabellenneunten vor allem in der zweiten Halbzeit überzeugen und gewannen 23:29.

Die Mädels starteten sehr konzentriert in die Partie. Eine gute Abwehrleistung und eine stark aufgelegte Linda Knarr sorgten für eine frühe Auszeit der Gäste in der sechsten Minute (4:0). Diese hatte jedoch nicht die gewünschte Wirkung, denn die Südpfalztiger Ladies überzeugten auch im Angriff und konnten sich weiter absetzen (7:0). Erst in der 14. Minute konnten die Arzheimerinnen ihr erstes Tor erzielen. Auch die zweite Auszeit der Gegner in der 18. Minute konnte den Lauf der Hausherrinnen nicht bremsen und so setzte man sich bis zur Halbzeit mit neun Toren ab (14:5).

Die zweite Halbzeit begannen die Mädels trotz der deutlichen Führung sehr nervös und unsicher. Viele einfache Fehler und Ballverluste sorgten dafür, dass die Gäste auf 15:9 rankommen konnten. Erst nach der von Chris Hörner genommenen Auszeit konnten sich die Gastgeberinnen wieder einen acht Tore Vorsprung rausspielen und bis zum Ende wieder auf die Halbzeit-Führung ausbauen (24:15).

Trotz des Leistungseinbruchs in der zweiten Halbzeit konnten die Mädels das Spiel dank der starken ersten Hälfte für sich entscheiden.

Für die Südpfalz Tiger erfolgreich waren: Linda Knarr (Tor), Luisa Jenne (8/3), Fabienne Schmuck (1), Christin Becht-Zekl, Lynn Marie Bleh, Laura Winter (5/3), Laura Baldauf (4), Meike Silaghi (3), Lina Reichling, Johanna Stratemeier (1), Celine Müller (2);

D1: Kampfgeist und Siegeswillen trotzen dem Personalmangel

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TG Waldsee – Südpfalz Tiger Damen 1 21:26 (14:11)

Unter nicht allzu guten Voraussetzungen fuhren die Damen 1 der Südpfalz Tiger zum Pfalzderby nach Waldsee. Neben Johanna Stratemeier (privater Termin) musste die Mannschaft auf Luisa Jenne (verletzt) und Larissa Freund (angeschlagen) verzichten. Zudem meldeten sich Laura W. und Meike S. unter der Woche krank, sodass nicht sicher war in wie weit sie beim Spiel mitwirken können. Die Gastgeberinnen belegten mit sechs Punkten den zwölften Tabellenplatz und stehen somit voll im Abstiegskampf. Die Tiger Ladies machten die Woche zuvor gegen die abstiegsgefährdete HF Köllertal (22:22) die Erfahrung, dass gerade gegen solche Mannschaften eine hundertprozentige Einstellung da sein muss, um erfolgreich zu sein. Entsprechend gewarnt und motiviert den Punktverlust wieder gut zu machen, ging Hörners Mannschaft ins Spiel.
Waldsee erzielte das erste Tor, ehe die Gäste am Drücker waren. Im Angriff ließen sie den Ball laufen und kamen so zu guten Abschlüssen. Die Folge war ein 5:2 Vorsprung in der siebten Spielminute. Doch die Gastgeberinnen stellten sich darauf besser ein, attackierten die Angreiferinnen früher, sodass das schnelle Spiel ins Stocken geriet. In der 14. Spielminute konnte Waldsee zum 6:6 ausgleichen. Die Tiger Ladies konnten bis zum 7:9 nochmals einen kleinen Vorsprung herausspielen ehe die Heimmannschaft die Grüne Karte legte. Dies zeigte Wirkung denn mit vier Toren in Folge drehten sie das Spiel zum 12:9 (28. Spielminute). Den Südpfalz Tigern merkte man die schwächelnde Leistung an. Schon früh brauchten die angeschlagenen Spielerinnen ihre Pausen und so wurde auf den Positionen immer wieder umgestellt. In der 5:1 Abwehr fehlte der nötige Zugriff, sodass es Waldsee einfach hatte ihre Mitspieler freizuspielen. Vor allem Lena Ebel machte viel Tempo auf der linken Seite. Im Angriffsspiel der Südpfalz Tiger schlichen sich immer mehr technische Fehler ein, die Waldsee zum Tempospiel nutzte. Mit einem 14:11 Rückstand und etwas hängenden Köpfen ging es in die Halbzeitpause.

Hörner stellte die Abwehr um und erinnerte seine Damen daran, dass das Spiel noch lange nicht zu Ende ist.
Nach Wiederanpfiff gelang Jule Sefrin das 14:12 doch Waldsee legte nach und erhöhte mit zwei Toren in Folge den Rückstand auf vier Tore. Eine zwei Minuten Strafe auf Seiten der Gastgeberinnen läutete die Aufholjagd der Südpfalz Tiger ein. Drei Tore in Folge zum 16:15 Anschlusstreffer nahm Heimtrainer Christmann zum Anlass, die Grüne Karte zu legen. Die Tiger Ladies waren nun im Lauf und ließen sich dadurch nicht beirren. Ein weiterer 3:0 Lauf drehte das Spiel zum 18:16 zu Gunsten der Gäste.  Zwar konnte Waldsee nochmals zum 18:18 in der 48. Minute ausgleichen, doch Hörners Mannschaft antwortete mit vier Toren in Folge. Waldsee nahm die dritte Auszeit, um das Spiel doch noch einmal drehen zu können. Vergebens. Gegen die starke Abwehr der Gäste fanden sie kaum noch ein geeignetes Mittel und Würfe aus der Distanz waren leichte Beute für Linda Knarr im Tor, die vor allem in der zweiten Halbzeit ein sicherer Rückhalt war. Tanita Schall, Waldsees erfolgreichste Schützin, verkürzte noch zum 19:22 und 20:23 doch zwei Tore durch Meike Silaghi und Laura Baldauf entschieden das Spiel zu Gunsten der Gäste. Eine offensive Manndeckung der Gastgeberinnen fünf Minuten vor Schluss konnte daran auch nichts mehr ändern, sodass am Ende ein hart erarbeiteter 26:21 Auswärtssieg für die Tiger Ladies auf der Anzeigetafel stand.

Hörner nach dem Spiel: „Ich bin mit dem Spiel eigentlich ganz zufrieden. Spielerisch war es zwar kein Highlight aber die kämpferische Einstellung war super. Wir mussten früh durchwechseln, um den angeschlagenen Spielerinnen Pausen zu verschaffen. Das hat unserem Spiel den Fluss genommen.  Zudem mussten einige Spielerinnen auf ungewohnten Positionen spielen was zu Abstimmungsproblemen führte. Aber jede hat sich in den Dienst der Mannschaft gestellt und am Ende verdient gewonnen. Vor allem in der zweiten Hälfte zeigten die Mädels, dass Spiele auch mal über den nötigen Kampf gewonnen werden müssen. Sehr zufrieden war ich mit Fabienne, die Jule hervorragend ersetzte, das Spiel in die Hand nahm und immer wieder in die Lücken ging und den Abschluss suchte.  Auch unser Youngster Mona Reichling zeigte sich von ihrer besten Seite. War im Angriff torgefährlich und setzte Meike am Kreis gekonnt ein und lieferte in der Abwehr eine starke Leistung ab.“

Am nächsten Sonntag 16:00 Uhr empfangen die Tiger Ladies die FSG Arzheim/Moselweiß in der Spiegelbachhalle. Die Mannschaft um Trainer Dirk Zenz belegt aktuell den 9. Tabellenplatz mit 15:17 Punkten. Die Damen der Südpfalz Tiger haben sich auf dem 6. Tabellenplatz festgesetzt und wollen mit zahlreicher Unterstützung ihrer Fans den nächsten Heimsieg einfahren.

Für die Südpfalz Tiger im Einsatz waren: Linda Knarr (Tor), Julia Sefrin (6/2), Fabienne Schmuck (3), Lynn Bleh (1), Laura Winter (6/3), Laura Baldauf (3), Meike Silaghi (5), Lina Reichling (1), Carolin Gebhardt, Mona Reichling (1), Celine Müller;   

D1: Leistungsgerechtes Unendschieden zuhause

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Südpfalz Tiger Damen 1 - HF Köllertal 22:22 (10:11)

Hier der Bericht des Gegners (Quelle: HFK Homepage):

Ein gewonnener und mehr als verdienter Punkt!

Am vergangenen Samstag konnte unsere erste Welle der HFK Damen einen Punkt aus Kuhardt mit nach Hause nehmen. Abermals geschwächt fuhr die Mannschaft zum Auswärtsspiel. Man musste immer noch auf Marion Müller (Aduktorenverletzung), Anna Bossmann (Nasenbeinfraktur) und Veronika Schröder (Schulterprobleme) verzichten. Glücklicherweise unterstützten uns tatkräftig die Spielerinnen Kirsten Michel, Saina Teymouri und Anna Lena Butterbach. Bemerkenswert ist, mit welch einer positiven Stimmung diese drei Mädels dabei waren und die Mannschaft, die auf dem Spielfeld um jeden Ball kämpfte, unterstützten. Ein großes Dankeschön dafür.

Gleich zu Beginn dominierte die HFK deutlich das Spiel. Blerta Imeri eröffnete die Partie mit einer Einzelaktion und holte einen Siebenmeter raus, welcher von Admira Zvekic verwandelte wurde. Danach spielten die Mädels nach Angaben von Markus Berndt und gingen gleich mit 0:3 in Führung. Es dauerte 8 Minuten lang, bis die SG ihr erstes Tor erzielen konnte, was für die starke Abwehrleistung spricht. Auch unsere neue Spielerin Yuliya Kucerova gelang ein super Einstieg mit der Mannschaft. Das Zusammenspiel mit ihr, Admira Zvekic und Fabienne Hoffmann funktionierte. Doch bis zur Halbzeit kämpfte sich die SG auf ein Tor ran. (10:11 Halbzeitstand)

Nach der Halbzeitpause überrollte die SG die HFK und ging in Führung. Die Führung war dem Angriffsverhalten und den halbherzigen Abschlüssen verschuldet, wodurch die SG zum wiederholten Mal mit dem Tempogegenstoß eine Marke setzte. Markus Berndt reagierte mit einer Auszeit, sprach genau diese Fehler an und gab abermals die Kampfansage vor. Dies war zu diesem Zeitpunkt äußerst wichtig. Die Mädels aus Köllertal blieben auch bei dem 4-Tore-Rückstand gelassen und spielten ihr Spiel. Auch die zweite Auszeit in der 54. Minute beim Stand von 21:18 fruchtete. Die Abwehr kämpfte bis zum Umfallen. Valerie Chaumet fing in der Abwehr den Ball ab und im Angriff verwandelte sie einen sehr wichtigen Treffer zum 21:19. Die Mannschaft gab keines Falls auf und erkämpfte sich diesen Punkt bis zur letzten Spielminute, in welcher Alexandra Deutgen zum Matchwinner wurde. Sie parierte den letzten Siebenmeter in der 59. Minute und sicherte somit das Endergebnis von 22:22.

Zusammenfassend ist zu sagen, dass natürlich auch ein Sieg möglich gewesen wäre. Allerdings ist es definitiv ein gewonnener Punkt. Realistisch betrachtet spielte die Mannschaft mit einem Auswechselspieler und vor allem der Rückraum spielte 60 Minuten am Limit. Diese Einstellung muss die Mannschaft nun mit in die nächsten Spiele nehmen und natürlich hofft man, dass man auf die Verletzten ganz bald zurückgreifen kann.
Markus Berndt ist stolz auf seine Mädels: „Wir haben uns nicht davon runterziehen lassen, wenn wir im Angriff nicht die richtigen Entscheidungen getroffen haben. Im Gegenteil, umso mehr haben die Mädels in der Abwehr gefightet und zusammengehalten. Auch von der Bank kam lautstarke Unterstützung. Auf diese Einstellung eines jeden einzelnen kann man als Trainer nur stolz sein. Und den Punkt haben wir uns auf Grund des Glücks des Tüchtigen mehr als verdient.“

Also braucht die Mannschaft am kommenden Samstag, 1. Februar, um 18 Uhr beim Heimspiel im Trimm Treff jede Unterstützung. Kommt vorbei, unterstützt die Mannschaft lautstark bei dem Kampf gegen Friesenheim.

Es fehlten: Alexandra Bos, Nathalie Wagner, Marion Müller, Veronika Schröder, Anna Bossmann

Es spielten: Anna Lena Butterbach, Blerta Imeri (1), Yuliya Kucerova (9), Admira Zvekic (8/2), Fabienne Hoffmann (2), Valerie Chaumet (1), Kirsten Michel, Hana Seuren, Saina Teymori, Annika Schlegel (1), Alexandra Deutgen, Claudine Bendun (beide Tor)

D1: Setzen Damen Siegesserie fort?

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Südpfalz Tiger Damen 1 - HF Köllertal (Samstag, 18:00 Uhr Rheinberghalle Kuhardt)

Am kommenden Samstag steht das nächste Heimspiel der Damen 1 an. Zu Gast ist die HF Köllertal, welche zurzeit mit 4:24 Punkten auf dem vorletzten Tabellenplatz steht. Dass man die Gegner nicht unterschätzen darf, bekam die Mannschaft um Trainer Christian Hörner im Hinspiel zu spüren: Die Südpfalztigerladies konnten das Spiel in letzter Sekunde zum 25:26 für sich entscheiden. Nach lediglich einem gewonnen Spiel gegen die TG Waldsee legte Hans-Werner Müller Ende November sein Amt ab. Seitdem wird die Mannschaft um Spielmacherin Marion Müller von Markus Berndt, Trainer der 1. Herrenmannschaft, gecoacht. Kurz darauf konnte die Mannschaft gegen die TG Osthofen ihren zweiten Saisonsieg verbuchen.
Die Südpfalztigerladies wollen ihre Siegesserie fortsetzen und ihren fünften Sieg in Folge einfahren.
Anpfiff ist um 18 Uhr in der Rheinberghalle.

Die Mannschaft freut sich auf Unterstützung!

D1: Südpfalz Tiger Ladies dominieren Pfalzderby

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Südpfalz Tiger Damen 1 - TSG Friesenheim 34:23 (18:14)

Zum ersten Rundenspiel im neuen Jahr empfingen die Damen 1 der Südpfalz Tiger die TSG Friesenheim. Die Gäste belegten mit 9:19 Punkten den elften Tabellenplatz und reisten ohne ihre A-Jugendlichen an. Die Tiger Ladies hatten sich für das Spiel viel vorgenommen: Zum einen ging es darum in heimischer Halle zu überzeugen und zum anderen wollte man die deutliche Niederlage aus dem Hinspiel wettmachen.

Die Gastgeberinnen kamen gut in die Partie und konnten sich über ein 6:1 in der siebten Spielminute und ein 10:3 in der 13. Minute einen deutlichen Vorsprung herausspielen. Friesenheim fand bis dahin kaum Möglichkeiten zum Abschluss und wenn doch ein Ball aufs Tor kam war Linda Knarr zur Stelle. In der Folge ruhten sich die Tiger Ladies zu sehr auf dem großen Vorsprung aus und die Eulen kamen durch einen 3:0 Lauf wieder ran. Vor allem ihre Spielmacherin Yvonne Roland setzte Akzente. Hier agierte die Abwehr zu passiv, sodass einfache Würfe erfolgreich waren und Kreisanspiele meist mit Sieben Meter Pfiffen endeten. In der 17. Spielminute nahm Hörner die Auszeit, um seinen Schützlingen neue Anweisungen mitzugeben. Drei Tore in Folge durch Silaghi, Jenne und Sefrin stellten den alten Abstand wieder her. Doch Friesenheim legte nach und konnte bis zur Halbzeit den Rückstand auf vier Tore zum 18:14 verkürzen.  

Hörner forderte für die zweite Halbzeit von seinen Schützlingen ein aktiveres Abwehrspiel und mehr Tempo im Umschaltspiel und in den Angriffsaktionen.

Die Gästen erzielten das erste Tor der zweiten Halbzeit ehe sich die Damen der Südpfalz Tiger an die Umsetzung der Vorgaben machte: Zweimal Laura Baldauf und Celine Müller erhöhten auf 21:15 und ein Doppelpack von Laura Winter zum 23:16 nahm Friesenheim zum Anlass ihre zweite Auszeit zu nehmen (37. Minute). Friesenheim gab sich noch nicht geschlagen, konnte den acht Tore Rückstand allerdings nur halten. In der 44. Minute legten die Gastgeberinnen nochmals einen drauf und konnten mit einem 3:0 Lauf das Spiel endgültig entscheiden (28:18). In den letzten zehn Minuten passierte nicht mehr viel, sodass am Ende ein verdienter 34:23 Erfolg auf der Anzeigetafel stand.

Hörner nach dem Spiel:“ Wir kamen gut in die Partie, standen gut in der Abwehr und trafen im Angriff immer wieder gute Entscheidungen. Danach ruhten wir uns zu sehr aus und ließen den Gästen im Angriff zu viele Freiräume. 14 Tore in der ersten Halbzeit waren zu viel. In der zweiten Hälfte haben wir es dann besser gemacht und konnten bis zum Schluss Tempo machen. Mit der Wurfausbeute bin ich sehr zufrieden“.

Am nächsten Samstag steht ein weiteres Heimspiel auf dem Plan. Anpfiff ist um 18:00 Uhr in der Rheinberghalle in Kuhardt. Die Mannschaft hofft auf eine zahlreiche Unterstützung ihrer Fans.

Für die Südpfalz Tiger erfolgreich waren: Linda Knarr (Tor), Julia Sefrin (2), Luisa Jenne (3), Fabienne Schmuck (1), Lynn Marie Bleh (1), Laura Winter (14/9), Laura Baldauf (3), Meike Silaghi (5), Lina Reichling (1), Johanna Stratemeier (2), Mona Reichling, Celine Müller (2);

                                                                                                                                                                                

D1: Erstes Heimspiel im neuen Jahr gegen Eulen

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Südpfalz Tiger Damen 1 - TSG Friesenheim (Samstag, 18:00 Uhr, Spiegelbachhalle Bellheim)

Am kommenden Samstag steht das nächste Heimspiel der Damen 1 an. Nach dem 14:26 Sieg im Pokalspiel bei den Nordpfälzer Wölfen ist am Samstag die TSG Friesenheim zu Gast in der Spiegelbachhalle.

Die Gäste stehen zurzeit mit 9:19 Punkten auf dem elften Tabellenplatz. Die Südpfalztigerladies konnten sich auf den siebten Tabellenplatz mit 16:12 Punkten vorarbeiten. Das Hinspiel endete 28:22 für die Eulen. Auch diese Pleite will die Mannschaft um Trainer Christian Hörner wieder wettmachen und die nächsten Punkte auf ihr Konto verbuchen. Auch weiterhin wird er nicht auf den gesamten Kader zurückgreifen können. Anpfiff ist um 18 Uhr.

Die Mannschaft freut sich auf Unterstützung bei ihrem ersten Heimspiel im neuen Jahr!

D1: Weitere 2 Punkte aus Rheinhessen

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TV Bodenheim – Südpfalz Tiger Damen 1 24:27 (9:15)

Mit einer guten Leistung holten sich die Damen 1 der Südpfalz Tiger am vergangenen Samstag die Punkte beim Aufsteiger aus Bodenheim und revanchierten sich somit für die schmerzhafte Auftaktniederlage in Bellheim. Es war das von Hörner erwartet schwere Spiel gegen einen unangenehmen Gegner, der vor allem über eine gute Abwehr, einer starken Linda Knarr im Tor, hohe Effektivität im Angriff und sehr viel Cleverness in seine Schranken verwiesen wurde.

Die Gastgeberinnen erzielten den ersten Treffer und konnten bis zum 3:3 in der achten Minute das Spiel ausgeglichen gestalten. Von nun an übernahmen die Tiger Ladies mehr und mehr das Spiel und konnten sich beim Stand von 3:5 erstmals etwas absetzen. Bodenheim ließ sich aber nicht so einfach abschütteln und hielt bis zum 09:11 in der 23. Minute den Kontakt. Einer von vier vergebenen Sieben Meter in Folge für die Gastgeberinnen nutzte Hörners Mannschaft um sich weiter abzusetzen. Im Angriff fanden sie meist die sich bietenden Lücken und konnten erfolgreich abschließen oder wurden Sieben Meter reif gefoult. Laura Winter zeigte hier Nervenstärke und verwandelte alle sechs sicher. Mit der Halbzeitsirene erzielte Luisa Jenne den 15:09 Halbzeitstand für die Südpfalz Tiger.

Nach der Halbzeit erhöhten zwei Tore in Folge den Vorsprung auf acht Tore. Bodenheim stand in der Abwehr nun besser und konnte drei Angriffe der Gäste abwehren und seinerseits erfolgreich abschließen, sodaß der Rückstand in der 37. Minute auf fünf Tore schrumpfte. Dreimal Laura Winter, Meike Silaghi und Laura Baldauf erhöhten den Vorsprung wieder auf sieben Treffer (15:22, 43. Minute). Das Spiel wurde nun etwas ruppiger. Innerhalb von 90 Sekunden erhielten die Tiger Ladies drei Zeitstrafen, darunter eine rote Karte für Luisa Jenne und spielten zeitweise in 3:6 Unterzahl. Dies nutzten die Rheinhessinnen und erzielten drei Tore in Folge. Doch die Damen der Südpfalz Tiger hielten dagegen und erzielten in doppelter Unterzahl das 18:23 durch Laura Baldauf. Hörner legte nach dem 19:23 die grüne Karte und forderte nochmals vollen Einsatz und vor allem clever zu agieren. Die Gastgeberinnen hatten nun auf eine 2:4 Abwehr umgestellt was den Tiger Ladies zu Gute kam. Die größeren Räume wurden für 1gg1 Aktionen genutzt und erfolgreich abgeschlossen. In der 55. Spielminute erzielte Meike Silaghi das spielentscheidende 21:27. Die letzten Minuten gehörten nochmals den Gastgeberinnen, weil sich Hörners Mannschaft zu sehr aufs verwalten konzentrierte und dabei leichte Fehler machte. Am Ende stand ein verdienter 24:27 Sieg auf der Anzeigetafel. Grundlage hierfür war eine, vor allem in der ersten Halbzeit, gute Abwehr mit einer starken Linda Knarr im Tor und einer insgesamt hohen Wurfeffektivität.

Mit 16:12 Punkten überwintern die Tiger Ladies auf dem 6. Platz, ehe es am 18.01. gegen die TSG Friesenheim in der heimischen Spiegelbachhalle weitergeht.

Für die Südpfalz Tiger im Einsatz waren: Linda Knarr (Tor), Julia Sefrin (2), Luisa Jenne (5), Fabienne Schmuck, Laura Winter (12/6), Laura Baldauf (4), Meike Silaghi (2), Lina Reichling, Carolin Gebhardt, Johanna Stratemeier, Mona Reichling (1), Celine Müller (1);

 

D1: Damen meistern Hürde in Osthofen

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TG Osthofen – Südpfalz Tiger Damen 1 18:26 (9:13)

Bereits am 2. Advent waren die Damen der Südpfalz Tiger bei der TG Osthofen zu Gast. Die Rheinhessinnen belegten den 10. Tabellenplatz und konnten sich nach zuletzt zwei Siegen in Folge etwas Luft zum Oberligakeller verschaffen. Die Tiger Ladies hatten nach dem knappen Sieg gegen Bassenheim nochmals Selbstvertrauen getankt und wollten auch diese Hürde erfolgreich meistern.

Die Südpfälzerinnen kamen wie schon gegen Bassenheim sehr gut ins Spiel und konnten bis zur 10. Minute mit 4:0 in Führung gehen. Gerade in der Anfangsphase boten sie eine sehr starke Abwehr mit einer noch stärkeren Torfrau Linda Knarr auf, die den Gastgeberinnen um Toptorschützin Mona Schmitt schnell den Zahn zog. In der 12. Minute beim Stande von 1:5 aus Osthofener Sicht nahm Otterstätter die Auszeit. Diese zeigte jedoch nicht die erwünschte Wirkung denn die Tiger Ladies konnten ihren 4 Tore Vorsprung bis zur Pause halten. Dabei erspielten sie sich im Angriff immer wieder gute Möglichkeiten, sodass Trainer Christian Hörner mit der gezeigten Leistung zufrieden sein konnte. Einziger Mangel waren die vergebenen Chancen. Hier ließen die Gäste zu viele gute Möglichkeiten aus.

In der zweiten Hälfte hatten die Hausherrinnen den besseren Start. Mit einem 3:0 Lauf erzielten sie in der 34. Minute den Anschlusstreffer zum 12:13. Doch die Damen der Südpfalz Tiger ließen sich nicht aus der Ruhe bringen und stellten ihrerseits mit drei Toren in Folge den alten Abstand wieder her. In der 43. Minute nahm Osthofen die zweite Auszeit. Zwei darauffolgende Tore durch Schmitt und Graf ließen die Gastgeberinnen beim Stande von 17:19 wieder hoffen. Laura Winter, Toptorschützin auf Seiten der Südpfalz Tiger mit insgesamt 9 Toren, erhöhte auf 17:20, Mona Schmitt, Toptorschützin der Rheinhessinnen mit insgesamt 10 Toren, verkürzte auf 18:20 ehe es in der 49. Spielminute zur spielentscheidenden Szene kam. Nachdem Laura Winter einen Sieben Meter nicht unterbringen konnte, hatte Osthofen die Möglichkeit zum Anschlusstreffer. Mona Schmitt rennt stürmerfoulverdächtig in ihre Abwehrspielerin hinein, beide gehen zu Boden. Schmitt machte sich am Kopf weh und beleidigte im Anschluss ihre Gegenspielerin aufs Übelste. Die beiden Unparteiischen zeigten völlig zu Recht die rote und anschließend die blaue Karte und verbannten Schmitt auf die Tribüne. In der Folge glänzten nur noch die Gäste aus der Südpfalz. In der Abwehr hatten sie leichtes Spiel gegen harmlose Gastgeberinnen und zogen nun Tor um Tor davon. Am Ende Stand ein verdienter 18:26 Erfolg auf der Anzeigetafel und somit ein geglückter Abschluss der Vorrunde.

Für die Südpfalz Tiger im Einsatz waren: Linda Knarr (Tor), Julia Sefrin (7), Luisa Jenne (2), Fabienne Schmuck (1), Lynn Marie Bleh, Laura Winter (9/5), Laura Baldauf (2), Meike Silaghi (4), Larissa Freund, Carolin Gebhardt, Johanna Stratemeier, Celine Müller (1);

Das Spiel aus Sicht des Gegners (Quelle: Wormer Zeitung):

TG Osthofen verliert die Punkte und seine Haupttorschützin

Das letzte Heimspiel des Jahres hatten sich die TGO-Frauen anders vorgestellt. Gegen die SG Ottersheim brachten sich die Wonnegauerinnen selbst aus der Spur.

Wenn die Unparteiischen in einem Handballspiel erst die Rote Karte und direkt danach die Blaue zeigen, bedeutet das nichts Gutes. Rot steht für sofortige Disqualifikation, Blau als verschärfende Sanktion für eine nachfolgende Sperre. Nun hat es Mona Schmitt von der TG Osthofen erwischt. Ausgerechnet Schmitt, Frontfrau, Leitwolf und Torschützin vom Dienst beim Frauen-Oberligisten. Das Schiedsrichter-Duo Lehmler/Stitz (HV Rheinland) schickte sie, die im letzten Heimspiel des Jahres gegen die SG Ottersheim bis dato zehnmal getroffen hatte, von der Platte. Beim Spielstand von 18:20 in der Wonnegauhalle. Es lief gerade die 49. Minute. Die direkte Konsequenz dieser Maßnahme: Der Gast netzte noch sechsmal in Folge bis zum Schlusspfiff ein, die Schützlinge von Coach Otterstätter waren fortan völlig von der Rolle. Endstand also 18:26 (9:13). Kurzum: Der Ausschluss für Schmitt war spielentscheidend.

Was war passiert? Schmitt hatte für ihre Farben auf 18:20 verkürzt. Beim Versuch, die Deckung der „Südpfalz Tiger“ erneut zu überwinden, wurde sie von Laura Baldauf heftig zu Boden gerissen. Für die Kapitänin der TGO, die oft viel einstecken muss, war das eine sehr schmerzhafte Erfahrung. Was wohl dazu führte, dass sie ihrer Gegnerin ein paar unfreundliche Worte zurief. Diese Beleidigung ahndeten die Referees mit Rot und Blau. Die Spielerin aus Ottersheim erhielt eine Zwei-Minuten-Strafe. „Als erfahrene Spielerin muss man da ruhig sein“, war Marcus Otterstätter ziemlich konsterniert. Denn Schmitt wird ihrer Mannschaft auch im Schlüsselspiel im Kampf um den Klassenerhalt am kommenden Wochenende bei den HF Köllertal fehlen.
Und personelle Probleme hatte die TGO bereits vorm Spiel gegen Ottersheim. Jessica Löschs (Knieprobleme) Belastungstest nach langer Zwangspause in der Vorwoche in Bodenheim führte dazu, dass sie erneut ausfällt. Ann-Katrin Hauck hatte sich im Training am Auge verletzt – sie saß gegen Ottersheim als Zuschauerin ebenso auf der Bank wie die Langzeitverletzten Michelle Köhler (Muskelriss in der Schulter) und Vanessa Lippert (Sprunggelenk). Man sieht: Der Trainer hatte keine große Auswahl. Wenn dann noch dazu kommt, dass die TGO gegen die Pfälzerinnen „grottenschlecht“ (Otterstätter) loslegt und 1:6 und 4:9 zurückliegt, dann sieht‘s nicht rosig aus.

Aber die TGO kam wieder ins Spiel zurück, auch weil Saskia Kleinewächter (Antje Haag war angeschlagen) bis auf wenige Ausnahmen „ihre Sache ganz gut gemacht hat“, lobte Otterstätter seine alleinige Torfrau. Osthofen agierte in der zweiten Hälfte beim 12:13 (Constanze Schnaubelt) und dem 17:19 (Konter Schmitt) auf Augenhöhe gegen starke Gäste. Bis zum besagten 18:20. Deshalb saß bei Marcus Otterstätter der Stachel der Niederlage tief: „Wir schwächen uns in der entscheidenden Phase selbst. So verliert man am Ende verdient.“

TG Osthofen: Kleinewächter, Haag; Schmitt (10/1), Schaubelt (1), Knierim, Luckas, Kohm, Graf (5), Fahrnbach (2), Thurow, Blanz.

 

D1: Damen wollen auch im letzten Spiel des alten Jahres punkten

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TV Bodenheim - Südpfalz Tiger Damen 1

Am Samstag steht das nächste Auswärtsspiel und gleichzeitig auch das erste Spiel der Rückrunde an. Gespielt wird um 18 Uhr in Bodenheim. Gegen den Achtplatzierten mussten die Südpfalztigerladies im Hinspiel eine deutliche 16:22-Niederlage einstecken.

Nach einem sehr guten Start in die Saison musste die Mannschaft aus Bodenheim in den letzten Wochen einige Minuspunkte verkraften. Spiele gegen Osthofen, sowie gegen Bassenheim wurden knapp verloren. Das letzte Spiel gegen die TSG Friesenheim vergangene Woche konnten die Bodenheimerinnen mit einem Tor Unterschied für sich entscheiden.

Die Südpfalztigerladies wollen nach den vergangenen zwei Siegen auch am Wochenende punkten und ihre Pleite aus dem Hinspiel wettmachen.

D1: Auswärts in Osthofen

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Am Sonntag steht das nächste Auswärtsspiel für die Damen 1 an. Gespielt wird um 16 Uhr in der Wonnegauhalle in Osthofen. Die Gastgeber stehen zurzeit mit 9:13 Punkten auf dem neunten Tabellenplatz. Die Mannschaft um Trainer Marcus Otterstätter konnte in den letzten beiden Spielen gegen Bodenheim und Friesenheim punkten. Entscheidend wird sein, das Spiel über Osthofens stärkste Spielerin Mona Schmitt frühzeitig zu unterbinden. Die Südpfalztigerladies wollen im letzten Spiel der Hinrunde wieder auswärts punkten und somit ihren Platz im Mittelfeld weiter festigen.

Die Mädels freuen sich über Unterstützung!

Vorbericht aus Sicht der Gastgeber:

OSTHOFEN - (fst). Mit zwei Siegen im Rücken und mächtig Dampf vom Kessel treten die Handballerinnen der TG Osthofen zum letzten Oberliga-Heimspiel des Jahres an. Am Sonntag gastiert die SG Ottersheim in der Wonnegauhalle, die aktuell drei Plätze vor der TGO auf Platz sieben rangiert. Ziel für den Jahresabschluss ist laut TGO-Trainer Marcus Otterstätter ein ausgeglichenes Punkteverhältnis, wofür seine Mannschaft noch mindestens einen Sieg und ein Unentschieden benötigt.

Auf das Heimspiel gegen die Pfälzerinnen folgt noch die Fahrt zu Schlusslicht HF Köllertal, wo ein Sieg vermutlich leichter fallen dürfte. Also steht zumindest ein Remis auf der Wunschliste für Sonntag. „Wir hoffen“, bestätigt Otterstätter, „punkten zu können“. Allerdings erwartet er einen Gast, der einen (fast zur Gewohnheit gewordenen) Durchhänger sicher konsequent bestrafen würde. Der TGO-Trainer: „Wir müssen vom Anpfiff weg hellwach sein und versuchen möglichst wenige Fehler zu machen.“

Mit Wachsamkeit von der ersten bis zur letzten Sekunde sowie höherer Effizienz bei eigenem Ballbesitz konnte die TGO zuletzt ihre lange Sieglos-Serie beenden. Das hatten die TGOlerinnen beim umjubelten Derbysieg in Bodenheim mit nur einem Tor Vorsprung eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Aber auch der kommende Gegner weiß, wie man Spiele mit dem knappsten aller möglichen Ergebnisse für sich entscheidet. Die SG gewann am vergangenen Spieltag mit 26:25 gegen den TV Bassenheim. Es spricht also vieles für eine spannende Partie in der Wonnegauhalle. „Die SG spielt sehr schnell nach vorne und hält das Tempo 60 Minuten durch. Außerdem erwartet uns eine aggressive Abwehr“, beschreibt Otterstätter den Gast, gegen den er möglicherweise neben Michelle Köhler (Schulter) auch auf die angeschlagene Jessica Lösch verzichten muss.

D1: Unnötig spannend gemacht

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Südpfalz Tiger Damen 1 - TV Bassenheim 26:25 (12:8)

Am vergangenen Samstag konnten die Damen 1 der Südpfalz Tiger die nächsten zwei Punkte einfahren und stehen somit erneut mit ausgeglichenem Punktekonto auf dem siebten Tabellenplatz.

In der ersten Halbzeit stellten die Südpfalztiger Ladies erneut ihre Abwehrarbeit unter Beweis, was die Gäste zu technischen Fehlern und schlechten Abschlüssen zwang. Somit konnte man sich bis zur zehnten Minute einen 5:2 Vorsprung herausspielen, dem die Gäste von da an dauerhaft hinterherliefen. Beim Halbzeitstand von 12:8 wurden die Seiten gewechselt.

Bis zur 41. Minute konnten die Südpfalztiger Ladies ihren Vorsprung auf sieben Tore ausbauen. Doch wer zu diesem Zeitpunkt dachte, das Spiel sei gelaufen, der hatte sich getäuscht. Bei den Gastgeberinnen schlichen sich nun einige Fehlwürfe ein. Die Gäste steigerten ihr Tempo deutlich und kamen Tor für Tor heran. Vier Minuten vor Schluss erzielten sie erstmals den Ausgleich zum 24:24. Die Südpfalztiger Ladies spielten sich durch Tore von Laura Winter und Fabienne Schmuck erneut einen zwei Tore Vorsprung raus. 90 Sekunden vor Schluss trafen die Gäste zum Anschluss. Durch einen Ballverlust 30 Sekunden vor Schluss hatte die Mannschaft aus Bassenheim die Chance zum Ausgleich. Zudem mussten die Südpfalztiger die letzten Sekunden aufgrund einer zwei Minuten Zeitstrafe ohne Laura Baldauf überstehen. Den letzten Wurf der Gäste konnte Linda Knarr, die über die gesamte Spielzeit ein wichtiger Rückhalt war, entschärfen. Am Ende stand ein 26:25 Sieg auf der Anzeigetafel, wodurch sich die Mannschaft ihren Platz im Mittelfeld der Tabelle weiterhin festigen konnte.

Für die Südpfalz Tiger im Einsatz waren: Linda Knarr (Tor), Julia Sefrin (2), Luisa Jenne (2), Fabienne Schmuck (2), Lynn Marie Bleh, Laura Winter (9/5), Laura Baldauf (5), Meike Silaghi (3), Carolin Gebhardt, Mona Reichling, Celine Müller (3);

 

D1: Vorbericht zum Spiel gegen Bassenheim

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Am kommenden Samstag steht das nächste Heimspiel der Damen 1 an. Gespielt wird um 18:00 Uhr in der Rheinberghalle in Kuhardt. Zu Gast ist der TV Bassenheim, welcher zurzeit mit 13:9 Punkten den sechsten Tabellenplatz belegt. Die Mannschaft um Trainer Marcus Schütz konnte aus den letzten drei Spielen 5:1 Punkte mitnehmen und möchte sich durch einen Sieg weiter vom Mittelfeld absetzen.

Nach der Niederlage bei der HSG Hunsrück möchten die Südpfalztigerladies nun zu Hause wieder Punkten.

Die Mädels freuen sich über lautstarke Unterstützung!

Vorbericht aus Sicht der Gäste:

Ohne Druck zur SG OBK

BASSENHEIM. Mit den 5:1 Punkte aus den letzten 3 Spielen, konnte sich Bassenheim auf dem 6. Tabellenplatz festsetzen. Nach dem schweren Spiel gegen Bodenheim steht das nächste Duell gegen einen Tabellennachbarn an. Alle Spiele in den letzten Jahren gegen die SG OBKZ waren immer eng und umkämpft, doch in den letzten beiden Jahren konnte Bassenheim in Ottersheim punkten. Mit einem Sieg kann sich die Mannschaft von Trainer Marcus Schütz schon etwas vom Mittelfeld der Tabelle absetzen und beruhigt in Richtung Weihnachten schauen. Dennoch wird es keine Kaffeefahrt in die Südpfalz, denn die Mannschaft von Trainer Marcus Schutz ist vor den Gastgeberinnen gewarnt, kennt deren Stärke, gerade in deren heimischen Hallen. Doch die letzten Spiele sollten dafür gesorgt haben, dass Bassenheim das notwendige Selbstvertrauen hat, um am Samstagabend erfolgreich zu sein. Dabei gilt es den eingeschlagenen Weg weiter zu führen. Das Hauptaugenmerk liegt wieder auf der eigenen Leistung, besonders in der Abwehr wird einiges an Arbeit auf die Mannschaft zu kommen. Doch wenn die Mannschaft die Leistungen der letzten Wochen abrufen kann, sollte auch in Kuhardt etwas zählbares möglich sein.

D1: Zu Gast im Hunsrück - Vorbericht aus Sicht der Gastgeber

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HSG Hunsrück - SG Ottersheim/Bellheim/Kuhardt/Zeiskam​
23.11.2019, 20:00 Uhr - Hirtenfeldhalle, Kleinich

Ausgangslage: Nach dem schwachen Start in die Saison hat sich die Hunsrück HSG gefangen und ist bis auf Platz fünf der Tabelle geklettert. Die Gäste belegen derzeit mit ausgeglichenem Punkteverhältnis Platz acht der Tabelle und scheinen in dieser Saison nur schwer auszurechnen. Wie die Hunsrücker starteten die Gäste schlecht in die Saison, scheinen sich aber von Spiel zu Spiel zu steigern und gewannen zuletzt das Spiel gegen das Spitzenteam aus Mundenheim.

Personal: HSG Trainerin Franzi Garcia hofft den kompletten Kader aufbieten zu können.

Prognose: „Ergebnistechnisch haben wir derzeit einen Lauf, obwohl wir uns im letzten Heimspiel etwas gequält haben. Ich wünsche uns, dass wir im spielerischen Bereich Fortschritte machen. Ich bin zuversichtlich, wir spielen zu gewohnter Zeit in der Hirtenfeldlalle und wir möchten den nächsten Sieg und damit die Serie ausbauen. Wir sind zuhause, haben unser Publikum im Rücken und wollen Ottersheim von Anfang an die Grenzen aufzeigen, von Anfang zeigen, dass wir das Spiel gewinnen wollen“, verspricht die HSG Trainerin.

D1: Klare Angelegenheit

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Südpfalz Tiger Damen 1 - DJK SF Budenheim 28:12 (13:2)

Am vergangenen Samstag waren die Sportsfreunde aus Budenheim zu Gast in der Spiegelbachhalle. Mit 1:15 Punkten bildete die Mannschaft um Spielertrainerin Diana Quilitzsch das Ligaschlusslicht, machte aber durch eine knappe Niederlage gegen Bodenheim und eine Woche zuvor ein Punktgewinn bei der TG Osthofen auf sich aufmerksam. Nach zuletzt drei Niederlagen in Folge wollten die Tiger Ladies gegen den Tabellenletzten wieder in die Erfolgsspur zurückfinden. Personell sah es im Vorfeld nicht gut aus. Neben den verletzten Spielerinnen fehlten zudem Laura Winter und Johanna Stratemeier. Der Einsatz von Julia Sefrin war weiterhin fraglich, so,dass die Mannschaft von Kim Reichling und Anna Hick unterstützt wurde.

Die Gastgeberinnen kamen gut ins Spiel und waren gleich mit ihrem ersten Angriff durch einen Sieben Meter von Larissa Freund erfolgreich. Weitere vier Tore in Folge zum 5:0 in der neunten Minute nahm die Gästetrainerin zum Anlass die Grüne Karte zu legen. Bis dahin ließ die gute Abwehr der Südpfalz Tiger kaum etwas zu und wenn doch ein Wurf Richtung Tor kam war Linda Knarr zur Stelle. Hörner konnte bis dato zufrieden sein, forderte aber dennoch mehr Tempo nach Ballgewinnen und konsequenteres Anlaufen der Nahtstellen. Die Tiger Ladies machten im Anschluss da weiter wo sie aufgehört hatten. Tor um Tor bauten sie ihren Vorsprung aus. Die Gäste fanden keinerlei Mittel gegen die kompakte Abwehr. Selbst in Überzahl konnten sie keine Treffer erzielen. Erst ein Sieben Meter in der 19. Spielminute bescherte dem Ligaschlusslicht den ersten Treffer des Spiels zum 9:1. Hörner nutzte den komfortablen Vorsprung und wechselte munter durch. Dies tat dem Spiel keinen Abbruch und so erhöhte man bis zur Pause auf 13:2.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit bot sich für die Zuschauer in der gut besuchten Spiegelbachhalle zunächst das gleiche Bild. Die Tiger Ladies bauten ihren Vorsprung weiter aus. Die Gäste hatten weiterhin größte Mühe den Ball im Tor unterzubringen. In der 36. Minute stand es 17:4. Das Spiel war endgültig entschieden und nun ließ die Konzentration der Südpfälzerinnen spürbar nach. In der Abwehr wurde nicht mehr so konsequent gearbeitet und so konnten die Gäste mit drei Toren in Folge auf 17:7 verkürzen. Das missfiel Tigertrainer Christian Hörner und so nahm er ungeachtet des deutlichen Vorsprungs seine Auszeit und erinnerte seine Damen daran bis zur Schlusssirene am eigenen Spiel festzuhalten, konsequent in der Abwehr zu agieren und weiterhin hohes Tempo zu gehen. Beim Stande von 22:9 in der 50. Minute war der alte Abstand wiederhergestellt und in den letzten zehn Minuten erhöhten die Tiger Ladies nochmals zum 28:12 Endstand. Die Gastgeberinnen wurden ihrer Favoritenrolle voll und ganz gerecht und stehen nun mit 10:10 Punkten auf dem 8. Tabellenplatz. Ein großes Dankeschön geht nochmals an Anna und Kim für ihre Unterstützung.

Nächsten Samstag geht es für die Tiger Ladies zum schweren Auswärtsspiel bei der fünftplatzierten HSG Hunsrück.

Für die Südpfalz Tiger erfolgreich waren: Linda Knarr (Tor), Julia Sefrin (1/1), Luisa Jenne (3), Anna Hick, Fabienne Schmuck (1), Kim Reichling, Lynn Marie Bleh (3/1), Laura Baldauf (7), Larissa Freund (7/3), Carolin Gebhardt (4), Celine Müller(2);                                                       

D1: Zu viele Fehler, um zu gewinnen

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TSV Kandel - Südpfalz Tiger Damen 1 27:25 (16:12)

Keine schlaflose Nacht

Eyub Erden hätte sich beinahe um den Schlaf gebracht. 21:15 führte seine Mannschaft gegen die SG Ottersheim/Bellheim/Kuhardt/Zeiskam und kontrollierte das Derby in der Frauenhandball-Oberliga. Nach seinen personellen Wechseln war das nicht mehr der Fall, bis auf 21:20 kam der Gegner heran. Kandel gewann mit 27:25 und ist in der Spitzengruppe.

In der Schlussphase kam Bewegung in die Halle. Mal sehen, wie sich die anderen schlagen, wird sich Kandels Trainer bei dominantem Spiel gedacht haben, er nahm einige Stammspielerinnen heraus. Die Konsequenz: Tor um Tor kam OBK heran.
Nach dem 21:18 wechselte Kandels Trainer Eyub Erden Rebecca Brecht wieder ein. Sie scheiterte mit einem Wurf an Linda Knarr, Lynn Marie Bleh traf auf der anderen Seite: 21:19. Susanne Kappes, Kandels Abwehrchefin, kam zurück aufs Feld, Celine Müller (OBK) setzte den Ball nach Konter an den Pfosten. Erden brachte wieder Carla Schmitt. OBK kam wieder in Ballbesitz, Johanna Stratemeier war frei am Kreis: 21:20. Nächster OBK-Angriff, Anschluss von Linksaußen Laura Winter, der Ball flog von einem Pfosten zum anderen.

Baldauf freundlich empfangen

„Ich habe auf der Bank nicht das Zittern gehabt, es war nur eine Frage der Zeit, bis wir wieder klare Aktionen haben“, sagte Erden ganz ruhig kurz nach dem Spiel. Nach der Halbzeit hatte er einige Änderungen vorgenommen. Nach und nach kamen die Stammspielerinnen wieder und entschieden die Begegnung. Rebecca Brecht erzielte das 22:20, 23:21, 26:23 und 27:23, Carla Schmitt mit ihrem siebten Treffer das 24:22, Christine Kappes das 25:22. Laura Baldauf, die Ex- Kandelerin, warf noch ihr siebtes und ihr achtes Tor für OBK.
„Ich bin freundlich empfangen worden, ich hatte ja nie woanders gespielt als in Kandel. Es war ein angenehmes Zusammentreffen, harmonisch“, sagte Baldauf, die seit zehn Monaten in Bellheim spielt. Vielleicht war es sie, die dem Derby den Derbycharakter nahm. Das Spiel verlief fair in ganz ruhigen Bahnen. Vielleicht lag es auch nur an Kandels Überlegenheit nach dem 6:5 mit fünf Toren in Folge. Baldauf: „Wir hatten zu viele Ballverluste, wir haben den Schalter zu spät umgelegt.“ Über ihr Spiel sagte die 27-Jährige: „Man ist nie zufrieden. Es geht immer besser.“

Besser geht es wohl, wenn die Mannschaft komplett ist. Luisa Jenne probierte es am Samstagabend wieder. Über Julia Sefrin sagte Trainer Christian Hörner: „Sie braucht eine Trainingswoche, vorher setzen wir sie nicht ein.“ Mona Reichling fehlt ebenfalls, Meike Silaghi gibt wohl im Januar ihr Comeback. Hörner zum OBK- Spiel: „Mir fehlt, dass sie an sich glauben. Wir können nicht immer einem Sechs-, Sieben-Tore Rückstand hinterherrennen.“

Beide Seiten begannen optisch ähnlich: Kandel mit seinem 3-2-1 war in der Abwehr immer nahe am Ball. Vorne, etwas gelähmt durch die ständigen Wechsel von Christine Kappes (Abwehr) mit Kreisspielerin Kathrin Pfirrmann, zog die Mannschaft das Spiel in die Breite gegen eine offensiv verteidigende Spielerin vorne und fünf recht Defensiven hinten an der Linie. OBK bekam keinen gescheiten Zugriff und kassierte Rückraumtore.

„Wir haben 45 Minuten dominiert, hatten schöne Kombinationen im Angriff. In der Abwehr haben wir sie immer ins Zeitspiel gebracht, aber dann hat oft die letzte Konsequenz gefehlt, ist Laura, die stark gespielt hat, durchgekommen“, resümierte Erden.
„Die Chancen, die ich liegen gelassen habe, hätte ich noch versenken sollen“, sagte die 28-Jährige Laura Winter über ihr Spiel. Zwei Siebenmeter verwandelte OBK’s Linksaußen nicht gegen die eingewechselte Lena Dettling, die nach der Halbzeit Natascha Philipp ganz ablöste. „Wenn man so viele Fehler macht, kann man gegen Kandel nicht gewinnen. Wir haben einiges richtig gemacht, wir müssen sehen, dass wir noch viel mehr richtig machen.“

Um 18 Uhr fährt Kappes’ Zug. Das Aufbauspiel des Gegners zu zerstören, ist bei Kandel der Job der offensiv verteidigenden Christine Kappes. Die 23-Jährige spielte lange, obwohl sie wegen ihres Praktikums beim Deutschen Handballbund in Dortmund kaum im Training ist. „Mehr gespielt als erwartet, anstrengend“, sagte sie, die am Freitag um 22 Uhr zu Hause in Wörth eingetroffen war und gestern um 18 Uhr den Zug zurück nach Dortmund nehmen wollte, wo sie bis März in einer Zweier-WG wohnt. „Wir haben als Mannschaft am Ende gut zusammengespielt und dadurch noch gewonnen“, sagte sie, die vier Tore beisteuerte.

So spielten sie
TSV Kandel: Philipp (Dettling) – Susanne Kappes (4), Rebecca Brecht (5), Carla Schmitt (7), Franziska Brecht (3/2), Kuczaty (1) – Pfirrmann (2); Christine Kappes(4), Anne Schmitt, Schilling, Weber, Stoltz (1)
SG Ottersheim/Bellheim/K/Z: Knarr – Baldauf (8), Schmuck, Freund (4/2) – Müller (1), Winter (5/2), Stratemeier (3); Jenne (1), Gebhardt (1), Bleh (2)
Spielfilm: 1:2 (3.), 6:5 (10.), 12:6 (20.), 16:12 (Halbzeit), 20:15 (40.), 21:19 (47.), 23:22 (55.), 27:25 (Ende) – Zeitstrafen: 1-0 – Siebenmeter: 2/2 – 7/4 - Beste Spielerinnen: Carla Schmitt, Susanne Kappes – Baldauf, Knarr – Zuschauer: 250 - Schiedsrichter: Hoffmann/Kull (Mainz)

D1: Südpfalzderby in Kandel

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Am kommenden Samstag steht das nächste Derby für die Damen 1 der Südpfalztigerladies an. Gespielt wird um 20:00 Uhr in der IGS-Halle in Kandel. Der Aufsteiger ist gut in die Saison gestartet und steht zurzeit mit 8:4 Punkten auf dem vierten Tabellenplatz. Die Gastgeber mit den ehemaligen Südpfalztigern Janina Weber und Flora Schilling stellen eine offensive und vor allem sehr aggressive Abwehr. Im Angriff wird es entscheidend sein, das Spiel über Rebecca Brecht, Carla Schmidt und Mona Kuczaty frühzeitig zu unterbinden.

Christian Hörner muss verletzungsbedingt weiterhin auf einige Spielerinnen verzichten. Die Mannschaft will an die Abwehrarbeit aus ihrem letzten Spiel gegen die HSG Wittlich anknüpfen und im Angriff vor allem ihre Wurfquote verbessern.

Kommt nach Kandel und unterstützt die Südpfalztigerladies bei ihrem Kampf um die nächsten zwei Punkte!

D1: Es wäre mehr drin gewesen..

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Südpfalz Tiger Damen 1 – HSG Wittlich 17:20 (7:9)

Am Samstag war die HSG Wittlich zu Gast in der Spiegelbachhalle. Der Tabellenführer reiste mit 10:2 Punkten an und stellte mit durchschnittlich 30 Toren pro Spiel den bis dato besten Angriff der Liga. Die Südpfalz Tiger Ladies wollten, trotz der personellen Engpässe, an die über weite Strecken gute Leistung gegen Zweibrücken anknüpfen und den Ligaprimus ins Wanken bringen.

Die Gastgeberinnen kamen gut ins Spiel und konnten sich bis zur 10. Minute einen zwei Tore Vorsprung erarbeiten (5:3). Wittlich konnte zum 5:5 ausgleichen ehe die Tiger Ladies wieder mit zwei Toren auf 7:5 erhöhten (15. Spielminute). Gästetrainer Thomas Feilen nahm die Auszeit und stellte auf eine 5:1 Abwehr um. Dies zeigte Wirkung denn die Mannschaft von Trainer Christian Hörner fand in der Folge nicht mehr die richtigen Mittel gegen die offensiver agierenden Gäste. In dieser Phase hielten sie sich mit einer starken Abwehr und mit Linda als sicheren Rückhalt im Spiel. So dauerte es acht torlose Minuten ehe die Zuschauer den 7:6 Anschlusstreffer der Gäste sahen. Nun nahmen die Südpfalz Tiger die Auszeit um sich für die letzten Minuten der ersten Hälfte im Angriff besser aufzustellen. Dies zeigte leider nicht die erwünschte Wirkung denn im Angriff herrschte weiterhin Torflaute und so konnte Wittlich zum 7:7 ausgleichen. Eine zwei Minuten Strafe gegen Johanna und eine weitere gegen Lina ließen die Gastgeberinnen teilweise in doppelter Unterzahl agieren. Dies nutzte der Tabellenführer und erspielte sich bis zum Halbzeitpfiff einen zwei Tore Vorsprung zum 7:9. Hörner lobte die starke Abwehrarbeit vor einer gut aufgelegten Linda Knarr im Tor, forderte aber im Angriff mehr Zug zum Tor und bemängelte die bis dahin zu hohe Fehlerquote im Aufbauspiel.

In der zweiten Hälfte waren zunächst nur die Eifelaner am Drücker. Innerhalb von fünf Minuten erhöhten die Gäste ihren Vorsprung auf 7:13 und die Hoffnungen der SG Anhänger schwanden so langsam dahin. Erst in der 38. Spielminute brach der Bann durch ein Tor von Laura Baldauf und ließ die Tiger Fans nach langen 21 Minuten erstmals wieder einen Treffer bejubeln. Doch zwei weitere Tore in Folge ließ Wittlich auf nun sieben Tore davonziehen. Hörner nahm in der 43. Spielminute die Auszeit und stellte den Angriff um. Er appellierte an die Moral der Mannschaft und verlangte bis zum Ende vollen Einsatz und Kampfgeist. Seine Damen nahmen ihn beim Wort und leiteten mit einem Tor von Johanna Stratemeier eine fulminante Aufholjagd ein. Drei Tore in Folge ließen Gästetrainer Feilen reagieren. Er legte die grüne Karte und wollte mit seiner Auszeit den Lauf der Tiger Ladies unterbrechen. Zwar erhöhte der Tabellenführer auf 11:16 doch einer weiterer 3:0 Lauf der Gastgeberinnen ließen den Vorsprung auf 14:16 schmelzen (51. Minute). Eine Zwei Minuten Strafe gegen Larissa Freund beim Stande von 15:18 nahm Tiger Trainer Hörner in der 56. Spielminute zum Anlass seine dritte Auszeit zunehmen. Die Maßnahmen für die letzten Minuten wurden besprochen und seine Damen spürten, dass hier doch noch was zu holen ist. In der Folge waren sie in der Abwehr auch in Unterzahl nicht zu überwinden und so schafften sie in der 58. Minute den Anschlusstreffer zum 17:18. Wittlich erhöhte eineinhalb Minuten vor Schluss zum 17:19. Der nächste Angriff endete, wie zu oft heute, mit einem technischen Fehler, sodass man die Chance zum Anschluss liegen ließ. Durch eine Manndeckung versuchten die Gastgeberinnen nochmals zu einem schnellen Ballgewinn zu kommen. Doch Wittlich nahm clever die Zeit von der Uhr und stellte 30 Sekunden vor Schluss mit dem 17:20 den Endstand her.

Hörner nach dem Spiel:“ Die Abwehr und Linda waren klasse. 20 Gegentore gegen Wittlich zu bekommen ist schon stark. Leider konnten wir dies nicht für unseren Angriff nutzen. Wir hatten heute zu viele einfache Ballverluste. Gegen die offensivere Abwehr fehlte der nötige Zug zum Tor. Wenn du dann 23 Minuten kein Tor machst wird’s natürlich ganz schwer aber super wie die Mannschaft Moral bewiesen hat und sich nach einem sieben Tore Rückstand nochmal bis auf ein Tor herankämpft.“

Für die Südpfalz Tiger im Einsatz waren: Linda Knarr (Tor), Fabienne Schmuck, Lynn Marie Bleh, Laura Winter (5/1), Laura Baldauf (2), Lina Reichling, Larissa Freund (4), Johanna Stratemeier(3), Celine Müller(3);

D1: Heimspiel gegen Aufstiegs-Mitfavorit

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Südpfalz Tiger Damen 1 - HSG Wittlich (Samstag, 18:00)

Heute steht das nächste Heimspiel der Damen 1 an. Die Tigerladies empfangen die HSG Wittlich, welche zurzeit mit 10:2 Punkten den ersten Tabellenplatz in der Oberliga belegt. Die Gäste ließen bisher lediglich in Kandel Punkte liegen. Die Mannschaft um Trainer Thomas Feilen spielt seit Jahren mit wenigen personellen Veränderungen zusammen. Sie sind unter anderem mit Helen Schieke, Nicole Packmohr, Nele Kappes und Andrea Czanik auf allen Positionen gut besetzt und zählen diese Saison zu den Aufstiegsfavoriten.Die Südpfalztigerladies um Trainer Christian Hörner müssen auf einige Spielerinnen verzichten, unter anderem auf Julia Sefrin und Mona Reichling, welche sich letzte Woche in Zweibrücken verletzten. Über eine konsequente Abwehrarbeit und cleveres Angriffsspiel wollen die Mädels die nächsten beiden Punkte einfahren.
Anpfiff ist um 18:00 Uhr in der Spiegelbachhalle.
Die Mädels freuen sich über Unterstützung!

D1: Gelingt Fortsetzung der Siegesserie auch beim SV64?

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Am Samstag steht das nächste Auswärtsspiel der Damen 1 an. Gegner ist der SV 64 Zweibrücken. Die Gastgeber stehen zurzeit punktgleich mit den Südpfalztigerladies auf dem dritten Tabellenplatz. In ihren ersten drei Spielen konnte die Mannschaft aus Zweibrücken Siege einfahren. In den letzten beiden Spielen gegen Bassenheim und Bodenheim mussten sie Niederlagen einstecken. Die Mannschaft um Trainer Rüdiger Lydorf ist bekannt für ihr schnelles Spiel und eine offensive Abwehrarbeit. Die Südpfalztigerladies wollen ihre Siegesserie fortsetzen und auch im fünften Spiel in Folge Punkte holen.
Anpfiff ist um 20:00 Uhr in der Westpfalzhalle.
Die Mädels freuen sich über Unterstützung!

D1: Südpfalz Tiger dominieren harmlose Hornissen

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Südpfalz Tiger Damen 1 – VTV Mundenheim 27:18 (13:8)

Am vergangenen Samstag konnten die Spielerinnen von Trainer Christian Hörner die nächsten 2 Punkte einfahren. Sie gewannen deutlich mit 27:18 gegen die VTV Mundenheim.

Nach dem 0:1 durch Mundenheims beste Spielerin Sabine Winkelmann starteten die Südpfalz Tiger Ladies furios und legten einen 9:0 Lauf hin. Gästetrainer Thorsten Engert sah sich bereits in der achten Spielminute gezwungen eine Auszeit zu nehmen um den Lauf der Gastgeberinnen zu unterbrechen. Doch diese Maßnahme verpuffte denn es dauerte bis zur 17. Spielminute bis die Gäste ihr zweites Tor erzielten. In dieser Phase wurden vor allem von Julia Sefrin viele Bälle in der Abwehr gewonnen, die zu sicheren Kontertoren umgesetzt wurden. Im Angriff zeigten sich Hörners Schützlinge treffsicher und Linda nagelte wieder einmal ihr Tor zu.
In der Folge kam Mundenheim besser ins Spiel. In der Abwehr standen sie kompakter und die ersten Fehlwürfe schlichen sich ins Angriffsspiel der Tiger Ladies ein. Die Gäste nutzten dies und konnten bis auf 5 Tore verkürzen. Beim Stand von 13:8 wurden die Seiten gewechselt.

Zwar konnten sie durch zwei Tore in Folge den Abstand wieder vergrößern, doch die Gäste ließen sich nicht so leicht abschütteln und stellten den alten fünf Tore Abstand wieder her.  Mitte der zweiten Halbzeit war die Partie nach dem 20:12 durch Laura Winter, die mit insgesamt 12 Toren beste Schützin ihres Teams war, endgültig entschieden. Mundenheim stellte in der Abwehr nochmal um. Zuerst auf 5:1, später auf Manndeckung, doch auch hier fanden die Tiger Ladies ein gutes Mittel um erfolgreich zum Abschluss zu kommen. Mit einem erfolgreichen Kempa von Larissa auf Laura endete die Partie mit dem 4. Sieg in Folge zum 27:18.
Die zurzeit verletzte Kapitänin Meike Silaghi nach dem Spiel: „Grundstein für den hohen Heimerfolg war der Anfang der ersten Halbzeit. Hier konnten wir in der Abwehr viele Bälle gewinnen. In der zweiten Halbzeit waren wir gefordert, dem größeren Druck der Gäste standzuhalten. Mundenheim kam nochmals dran doch der frühzeitig gewonnene Abstand bot den nötigen Puffer, um das Spiel vor einer gut besuchten Spiegelbachhalle zu gewinnen“

Für die Südpfalz Tiger erfolgreich waren: Linda Knarr (Tor), Julia Sefrin (5), Fabienne Schmuck(1) , Lynn Bleh, Laura Winter (12/4), Laura Baldauf (2), Larissa Freund (2), Carolin Gebhardt( 2), Johanna Stratemeier(1), Mona Reichling (2), Celine Müller

   
© SG Ottersheim-Bellheim-Zeiskam